Gino Severini - Du Cubisme au Classicisme - 1921





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Gino Severini, Du Cubisme au Classicisme, Broschur, 124 Seiten, Französisch, 1. Auflage, 1921.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
VON CUBISMUS ZUM KLASSIZISMUS
Autor: Gino Severini
Jahr: 1921
Verlag: J. Povolozky & C., Sprache: Französisch
Gino: Du cubisme au classicisme. Esthétique du compas et du nombre. Préface du R. Allendy, Paris, Povolozky & C., 1921, 20 x 14,5 cm. Editoriales Hardcover; pp. 124, (4) mit verschiedenen Abbildungen im Text und einigen Tafeln außerhalb des Textes. Fiktiver Hinweis auf die fünfte Ausgabe auf dem Umschlag. Der kritischste Text des „Rückkehr zur Ordnung“, nach den Funken des Futurismus, der Severinis ästhetische Forschung der des neoklassizistischen Picasso annähert, in einer gemeinsamen Erfahrung der gesamten europäischen Kunst der Periode, auch im Musikbereich. Es ist genau Gino Severini, der nach dem marinetti’schen Rausch das futuristische Dynamismus und die Zerlegung und Neuerordnung der kubistischen Ebenen miteinander verbindet, vorausdeutend und faktisch dazu beitragend, jene künstlerische Sprache durchzusetzen, die ganz Europa betreffen wird, genannt Cubofuturismus. Ab 1920 pendelt Severini zwischen Paris und Rom, arbeitet an seinem «psychischen Cubismus» bis zum nächsten Jahr, als er mit der Veröffentlichung des Essays Du cubisme au classicisme diese Phase für beendet hält, und sich für eine Malerei neoklassischen Stils mit metaphysischen Einflüssen entscheidet. Es ist jener «Rückkehr zum Handwerk», der 1919 von Giorgio de Chirico auf den Seiten von “Valori plastici” erhofft wurde.
VON CUBISMUS ZUM KLASSIZISMUS
Autor: Gino Severini
Jahr: 1921
Verlag: J. Povolozky & C., Sprache: Französisch
Gino: Du cubisme au classicisme. Esthétique du compas et du nombre. Préface du R. Allendy, Paris, Povolozky & C., 1921, 20 x 14,5 cm. Editoriales Hardcover; pp. 124, (4) mit verschiedenen Abbildungen im Text und einigen Tafeln außerhalb des Textes. Fiktiver Hinweis auf die fünfte Ausgabe auf dem Umschlag. Der kritischste Text des „Rückkehr zur Ordnung“, nach den Funken des Futurismus, der Severinis ästhetische Forschung der des neoklassizistischen Picasso annähert, in einer gemeinsamen Erfahrung der gesamten europäischen Kunst der Periode, auch im Musikbereich. Es ist genau Gino Severini, der nach dem marinetti’schen Rausch das futuristische Dynamismus und die Zerlegung und Neuerordnung der kubistischen Ebenen miteinander verbindet, vorausdeutend und faktisch dazu beitragend, jene künstlerische Sprache durchzusetzen, die ganz Europa betreffen wird, genannt Cubofuturismus. Ab 1920 pendelt Severini zwischen Paris und Rom, arbeitet an seinem «psychischen Cubismus» bis zum nächsten Jahr, als er mit der Veröffentlichung des Essays Du cubisme au classicisme diese Phase für beendet hält, und sich für eine Malerei neoklassischen Stils mit metaphysischen Einflüssen entscheidet. Es ist jener «Rückkehr zum Handwerk», der 1919 von Giorgio de Chirico auf den Seiten von “Valori plastici” erhofft wurde.

