Volker Bussmann (1945) - Pyramide






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Volker Bussmann, Pyramide, Serigrafie, limitierte Auflage (x/100), 1973, Blatt 70 × 70 cm, Motiv 59 × 59 cm, handschriftlich signiert und vom Künstler betitelt, in ausgezeichnetem Zustand, verkauft von Galería mit COA.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Original-Siebdruck von Volker Bussmann (*)
Druck auf satiniert gestrichenem, mittlerem Grammaturpapier (200 g/m²).
Vom Künstler handschriftlich signiert, betitelt und nummeriert.
Dem Exemplar liegt ein Echtheitszertifikat (COA) bei.
Spezifikationen:
Blattabmessungen: 70 x 70 cm.
Motivabmessungen: 59 x 59 cm.
Jahr: 1973
Auflage: x/100
Zustand: Ausgezeichnet (dieses Werk wurde nie eingerahmt oder ausgestellt, stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, daher in ausgezeichnetem Zustand)
Das Werk wird sorgfältig behandelt und verpackt. Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgungsnummer.
Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgungsnummer. Der Versand umfasst außerdem Transportversicherung mit vollständiger Rückerstattung bei Verlust oder Beschädigung, ohne Zusatzkosten für den Käufer.
(*) Volker Bussmann (Waldshut, Deutschland, 1945) ist ein visueller Künstler, Drucker und Verlagist aus Deutschland, anerkannt für seine Beiträge zur konkreten Kunst, geometrischer Abstraktion und zur Erforschung der visuellen Wahrnehmung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Zwischen 1965 und 1970 studierte er Kunst in Frankfurt. 1968 ergänzte er sein theoretisches Profil durch Forschungsaufenthalte an den renommierten Courtauld Institute of Art und Warburg Institute in London.
1969 gründete er sein eigenes Labor und Siebdruckatelier in Deutschland.
Die absolute Beherrschung dieses Prozesses ermöglichte ihm, eine graphische Arbeit von einwandfreier Fertigung zu entwickeln, gekennzeichnet durch Rasterstrukturen und chromatische Verläufe mit mathematischer Präzision.
In den 1970er-Jahren wandte er sich der Optischen Kunst (Op Art) zu. Durch den Einsatz konstanter Linien, Lichtstufungen und Spiegelstrukturen untersuchte er, wie das menschliche Auge Volumen und Tiefe auf zweidimensionalen Trägern verarbeitet.
Seit 1973 nahm er an bedeutenden grafischen Gemeinschaftseditionen in Europa und den USA teil.
1969 wurde er in das Vorstandsgremium des Frankfurter Kunstverein (Frankfurter Kunstverein) berufen.
In den 1970er- und 1980er-Jahren patentierte er ein additives Farbmischsystem und experimentierte mit historischen Techniken wie der Colotypie, angewandt auf botanische und anatomische Formen.
Sein Werdegang zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Verbindung von wissenschaftlicher Strenge, Beherrschung der handwerklichen Drucktechnik und den Strömungen der deutschen geometrischen Avantgarde aus.
Der Verkäufer stellt sich vor
Original-Siebdruck von Volker Bussmann (*)
Druck auf satiniert gestrichenem, mittlerem Grammaturpapier (200 g/m²).
Vom Künstler handschriftlich signiert, betitelt und nummeriert.
Dem Exemplar liegt ein Echtheitszertifikat (COA) bei.
Spezifikationen:
Blattabmessungen: 70 x 70 cm.
Motivabmessungen: 59 x 59 cm.
Jahr: 1973
Auflage: x/100
Zustand: Ausgezeichnet (dieses Werk wurde nie eingerahmt oder ausgestellt, stets in einer professionellen Kunstmappe aufbewahrt, daher in ausgezeichnetem Zustand)
Das Werk wird sorgfältig behandelt und verpackt. Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgungsnummer.
Der Versand erfolgt versichert mit Sendungsverfolgungsnummer. Der Versand umfasst außerdem Transportversicherung mit vollständiger Rückerstattung bei Verlust oder Beschädigung, ohne Zusatzkosten für den Käufer.
(*) Volker Bussmann (Waldshut, Deutschland, 1945) ist ein visueller Künstler, Drucker und Verlagist aus Deutschland, anerkannt für seine Beiträge zur konkreten Kunst, geometrischer Abstraktion und zur Erforschung der visuellen Wahrnehmung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Zwischen 1965 und 1970 studierte er Kunst in Frankfurt. 1968 ergänzte er sein theoretisches Profil durch Forschungsaufenthalte an den renommierten Courtauld Institute of Art und Warburg Institute in London.
1969 gründete er sein eigenes Labor und Siebdruckatelier in Deutschland.
Die absolute Beherrschung dieses Prozesses ermöglichte ihm, eine graphische Arbeit von einwandfreier Fertigung zu entwickeln, gekennzeichnet durch Rasterstrukturen und chromatische Verläufe mit mathematischer Präzision.
In den 1970er-Jahren wandte er sich der Optischen Kunst (Op Art) zu. Durch den Einsatz konstanter Linien, Lichtstufungen und Spiegelstrukturen untersuchte er, wie das menschliche Auge Volumen und Tiefe auf zweidimensionalen Trägern verarbeitet.
Seit 1973 nahm er an bedeutenden grafischen Gemeinschaftseditionen in Europa und den USA teil.
1969 wurde er in das Vorstandsgremium des Frankfurter Kunstverein (Frankfurter Kunstverein) berufen.
In den 1970er- und 1980er-Jahren patentierte er ein additives Farbmischsystem und experimentierte mit historischen Techniken wie der Colotypie, angewandt auf botanische und anatomische Formen.
Sein Werdegang zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Verbindung von wissenschaftlicher Strenge, Beherrschung der handwerklichen Drucktechnik und den Strömungen der deutschen geometrischen Avantgarde aus.
