Autoteil (2) - Handy Lux - 1970-1980





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Handy Lux zweipackige Sealed‑Beam Passing‑Lights‑Satz für Harley‑Davidson Touring Motorräder, Bauzeit 1970–1980, aus Composito, Maße 13 × 13 × 8 cm, guter Zustand mit Gebrauchsspuren, original renoviert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese zusätzlichen Scheinwerfer, die in der Harley-Davidson-Welt oft als passing lights bezeichnet werden, haben eine Geschichte, die Sicherheit und das ikonische Erscheinungsbild der amerikanischen Tourenmotorräder mit sich bringt.
Ursprünglich aus der Notwendigkeit in ländlichen Gebieten ohne öffentliche Beleuchtung (von den 1930er bis zu den 1950er Jahren) entstanden, wurden sie verwendet, um die Überholspur oder den Straßenrand besser auszuleuchten. Aus diesem Grund werden sie bei Harley-Davidson nicht einfach als "Scheinwerfer" bezeichnet, sondern als "passing lights" (Luci di sorpasso).
Sie sind zu einem charakteristischen Merkmal der Touring-Modelle wie Electra Glide, Road King und Heritage Softail Classic geworden. Die Dreifach-Scheinwerfer-Konfiguration (das zentrale Hauptlicht flankiert von den beiden kleineren Scheinwerfern) definiert das klassische "Gesicht" dieser Motorräder.
Technologie Sealed Beam: Die auf dem Bild gezeigten gehören zur Typus sealed beam (versiegelter Strahl) mit der Marke Handy Lux; eine Standardtechnologie mit einer Transformator-Versorgung, die jahrzehntelang vor dem Aufkommen austauschbarer Halogenlampen verwendet wurde und jüngst durch moderne LED-Scheinwerfer wie Daymaker ersetzt wurde.
Design Vintage: Sie besitzen die klassische Prismenglas-Linse und eine Kappe mit Haltering, typisch für Modelle, die zwischen Ende der 60er Jahre und Anfang der 2000er Jahre produziert wurden.
Sie waren optionale Komponenten und viele dieser Vintage-Sets verwendeten optische Einheiten von Herstellern wie GE oder Guide, sowie andere historische Marken, die mit der OEM-Produktion für Harley-Davidson verbunden waren.
Diese Scheinwerfer dienten nicht nur dem besseren Sehen bei Nacht, sondern auch der Erhöhung der Sichtbarkeit des Motorrads gegenüber Autos am Tag – ein Prinzip, das Harley-Davidson über Generationen von Motorradfahrern lebendig gehalten hat.
Fotos sind integraler Bestandteil der Beschreibung.
Fari accessori, non testati.
Es wird eine Lieferung mit geeigneter Verpackung, zügig und mit Sendungsverfolgung garantiert.
Diese zusätzlichen Scheinwerfer, die in der Harley-Davidson-Welt oft als passing lights bezeichnet werden, haben eine Geschichte, die Sicherheit und das ikonische Erscheinungsbild der amerikanischen Tourenmotorräder mit sich bringt.
Ursprünglich aus der Notwendigkeit in ländlichen Gebieten ohne öffentliche Beleuchtung (von den 1930er bis zu den 1950er Jahren) entstanden, wurden sie verwendet, um die Überholspur oder den Straßenrand besser auszuleuchten. Aus diesem Grund werden sie bei Harley-Davidson nicht einfach als "Scheinwerfer" bezeichnet, sondern als "passing lights" (Luci di sorpasso).
Sie sind zu einem charakteristischen Merkmal der Touring-Modelle wie Electra Glide, Road King und Heritage Softail Classic geworden. Die Dreifach-Scheinwerfer-Konfiguration (das zentrale Hauptlicht flankiert von den beiden kleineren Scheinwerfern) definiert das klassische "Gesicht" dieser Motorräder.
Technologie Sealed Beam: Die auf dem Bild gezeigten gehören zur Typus sealed beam (versiegelter Strahl) mit der Marke Handy Lux; eine Standardtechnologie mit einer Transformator-Versorgung, die jahrzehntelang vor dem Aufkommen austauschbarer Halogenlampen verwendet wurde und jüngst durch moderne LED-Scheinwerfer wie Daymaker ersetzt wurde.
Design Vintage: Sie besitzen die klassische Prismenglas-Linse und eine Kappe mit Haltering, typisch für Modelle, die zwischen Ende der 60er Jahre und Anfang der 2000er Jahre produziert wurden.
Sie waren optionale Komponenten und viele dieser Vintage-Sets verwendeten optische Einheiten von Herstellern wie GE oder Guide, sowie andere historische Marken, die mit der OEM-Produktion für Harley-Davidson verbunden waren.
Diese Scheinwerfer dienten nicht nur dem besseren Sehen bei Nacht, sondern auch der Erhöhung der Sichtbarkeit des Motorrads gegenüber Autos am Tag – ein Prinzip, das Harley-Davidson über Generationen von Motorradfahrern lebendig gehalten hat.
Fotos sind integraler Bestandteil der Beschreibung.
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