Paul Troger (1698-1762), Zuschreibung: - Bijbelse voorstelling






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Ölgemälde von Paul Troger (1698–1762), betitelt Bijbelse voorstelling, ein klassisches österreichisches Werk des 18. Jahrhunderts, das eine biblische Szene darstellt, unsigniert, in gutem Zustand, 50,5 × 44 cm, verkauft mit Rahmen, Zuschreibung an Paul Troger.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dies ist ein schönes, buntes Gemälde des in Osttirol geborenen Künstlers Paul Troger 1698-1762.
Dieses Gemälde zeigt eine biblische Darstellung und befindet sich in einem schönen Zustand.
Paul Troger wurde am 30. Oktober 1698 in Welsberg, im Pustertal der Grafschaft Tirol, geboren.[1] Im Alter von 16 Jahren, unter dem Patronat der aristokratischen Tiroler Familie von Firmian, bereiste er Fiume und wurde Schüler von Giuseppe Alberti.[2] Er malte sein erstes Fresko „Drei Engel mit dem Kreuz und Putten“ in der Kalvarienkirche in Kaltern (1722).
Im Jahr 1722 sandte der Fürstbischof von Gurk Paul Troger nach Venedig, wo er die Werke von Giovanni Battista Piazzetta und Giovanni Battista Pittoni entdeckte. Troger studierte außerdem in Rom bei Sebastiano Ricci, in Neapel bei Francesco Solimena und in Bologna, den damaligen führenden Kunstzentren Italiens. Nach seiner Rückkehr nach Österreich arbeitete Troger zunächst von 1726 bis 1728 in Salzburg, wo er die „Glorie des heiligen Cajetan“ an der Decke der Pfarrkirche St. Cajetan, Salzburg (1728), malte. Danach ließ er sich in Wien nieder, wo die Kunst der Deckenfresken jedoch von Johann Michael Rottmayr und Daniel Gran dominiert wurde.[1]
Paul Troger wurde der bevorzugte Freskenmaler in niederösterreichischen Klöstern in Zusammenarbeit mit dem Architekten Josef Munggenast. 1753 trat er der Kaiserlichen Akademie der Bildenden Künste bei. Troger wurde Professor und 1754 zum Direktor der Kaiserlichen Akademie ernannt. Sein bedeutendster Schüler war Franz Anton Maulbertsch. Sein wichtigste Beitrag zur österreichischen Malerei war, die kräftige dunkle Farbpalette, typisch für den Beginn des 18. Jahrhunderts, zu Gunsten einer zunehmend helleren Palette aufzugeben, die dem neuen Rokoko-Geschmack entsprach.
Dies ist ein schönes, buntes Gemälde des in Osttirol geborenen Künstlers Paul Troger 1698-1762.
Dieses Gemälde zeigt eine biblische Darstellung und befindet sich in einem schönen Zustand.
Paul Troger wurde am 30. Oktober 1698 in Welsberg, im Pustertal der Grafschaft Tirol, geboren.[1] Im Alter von 16 Jahren, unter dem Patronat der aristokratischen Tiroler Familie von Firmian, bereiste er Fiume und wurde Schüler von Giuseppe Alberti.[2] Er malte sein erstes Fresko „Drei Engel mit dem Kreuz und Putten“ in der Kalvarienkirche in Kaltern (1722).
Im Jahr 1722 sandte der Fürstbischof von Gurk Paul Troger nach Venedig, wo er die Werke von Giovanni Battista Piazzetta und Giovanni Battista Pittoni entdeckte. Troger studierte außerdem in Rom bei Sebastiano Ricci, in Neapel bei Francesco Solimena und in Bologna, den damaligen führenden Kunstzentren Italiens. Nach seiner Rückkehr nach Österreich arbeitete Troger zunächst von 1726 bis 1728 in Salzburg, wo er die „Glorie des heiligen Cajetan“ an der Decke der Pfarrkirche St. Cajetan, Salzburg (1728), malte. Danach ließ er sich in Wien nieder, wo die Kunst der Deckenfresken jedoch von Johann Michael Rottmayr und Daniel Gran dominiert wurde.[1]
Paul Troger wurde der bevorzugte Freskenmaler in niederösterreichischen Klöstern in Zusammenarbeit mit dem Architekten Josef Munggenast. 1753 trat er der Kaiserlichen Akademie der Bildenden Künste bei. Troger wurde Professor und 1754 zum Direktor der Kaiserlichen Akademie ernannt. Sein bedeutendster Schüler war Franz Anton Maulbertsch. Sein wichtigste Beitrag zur österreichischen Malerei war, die kräftige dunkle Farbpalette, typisch für den Beginn des 18. Jahrhunderts, zu Gunsten einer zunehmend helleren Palette aufzugeben, die dem neuen Rokoko-Geschmack entsprach.
