Dick Bruna (1927–2017) - Boris en Barbara (1989)






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Dick Bruna’s Boris en Barbara (1989) ist eine unsignierte Limited Edition (Auflage 400) aus dem Jahr 1995, 34 × 24 cm, in den Niederlanden hergestellt, mit Offsetdruck und Siebdruck in Weiß, Blau, Grün, Rot und Schwarz, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Künstler: Dick Bruna (1927-2017)
Werk: Boris und Barbara (1989)
Jahr: 1995
Abmessungen: 34 x 24 cm
Zustand: Ausgezeichnet (A++, siehe Fotos)
Verleger: Groninger Museum
Originalwerk, nicht signiert oder nicht numeriert.
Nijntje, das weltberühmte Häschen von Dick Bruna, wuchs aus einem einfachen Kinderbuchfigurchen zu einer Ikone der modernen Bildkultur heran. Mit ihren klaren Linien, leuchtenden Farben und offensichtlicher Einfachheit verkörpert Nijntje eine Form grafischen Minimalismus, die international erkennbar ist. Brunas Werk balanciert mühelos zwischen Illustration und Design, wodurch er nicht nur als Kinderbuchautor, sondern auch als einflussreicher Gestalter gilt.
Der breitere Blick auf sein Œuvre stand im Mittelpunkt der Ausstellung „The Smell of Success“ aus dem Jahr 1996, organisiert vom Groninger Museum. In dieser Ausstellung wurde Brunas Arbeit als kraftvolles Beispiel dafür präsentiert, wie Bildsprache zu weltweitem Erfolg heranwachsen kann. Nicht nur die Figur Nijntje stand im Rampenlicht, sondern auch Brunas grafische Arbeiten, Buchcover und Plakate. Die Ausstellung ging einher mit einer besonderen Portfolio-Ausgabe: einer Serie von Plakaten, in einer Box zusammengefasst, wodurch sein visuelles Universum greifbar gemacht wurde.
Besonders machte diese Ausstellung die Art und Weise, wie sie die Grenze zwischen Kunst und populärer Kultur verwischte. Nijntje wurde nicht länger nur als Kinderfigur gesehen, sondern als starkes visuelles Symbol, vergleichbar mit Ikonen der modernen Kunst- und Designgeschichte. Das Groninger Museum, bekannt für seinen eigenwilligen und innovativen Ansatz, bot damit eine Bühne, auf der Einfachheit, Wiedererkennung und kommerzieller Erfolg zusammenkamen.
So bilden Nijntje, The Smell of Success und das Groninger Museum zusammen eine Geschichte über die Macht des Bildes: Wie eine einfache Zeichnung zu einem kulturellen Phänomen heranwachsen kann und zugleich einen Platz in der Welt von Kunst und Gestaltung einnimmt.
ÜBER DEN KÜNSTLER:
Dick Bruna (1927–2017) war ein niederländischer Grafikdesigner, Illustrator und Autor, weltweit bekannt als der geistige Vater von Nijntje (Miffy). Er wurde in Utrecht in einer Verlagsfamilie geboren, wählte jedoch früh seinen eigenen künstlerischen Weg. Anstatt das Familienunternehmen zu übernehmen, entwickelte er sich zu einem eigenwilligen Gestalter mit einem ausgeprägten, unverwechselbaren Stil.
Bruna begann seine Karriere als Designer von Buchumschlägen für den Verlag seines Vaters. In dieser Zeit schuf er Hunderte von Covern, oft geprägt von ihrer Einfachheit, kraftvoller Komposition und spielerischer Typografie. Einflüsse moderner Strömungen, wie die Arbeiten von Henri Matisse und Piet Mondrian, sind deutlich sichtbar in seinem Umgang mit Farbfeldern und der Reduktion von Form.
1955 schuf er Nijntje, eine Figur, die zu einem weltweiten kulturellen Ikon wurde. Was Nijntje einzigartig macht, ist die extreme Einfachheit: dicke schwarze Konturen, Primärfarben und ein Minimum an Details. Dieser Stil passt eng zu den Prinzipien modernen Designs und macht seine Arbeit zugänglich für ein breites Publikum, ohne an Kraft zu verlieren.
Neben seinen Kinderbüchern blieb Bruna als Grafiker aktiv. Seine Plakate und Umschläge werden heute als Beispiele des nachkriegszeitlichen europäischen Designs auf Spitzenniveau betrachtet. Ausstellungen wie The Smell of Success (1996) im Groninger Museum betonten seine Bedeutung als Künstler, der die Grenze zwischen Hochkultur und Popkultur zu durchbrechen wusste.
Brunas Vermächtnis liegt in seiner Fähigkeit, mit minimalen Mitteln maximale Wirkung zu erzeugen. Seine Arbeit ist zeitlos, universell und bildet eine Brücke zwischen Kunst, Design und Popkultur.
VERWANDT MIT: Henri Matisse, Piet Mondrian, Theo van Doesburg, Gerrit Rietveld, Kazimir Malevich, El Lissitzky, Alexander Rodchenko, Paul Rand, Saul Bass, Herbert Bayer, Jan Tschichold, Wim Crouwel, Total Design, Otl Aicher, Max Bill, Josef Müller-Brockmann, Armin Hofmann, Milton Glaser, Bruno Munari, Leo Lionni, Eric Carle, Quentin Blake, Tomi Ungerer, André François, Karel Martens, Anthon Beeke, Ben Shahn, Fernand Léger, Joan Miró, Paul Klee, Keith Haring, Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Takashi Murakami, Yayoi Kusama, Marijke van Warmerdam, Anton Stankowski, FHK Henrion, Abram Games, Charley Harper
Künstler: Dick Bruna (1927-2017)
Werk: Boris und Barbara (1989)
Jahr: 1995
Abmessungen: 34 x 24 cm
Zustand: Ausgezeichnet (A++, siehe Fotos)
Verleger: Groninger Museum
Originalwerk, nicht signiert oder nicht numeriert.
Nijntje, das weltberühmte Häschen von Dick Bruna, wuchs aus einem einfachen Kinderbuchfigurchen zu einer Ikone der modernen Bildkultur heran. Mit ihren klaren Linien, leuchtenden Farben und offensichtlicher Einfachheit verkörpert Nijntje eine Form grafischen Minimalismus, die international erkennbar ist. Brunas Werk balanciert mühelos zwischen Illustration und Design, wodurch er nicht nur als Kinderbuchautor, sondern auch als einflussreicher Gestalter gilt.
Der breitere Blick auf sein Œuvre stand im Mittelpunkt der Ausstellung „The Smell of Success“ aus dem Jahr 1996, organisiert vom Groninger Museum. In dieser Ausstellung wurde Brunas Arbeit als kraftvolles Beispiel dafür präsentiert, wie Bildsprache zu weltweitem Erfolg heranwachsen kann. Nicht nur die Figur Nijntje stand im Rampenlicht, sondern auch Brunas grafische Arbeiten, Buchcover und Plakate. Die Ausstellung ging einher mit einer besonderen Portfolio-Ausgabe: einer Serie von Plakaten, in einer Box zusammengefasst, wodurch sein visuelles Universum greifbar gemacht wurde.
Besonders machte diese Ausstellung die Art und Weise, wie sie die Grenze zwischen Kunst und populärer Kultur verwischte. Nijntje wurde nicht länger nur als Kinderfigur gesehen, sondern als starkes visuelles Symbol, vergleichbar mit Ikonen der modernen Kunst- und Designgeschichte. Das Groninger Museum, bekannt für seinen eigenwilligen und innovativen Ansatz, bot damit eine Bühne, auf der Einfachheit, Wiedererkennung und kommerzieller Erfolg zusammenkamen.
So bilden Nijntje, The Smell of Success und das Groninger Museum zusammen eine Geschichte über die Macht des Bildes: Wie eine einfache Zeichnung zu einem kulturellen Phänomen heranwachsen kann und zugleich einen Platz in der Welt von Kunst und Gestaltung einnimmt.
ÜBER DEN KÜNSTLER:
Dick Bruna (1927–2017) war ein niederländischer Grafikdesigner, Illustrator und Autor, weltweit bekannt als der geistige Vater von Nijntje (Miffy). Er wurde in Utrecht in einer Verlagsfamilie geboren, wählte jedoch früh seinen eigenen künstlerischen Weg. Anstatt das Familienunternehmen zu übernehmen, entwickelte er sich zu einem eigenwilligen Gestalter mit einem ausgeprägten, unverwechselbaren Stil.
Bruna begann seine Karriere als Designer von Buchumschlägen für den Verlag seines Vaters. In dieser Zeit schuf er Hunderte von Covern, oft geprägt von ihrer Einfachheit, kraftvoller Komposition und spielerischer Typografie. Einflüsse moderner Strömungen, wie die Arbeiten von Henri Matisse und Piet Mondrian, sind deutlich sichtbar in seinem Umgang mit Farbfeldern und der Reduktion von Form.
1955 schuf er Nijntje, eine Figur, die zu einem weltweiten kulturellen Ikon wurde. Was Nijntje einzigartig macht, ist die extreme Einfachheit: dicke schwarze Konturen, Primärfarben und ein Minimum an Details. Dieser Stil passt eng zu den Prinzipien modernen Designs und macht seine Arbeit zugänglich für ein breites Publikum, ohne an Kraft zu verlieren.
Neben seinen Kinderbüchern blieb Bruna als Grafiker aktiv. Seine Plakate und Umschläge werden heute als Beispiele des nachkriegszeitlichen europäischen Designs auf Spitzenniveau betrachtet. Ausstellungen wie The Smell of Success (1996) im Groninger Museum betonten seine Bedeutung als Künstler, der die Grenze zwischen Hochkultur und Popkultur zu durchbrechen wusste.
Brunas Vermächtnis liegt in seiner Fähigkeit, mit minimalen Mitteln maximale Wirkung zu erzeugen. Seine Arbeit ist zeitlos, universell und bildet eine Brücke zwischen Kunst, Design und Popkultur.
VERWANDT MIT: Henri Matisse, Piet Mondrian, Theo van Doesburg, Gerrit Rietveld, Kazimir Malevich, El Lissitzky, Alexander Rodchenko, Paul Rand, Saul Bass, Herbert Bayer, Jan Tschichold, Wim Crouwel, Total Design, Otl Aicher, Max Bill, Josef Müller-Brockmann, Armin Hofmann, Milton Glaser, Bruno Munari, Leo Lionni, Eric Carle, Quentin Blake, Tomi Ungerer, André François, Karel Martens, Anthon Beeke, Ben Shahn, Fernand Léger, Joan Miró, Paul Klee, Keith Haring, Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Takashi Murakami, Yayoi Kusama, Marijke van Warmerdam, Anton Stankowski, FHK Henrion, Abram Games, Charley Harper
