Frank Bogaert (1950–2014) - Dream in the forest (XL-Format)






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Dream in the forest (XL-Format), ein Ölgemälde des belgischen Künstlers Frank Bogaert (1950–2014) aus 1980–1990, in einer mehrfarbigen Komposition mit Grün-, Braun- und Weißtönen, Naturmotiv, verkauft mit Rahmen, signiert, Original, Maße 102 cm × 82 cm, Gewicht 6 kg.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Frank Bogaert (1950–2014) war ein bedeutender belgischer Maler, geboren und aufgewachsen in Tielt, Westflandern.
Künstlerischer Stil: Er ist am besten bekannt für seine hochdetailierte, realistische Technik, die häufig eine markante Note von Surrealismus einbezieht. Sein Werk spielt stark mit Licht, Schatten und traumhaft-ausgeprägten Atmosphären.
Das menschliche Gesicht: Bogaert gab sein professionelles Debüt im Jahr 1969 mit einer Ausstellung mit dem Titel „What has man done to man?”. Dies markierte den Anfang einer lebenslangen Faszination mit menschlichen Gesichtszügen und psychologischen Ausdrücken, die während seiner gesamten Karriere einen konstanten Fokus bildeten.
Er soll bekannte sich dazu, schwerere thematische Materialien zu erforschen, darunter eine Serie, die sich den Giftgasangriffen im Ersten Weltkrieg widmet, sowie hochkomplexe, gigantische Kompositionen mit fiktiver religiöser und päpstlicher Ikonografie.
Neben Porträts umfasst sein Werk auch rustikale Landschaften (wie sonnenbeschienene Heuballen-Szenen) und akribische Stillleben.
Frank Bogaert (1950–2014) war ein bedeutender belgischer Maler, geboren und aufgewachsen in Tielt, Westflandern.
Künstlerischer Stil: Er ist am besten bekannt für seine hochdetailierte, realistische Technik, die häufig eine markante Note von Surrealismus einbezieht. Sein Werk spielt stark mit Licht, Schatten und traumhaft-ausgeprägten Atmosphären.
Das menschliche Gesicht: Bogaert gab sein professionelles Debüt im Jahr 1969 mit einer Ausstellung mit dem Titel „What has man done to man?”. Dies markierte den Anfang einer lebenslangen Faszination mit menschlichen Gesichtszügen und psychologischen Ausdrücken, die während seiner gesamten Karriere einen konstanten Fokus bildeten.
Er soll bekannte sich dazu, schwerere thematische Materialien zu erforschen, darunter eine Serie, die sich den Giftgasangriffen im Ersten Weltkrieg widmet, sowie hochkomplexe, gigantische Kompositionen mit fiktiver religiöser und päpstlicher Ikonografie.
Neben Porträts umfasst sein Werk auch rustikale Landschaften (wie sonnenbeschienene Heuballen-Szenen) und akribische Stillleben.
