Europäische Schule (XVII) - La Santa Faz





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Italienische Schule des XVII. Jahrhunderts. Das Göttliche Angesicht (Santa Faz)
Öl auf Holztafel mit originalem Rahmen aus vergoldetem Holz. Spätes Barock.
Hervorragendes Öl auf Holztafelformat im devotionalen Ausmaß, das das "Göttliche Angesicht" oder "Santa Faz" (Velo de la Verónica) darstellt. Das Werk wird formell der Italienischen Schule der Sèculos XVII–XVIII zugeschrieben, ausgeführt von einem routinierten Maler, der voll und ganz in der ästhetischen und devoten Sprache verwurzelt ist. Das Stück zeichnet sich durch eine Züge eines exquisiten Bologneser Klassizismus aus, mit mandelförmigen Augen von tiefem Blick und einer Modellierung des Haars und des Bartes, die aus einem düsteren Hintergrund durch feine Lasuren hervorgeht. Die Holzstütze (Tafel) hat die Pigmente stark erhalten und zeigt organisches, homogenes Rissmuster (Craquelé), charakteristisch für die Epoche. Rahmen: Das Öl wird in einen prächtigen Originalrahmen aus der Zeit (ca. 1700) eingefasst, aus Holz geschnitzt und Blattgold überzogen. Der Rahmen verfügt über eine quadratische Boxstruktur, die einen imposanten Tiefeneffekt erzeugt. Zeigt natürliche Abnutzungen des Goldes und logische Defekte in der Grundierung, die ihr Alter bezeugen und ihr eine historische Patina von großem ästhetischen Wert verleihen.
Dimensionen:
Tafel (Öl): 30,5 x 35 cm
Gesamt (mit Rahmen): 35 x 35 x 4,5 cm
S
Individuelle Provenienz
Dieses Gemälde stellt das Divino Rostro (auch Santa Faz oder Velo de la Verónica genannt) dar, eines der berühmtesten Episoden und Reliquien des Katholizismus [1, 10]. Die Darstellung fängt den Moment ein, in dem eine andächtige Frau namens Verónica Jesus auf seinem Weg zum Kalvarienberg den Schweiß und das Blut abwischte, indem sie ihr Tuch leihen ließ. Den christlichen Überlieferungen zufolge blieb das blutverschmierte Gesicht Jesu wie durch ein Wunder auf dem Tuch eingeritzt. In diesem Werk des italienischen Barocks identifizieren sich drei Schlüsselelemente dieser Darstellung:
Das Schleier als Träger: Der ockerfarbene oder erdige Hintergrund der Malerei simuliert das eigentliche Stofftuch, an dem das Bild hängt.
Die Dornenkrone: Jesus erscheint während der Leidensgeschichte mit Dornenkrone und leidend, was den menschlichen Schmerz widerspiegelt [2].
Der frontale Blick: Im Gegensatz zu Kreuzigungsszenen blickt Christus bei der Heiligen Antlitz immer direkt geradeaus. Das Ziel dieser devotionalen Werke war, dass der Gläubige direkt Auge in Auge mit der Gottheit für private Andacht in Verbindung tritt.
Hinweis:
“Um die Sicherheit und den perfekten Zustand des Werks zu gewährleisten, je nach Volumen und Beschaffenheit, kann der Transport und die Auslieferung durch den Verkäufer selbst erfolgen.”
Italienische Schule des XVII. Jahrhunderts. Das Göttliche Angesicht (Santa Faz)
Öl auf Holztafel mit originalem Rahmen aus vergoldetem Holz. Spätes Barock.
Hervorragendes Öl auf Holztafelformat im devotionalen Ausmaß, das das "Göttliche Angesicht" oder "Santa Faz" (Velo de la Verónica) darstellt. Das Werk wird formell der Italienischen Schule der Sèculos XVII–XVIII zugeschrieben, ausgeführt von einem routinierten Maler, der voll und ganz in der ästhetischen und devoten Sprache verwurzelt ist. Das Stück zeichnet sich durch eine Züge eines exquisiten Bologneser Klassizismus aus, mit mandelförmigen Augen von tiefem Blick und einer Modellierung des Haars und des Bartes, die aus einem düsteren Hintergrund durch feine Lasuren hervorgeht. Die Holzstütze (Tafel) hat die Pigmente stark erhalten und zeigt organisches, homogenes Rissmuster (Craquelé), charakteristisch für die Epoche. Rahmen: Das Öl wird in einen prächtigen Originalrahmen aus der Zeit (ca. 1700) eingefasst, aus Holz geschnitzt und Blattgold überzogen. Der Rahmen verfügt über eine quadratische Boxstruktur, die einen imposanten Tiefeneffekt erzeugt. Zeigt natürliche Abnutzungen des Goldes und logische Defekte in der Grundierung, die ihr Alter bezeugen und ihr eine historische Patina von großem ästhetischen Wert verleihen.
Dimensionen:
Tafel (Öl): 30,5 x 35 cm
Gesamt (mit Rahmen): 35 x 35 x 4,5 cm
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Individuelle Provenienz
Dieses Gemälde stellt das Divino Rostro (auch Santa Faz oder Velo de la Verónica genannt) dar, eines der berühmtesten Episoden und Reliquien des Katholizismus [1, 10]. Die Darstellung fängt den Moment ein, in dem eine andächtige Frau namens Verónica Jesus auf seinem Weg zum Kalvarienberg den Schweiß und das Blut abwischte, indem sie ihr Tuch leihen ließ. Den christlichen Überlieferungen zufolge blieb das blutverschmierte Gesicht Jesu wie durch ein Wunder auf dem Tuch eingeritzt. In diesem Werk des italienischen Barocks identifizieren sich drei Schlüsselelemente dieser Darstellung:
Das Schleier als Träger: Der ockerfarbene oder erdige Hintergrund der Malerei simuliert das eigentliche Stofftuch, an dem das Bild hängt.
Die Dornenkrone: Jesus erscheint während der Leidensgeschichte mit Dornenkrone und leidend, was den menschlichen Schmerz widerspiegelt [2].
Der frontale Blick: Im Gegensatz zu Kreuzigungsszenen blickt Christus bei der Heiligen Antlitz immer direkt geradeaus. Das Ziel dieser devotionalen Werke war, dass der Gläubige direkt Auge in Auge mit der Gottheit für private Andacht in Verbindung tritt.
Hinweis:
“Um die Sicherheit und den perfekten Zustand des Werks zu gewährleisten, je nach Volumen und Beschaffenheit, kann der Transport und die Auslieferung durch den Verkäufer selbst erfolgen.”

