Joan Miro (1893-1983) - Testa





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Joan Miró, Testa, eine limitierte Lithografie auf Fabiano-Papier (52 × 36 cm), hergestellt in den 1980er Jahren in Spanien, nicht signiert und in gutem Zustand, verkauft vom Eigentümer oder Wiederverkäufer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Joan Miro (1893-1983)
Lithografie auf Fabiano-Papier
Maße: 52x36 cm
Seat, 1987
Testa
Signiert in der Platte
Rahmen nicht enthalten
Joan Mirós spielerische, biomorphe Abstraktionen und sein unverwechselbar poetischer visueller Wortschatz finden starke Resonanz in der expressiven Vielseitigkeit, die sich über Meisterwerke der modernen und zeitgenössischen Kunst erstreckt. Ganz ähnlich wie Pablo Picasso, der sowohl enger Freund als auch wesentlicher Einfluss in seiner frühen Karriere war, forderte Miró ständig die traditionellen Grenzen der Repräsentation heraus und verwandelte alltägliche Realität in eine zutiefst symbolische, lyrische Sprache. Diese radikale Form-Subversion verbindet Miró auch mit der rohen, unmittelbaren Emotionalität von Egon Schiele, dessen verzerrte Figuren konventionelle Ästhetik ablehnten zugunsten reinen, ungefilterten psychologischen Ausdruck. Während Mirós traumähnliche Landschaften von den kargen, monumentalen Strukturen Eduardo Chillidas entfernt erscheinen mögen, teilten beide Künstler eine tiefe Obsession mit räumlichen Beziehungen und der poetischen Spannung zwischen leerem Raum und fester Form. Darüber hinaus lag Mirós Bezug auf universelle, geglättete Symbole und kühne grafische Umrisse vor der visuellen Unmittelbarkeit von Andy Warhols Pop-Icons und den scharfen, provokativen Schablonen Banksys; dies zeigt, dass sein vereinfachter, poetischer Code den Weg freimachte, damit Kunst über Generationen und Medien hinweg sofort und kraftvoll kommunizieren konnte.
Joan Miro (1893-1983)
Lithografie auf Fabiano-Papier
Maße: 52x36 cm
Seat, 1987
Testa
Signiert in der Platte
Rahmen nicht enthalten
Joan Mirós spielerische, biomorphe Abstraktionen und sein unverwechselbar poetischer visueller Wortschatz finden starke Resonanz in der expressiven Vielseitigkeit, die sich über Meisterwerke der modernen und zeitgenössischen Kunst erstreckt. Ganz ähnlich wie Pablo Picasso, der sowohl enger Freund als auch wesentlicher Einfluss in seiner frühen Karriere war, forderte Miró ständig die traditionellen Grenzen der Repräsentation heraus und verwandelte alltägliche Realität in eine zutiefst symbolische, lyrische Sprache. Diese radikale Form-Subversion verbindet Miró auch mit der rohen, unmittelbaren Emotionalität von Egon Schiele, dessen verzerrte Figuren konventionelle Ästhetik ablehnten zugunsten reinen, ungefilterten psychologischen Ausdruck. Während Mirós traumähnliche Landschaften von den kargen, monumentalen Strukturen Eduardo Chillidas entfernt erscheinen mögen, teilten beide Künstler eine tiefe Obsession mit räumlichen Beziehungen und der poetischen Spannung zwischen leerem Raum und fester Form. Darüber hinaus lag Mirós Bezug auf universelle, geglättete Symbole und kühne grafische Umrisse vor der visuellen Unmittelbarkeit von Andy Warhols Pop-Icons und den scharfen, provokativen Schablonen Banksys; dies zeigt, dass sein vereinfachter, poetischer Code den Weg freimachte, damit Kunst über Generationen und Medien hinweg sofort und kraftvoll kommunizieren konnte.

