Thomas Lenk (1933-2014) - Untitled






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Thomas Lenk, (1933–2014)
Es ist signiert und nummeriert 83/100.
Unglaublicher Druck, though in Lenks klassischem röhrenförmigen abstrakten Stil.
Es befindet sich in befriedigendem Zustand. Gerahmt wird es fantastisch aussehen, doch gibt es Verfärbungen, Verbräunungen an den Rändern und leichte Knicke (siehe Fotos), es ist also weit von perfekt entfernt, aber gerahmt wird es großartig aussehen!
Biografie:
Thomas Lenk (1933–2014) gehörte zu den bedeutendsten Vertretern der Konstruktiven Konkreten Kunst in Deutschland. Er war 1970 auf der Biennale von Venedig vertreten.
Seine frühen Gemälde und Grafiken ordnen Lenks Werk dem Umfeld der Zero-Bewegung zu und erinnern an die Werke von Heinz Mack.
Nachdem er den ebenfalls berühmten Konkreten Georg Karl Pfahler getroffen hatte, führte Lenks Weg zu dessen sogenannten Layer-Plastiken, Skulpturen aus übereinandergelegten Stahlplatten, oft mit einer unwiderstehlichen Farbigkeit. Die Neonfarben, die in seiner Zeit so beliebt waren, sind sowohl für die Skulpturen als auch für die grafische Arbeit des Künstlers von besonderer Bedeutung.
Thomas Lenk übertrug das Gestaltungsvokabular seiner Layer-Plastiken auf das Papiermedium mittels Siebdruck, wobei er jedoch noch weitere Stratifikationen ausprobieren konnte.
Skulptur und Grafik waren in Lenks Werk stets eng miteinander verbunden, und es war nicht ungewöhnlich, dass er Plastiken in Stratifikationen entwarf, die er bereits als Siebdrucke ausprobiert hatte.
Lenks Skulpturen entstanden oft als Skulpturen für Gebäude und öffentliche Räume in Städten wie Essen und Stuttgart.
Genauso wie seine Skulpturen sich auf ihre Umgebung beziehen und vom Künstler auf diese abgestimmt sind, orientierte Lenk seine Siebdruckauflagen wiederum an das Papierformat, wo er ständig neue Schichtkombinationen fand, die zu schwebend wirken oder über dem Papier zu liegen scheinen.
Thomas Lenk, (1933–2014)
Es ist signiert und nummeriert 83/100.
Unglaublicher Druck, though in Lenks klassischem röhrenförmigen abstrakten Stil.
Es befindet sich in befriedigendem Zustand. Gerahmt wird es fantastisch aussehen, doch gibt es Verfärbungen, Verbräunungen an den Rändern und leichte Knicke (siehe Fotos), es ist also weit von perfekt entfernt, aber gerahmt wird es großartig aussehen!
Biografie:
Thomas Lenk (1933–2014) gehörte zu den bedeutendsten Vertretern der Konstruktiven Konkreten Kunst in Deutschland. Er war 1970 auf der Biennale von Venedig vertreten.
Seine frühen Gemälde und Grafiken ordnen Lenks Werk dem Umfeld der Zero-Bewegung zu und erinnern an die Werke von Heinz Mack.
Nachdem er den ebenfalls berühmten Konkreten Georg Karl Pfahler getroffen hatte, führte Lenks Weg zu dessen sogenannten Layer-Plastiken, Skulpturen aus übereinandergelegten Stahlplatten, oft mit einer unwiderstehlichen Farbigkeit. Die Neonfarben, die in seiner Zeit so beliebt waren, sind sowohl für die Skulpturen als auch für die grafische Arbeit des Künstlers von besonderer Bedeutung.
Thomas Lenk übertrug das Gestaltungsvokabular seiner Layer-Plastiken auf das Papiermedium mittels Siebdruck, wobei er jedoch noch weitere Stratifikationen ausprobieren konnte.
Skulptur und Grafik waren in Lenks Werk stets eng miteinander verbunden, und es war nicht ungewöhnlich, dass er Plastiken in Stratifikationen entwarf, die er bereits als Siebdrucke ausprobiert hatte.
Lenks Skulpturen entstanden oft als Skulpturen für Gebäude und öffentliche Räume in Städten wie Essen und Stuttgart.
Genauso wie seine Skulpturen sich auf ihre Umgebung beziehen und vom Künstler auf diese abgestimmt sind, orientierte Lenk seine Siebdruckauflagen wiederum an das Papierformat, wo er ständig neue Schichtkombinationen fand, die zu schwebend wirken oder über dem Papier zu liegen scheinen.
