Manuel Doblas Pinto "Royo" (1957) - Cadaqués (Gerona)





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vom Autor signiert am unteren Rand "Royo"
Das Werk wird ungerahmt präsentiert
Der Zustand ist gut
Maße des Werks: 73 cm hoch x 60 cm breit
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BIOGRAFIE DES KÜNSTLERS
Manuel Doblas, geboren 1957 in Humilladero (Málaga), wurde jedoch schon in jungen Jahren in Katalonien ausgebildet und ist hier fest verwurzelt; er ist seit einigen Jahren Maler. Er folgte dem Weg der Kollektiva ab 1981 und stellte 1992 erstmals in einer Einzelausstellung aus, genau in diesem Saal Rusiñol, in dem wir ihn jetzt wieder antreffen. Er hat viele Preise an verschiedensten Orten gewonnen und es hat ihn nie gestört, regelmäßig – er macht es noch – an Schnellmalwettbewerben in ganz Spanien teilzunehmen. Was für andere ein Hindernis sein mag, weil es nach dem Erreichen von Beweglichkeit und dem Finden eigener Formeln, die den Stil definieren, oft zu wiederkehrenden Herangehensweisen führt, hat in seinem Fall ein ausgesprochen nützliches System dargestellt, um zu sich selbst zu finden und präzise ausdrücken zu können, was er beabsichtigt.
Nur diejenigen, die Angst haben zu erklären, glauben, sich sehr bald zu finden. Und diejenigen, die ständig nachdenken – dies trifft auf Manuel Doblas zu – scheuen nie davor zurück, die Unruhe zu verspüren, vorwärts zu gehen. Deshalb sucht dieser Maler, von dem wir gerade sehen, was er soeben geschaffen hat, hohe Räume, indem er die Vertikalität der Wolkenkratzer einfängt, und beschreibt verlassene Bahnhöfe, denn Warten interessiert ihn wenig; er sucht vielmehr Ausgänge zu einem Horizont, der durch die Eisenbahnlinien markiert ist, die, nachdem die Kreuzungen überwunden sind, festliegen, weil sie dem inneren Bewegungsdrang der Menschen dienen.
Manuel Doblas hat seine Ausdrucksweise verändert und das zum Besseren. Begabt für den bildnerischen Ausdruck und souverän in der Technik, hält er nicht inne, sondern schreitet voran.
Vom Autor signiert am unteren Rand "Royo"
Das Werk wird ungerahmt präsentiert
Der Zustand ist gut
Maße des Werks: 73 cm hoch x 60 cm breit
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BIOGRAFIE DES KÜNSTLERS
Manuel Doblas, geboren 1957 in Humilladero (Málaga), wurde jedoch schon in jungen Jahren in Katalonien ausgebildet und ist hier fest verwurzelt; er ist seit einigen Jahren Maler. Er folgte dem Weg der Kollektiva ab 1981 und stellte 1992 erstmals in einer Einzelausstellung aus, genau in diesem Saal Rusiñol, in dem wir ihn jetzt wieder antreffen. Er hat viele Preise an verschiedensten Orten gewonnen und es hat ihn nie gestört, regelmäßig – er macht es noch – an Schnellmalwettbewerben in ganz Spanien teilzunehmen. Was für andere ein Hindernis sein mag, weil es nach dem Erreichen von Beweglichkeit und dem Finden eigener Formeln, die den Stil definieren, oft zu wiederkehrenden Herangehensweisen führt, hat in seinem Fall ein ausgesprochen nützliches System dargestellt, um zu sich selbst zu finden und präzise ausdrücken zu können, was er beabsichtigt.
Nur diejenigen, die Angst haben zu erklären, glauben, sich sehr bald zu finden. Und diejenigen, die ständig nachdenken – dies trifft auf Manuel Doblas zu – scheuen nie davor zurück, die Unruhe zu verspüren, vorwärts zu gehen. Deshalb sucht dieser Maler, von dem wir gerade sehen, was er soeben geschaffen hat, hohe Räume, indem er die Vertikalität der Wolkenkratzer einfängt, und beschreibt verlassene Bahnhöfe, denn Warten interessiert ihn wenig; er sucht vielmehr Ausgänge zu einem Horizont, der durch die Eisenbahnlinien markiert ist, die, nachdem die Kreuzungen überwunden sind, festliegen, weil sie dem inneren Bewegungsdrang der Menschen dienen.
Manuel Doblas hat seine Ausdrucksweise verändert und das zum Besseren. Begabt für den bildnerischen Ausdruck und souverän in der Technik, hält er nicht inne, sondern schreitet voran.
