Blumentopf (2) - Porzellan






Besitzt einen Masterabschluss in Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Zweites Französisches Kaiserreich und Goldene Niederlande.
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Paar Porzellanvasen in Amphorenform, polychrom bemalt mit Vergoldung, Frankreich, ca. 1900–1930; je Vase 40 cm hoch, 25 cm breit, 18 cm tief; Zustand: gebraucht mit wahrscheinlichen kleinen fehlenden Teilen und leichter Goldvergoldung-Abnutzung, keine Abplatzungen oder Restaurierungen sichtbar.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Paar Vasen in Amphorenform aus bunt bemaltem Porzellan und Vergoldung.
Frankreich, vermutlich Pariser Manufaktur, Ende des 19. Jahrhunderts
Beschreibung:
Paar großer Vasen in Amphorenform mit hohen, unabhängigen quadratischen Sockeln, hergestellt aus glasierter Porzellanware und reich handbemalt, ein hervorragendes Beispiel des Neo-Rokoko-Stils, der im späten 19. Jahrhundert die Aufträge der europäischen Oberschicht prägte.
Die Vasen zeichnen sich durch den anspruchsvollen Farbkontrast zwischen dem spiegelglatten schwarzen Hintergrund und dem lebhaften Reichtum von Blumensträußen und Girlanden in Mehrfarbigkeit (Rosen, Ranunkeln, Dahlien und wilde Smilaxen), die den gesamten kugelförmigen Körper, den Hals und die Sockel umgeben. Die malerische Verzierung, deutlich flämischer Naturdarstellung entlehnt, wird durch winzige Details aus echtem Feingold veredelt, die mit Motiven von Trieben und punktierten Luminanzen versehen sind und der Komposition außergewöhnliche Leuchtkraft verleihen.
Zustand der Konservierung
Die Objekte befinden sich insgesamt in gutem Erhaltungszustand. Es zeigen sich sehr geringe, physiologische Abnutzung des Zecchino-Gold an den stärker beanspruchten Stellen und kleine Brennfehler der Glasur, die mit der Epoche und der Herstellungsweise vereinbar sind. Keine Absplitterungen oder sichtbare Restaurierungen.
Paar Vasen in Amphorenform aus bunt bemaltem Porzellan und Vergoldung.
Frankreich, vermutlich Pariser Manufaktur, Ende des 19. Jahrhunderts
Beschreibung:
Paar großer Vasen in Amphorenform mit hohen, unabhängigen quadratischen Sockeln, hergestellt aus glasierter Porzellanware und reich handbemalt, ein hervorragendes Beispiel des Neo-Rokoko-Stils, der im späten 19. Jahrhundert die Aufträge der europäischen Oberschicht prägte.
Die Vasen zeichnen sich durch den anspruchsvollen Farbkontrast zwischen dem spiegelglatten schwarzen Hintergrund und dem lebhaften Reichtum von Blumensträußen und Girlanden in Mehrfarbigkeit (Rosen, Ranunkeln, Dahlien und wilde Smilaxen), die den gesamten kugelförmigen Körper, den Hals und die Sockel umgeben. Die malerische Verzierung, deutlich flämischer Naturdarstellung entlehnt, wird durch winzige Details aus echtem Feingold veredelt, die mit Motiven von Trieben und punktierten Luminanzen versehen sind und der Komposition außergewöhnliche Leuchtkraft verleihen.
Zustand der Konservierung
Die Objekte befinden sich insgesamt in gutem Erhaltungszustand. Es zeigen sich sehr geringe, physiologische Abnutzung des Zecchino-Gold an den stärker beanspruchten Stellen und kleine Brennfehler der Glasur, die mit der Epoche und der Herstellungsweise vereinbar sind. Keine Absplitterungen oder sichtbare Restaurierungen.
