Paul De Cocker (1931-2020) - Uilenvangers





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Uilenvangers ist ein Ölgemälde aus dem Jahr 1975 von Paul De Cocker (Belgien, 1931–2020), signiert, original und gerahmt, aus der Periode 1970–1980.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schönes Ölgemälde auf Hartfaserplatte des belgischen Malers Paul De Cocker (1931–2020). Signiert. Datieren 1975. Auf der Rückseite befindet sich ein Etikett mit dem Titel 'Uilenvangers'. Das Gemälde befindet sich in gutem Zustand. Einrahmt. Maße mit Rahmen inklusive 62,5 × 43,5 cm, ohne Rahmen 45 × 26 cm
Paul De Cocker war ein belgischer Künstler, geboren 1931 in Gavere/Vurste und gestorben 2020 in Gent. Er war Maler, Zeichner und Graphiker. Er war der Neffe von Henri De Cocker. Er absolvierte seine Ausbildung an der Arts et Métiers in Nijvel und an der Zeichenschule in Sint-Truiden. Er debütierte mit expressionistischen ländlichen Szenerien, entwickelte sich jedoch zu einem zeitgenössischen symbolischen Realismus weiter, in dem die Frau oft eine zentrale Rolle einnimmt. Die Darstellung der Frau und des Nackten erfolgt hyperrealistisch; das Frauen-gesicht wird in eine symbolisch wirkende Komposition eingebettet. Er war zudem tätig als Entwerfer von Briefmarken. Er war Mitbegründer des Kunstkreises Spectrum und Ehrenvorsitzender des Kunstkreises Joost De Clercq Marke. Er arbeitete abwechselnd in Zwijnaarde und Le Bourg d’Hem-Creuse/Frankreich.
Schönes Ölgemälde auf Hartfaserplatte des belgischen Malers Paul De Cocker (1931–2020). Signiert. Datieren 1975. Auf der Rückseite befindet sich ein Etikett mit dem Titel 'Uilenvangers'. Das Gemälde befindet sich in gutem Zustand. Einrahmt. Maße mit Rahmen inklusive 62,5 × 43,5 cm, ohne Rahmen 45 × 26 cm
Paul De Cocker war ein belgischer Künstler, geboren 1931 in Gavere/Vurste und gestorben 2020 in Gent. Er war Maler, Zeichner und Graphiker. Er war der Neffe von Henri De Cocker. Er absolvierte seine Ausbildung an der Arts et Métiers in Nijvel und an der Zeichenschule in Sint-Truiden. Er debütierte mit expressionistischen ländlichen Szenerien, entwickelte sich jedoch zu einem zeitgenössischen symbolischen Realismus weiter, in dem die Frau oft eine zentrale Rolle einnimmt. Die Darstellung der Frau und des Nackten erfolgt hyperrealistisch; das Frauen-gesicht wird in eine symbolisch wirkende Komposition eingebettet. Er war zudem tätig als Entwerfer von Briefmarken. Er war Mitbegründer des Kunstkreises Spectrum und Ehrenvorsitzender des Kunstkreises Joost De Clercq Marke. Er arbeitete abwechselnd in Zwijnaarde und Le Bourg d’Hem-Creuse/Frankreich.

