Bruno Giusti (XX) - La foce dell'Arno






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La foce dell'Arno, ein Ölgemälde aus den 1970er Jahren von Bruno Giusti aus Italien, ein Meereslandschaft mit handschriftlicher Unterschrift Rahmen, 51 cm hoch und 66 cm breit.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bruno Giusti (1937-2003)
Ein aus Livorno stammender Künstler, dessen malerisches Werk überwiegend landschaftlich geprägt ist, gekennzeichnet durch eine Verschmelzung von Realismus und einer impressionistischen Note, mit schnellen Pinselstrichen und einer Palette aus zarten und leuchtenden Farben. Sein Stil trägt den Einfluss der Macchiaioli, bevorzugt jedoch die Registrierung des Realitätsbildes durch eine sorgfältige Beschreibung der Details.
Die Großteil seiner Produktion konzentriert sich auf Landschaften, insbesondere auf den Kontext Labronico.
Der Künstler beschreibt die Realität der Landschaft präzise, doch erlaubt ihm seine malerische Technik, ein Gefühl von Gegenwart und Atmosphäre durch schnelle Pinselstriche und leuchtende Vibrationen zu vermitteln.
Das Licht spielt eine zentrale Rolle, es reflektiert sich an den Objekten und schafft einen Kontrast von Schatten, der dazu beiträgt, die Aussicht zu definieren.
Er verwendet eine Palette zarter und heller Farben für seine Darstellung der Wirklichkeit.
Man erkennt eine gewisse Beeinflussung durch die Bewegung der Macchiaioli, doch überwiegt ein starker Geschmack für die Registrierung der realen Gegebenheiten.
Das Gemälde misst ungerahmt 50x35.
Stammt aus meiner privaten Kollektion.
Bruno Giusti (1937-2003)
Ein aus Livorno stammender Künstler, dessen malerisches Werk überwiegend landschaftlich geprägt ist, gekennzeichnet durch eine Verschmelzung von Realismus und einer impressionistischen Note, mit schnellen Pinselstrichen und einer Palette aus zarten und leuchtenden Farben. Sein Stil trägt den Einfluss der Macchiaioli, bevorzugt jedoch die Registrierung des Realitätsbildes durch eine sorgfältige Beschreibung der Details.
Die Großteil seiner Produktion konzentriert sich auf Landschaften, insbesondere auf den Kontext Labronico.
Der Künstler beschreibt die Realität der Landschaft präzise, doch erlaubt ihm seine malerische Technik, ein Gefühl von Gegenwart und Atmosphäre durch schnelle Pinselstriche und leuchtende Vibrationen zu vermitteln.
Das Licht spielt eine zentrale Rolle, es reflektiert sich an den Objekten und schafft einen Kontrast von Schatten, der dazu beiträgt, die Aussicht zu definieren.
Er verwendet eine Palette zarter und heller Farben für seine Darstellung der Wirklichkeit.
Man erkennt eine gewisse Beeinflussung durch die Bewegung der Macchiaioli, doch überwiegt ein starker Geschmack für die Registrierung der realen Gegebenheiten.
Das Gemälde misst ungerahmt 50x35.
Stammt aus meiner privaten Kollektion.
