Meissen - Teller - Porzellan






Besitzt einen Masterabschluss in Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Zweites Französisches Kaiserreich und Goldene Niederlande.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Imponierendes dekoratives Stück aus feiner deutscher Porzellanmalerei, gefertigt während des glanzvollsten Zeitraums des Jugendstils (Art Nouveau), gegen Ende des 19. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts, ungefähr zwischen 1890 und 1910, in 22 Karat Gold.
Das Stück besticht durch eine üppige Blüten decoration in Hochrelief, mit Motiven von Blüten, Blättern und verschnörkelten Reben, typisch für die Ästhetik des Art Nouveau. Die Komposition wird durch einen intensiven cobaltblauen Hintergrund akzentuiert, der elegant mit dem weißen Porzellan und der von Hand aufgetragenen reichem Gold verziertem Schmuck kontrastiert.
Der wellige Rand folgt harmonisch dem naturalistischen Dekor und die Fülle der skulpturalen Details demonstriert die handwerkliche Meisterschaft der Werkstatt, die das Stück gefertigt hat. Die Vergoldung weist eine bemerkenswerte Brillanz auf und hebt jedes pflanzliche Element der Komposition hervor.
Die Rückseite trägt Reliefdekorationen und ein handbemaltes blau unter Glas-Emaille-Signet. Nach vorliegenden Informationen wird dem Stück die Manufaktur Meissen zugeschrieben, eine der angesehensten europäischen Porzellanmanufakturen, gegründet 1710 in Deutschland. Stil, Ausführungstechnik und die Qualität der Verzierung sind charakteristisch für die deutsche Luxusproduktion der Belle Époque.
Dieses Stück repräsentiert ein ausgezeichnetes Beispiel deutscher dekorativer Kunst der frühen XX. Jahrhunderts und stellt sowohl ein wertvolles Sammlerstück als auch ein dekoratives Element mit großer visueller Wirkung dar.
Aufgrund des Zeitablaufs ist die Vergoldung in einigen Teilen verblasst, aber alle Mängel sind in den Fotos sichtbar.
Imponierendes dekoratives Stück aus feiner deutscher Porzellanmalerei, gefertigt während des glanzvollsten Zeitraums des Jugendstils (Art Nouveau), gegen Ende des 19. Jahrhunderts bis Anfang des 20. Jahrhunderts, ungefähr zwischen 1890 und 1910, in 22 Karat Gold.
Das Stück besticht durch eine üppige Blüten decoration in Hochrelief, mit Motiven von Blüten, Blättern und verschnörkelten Reben, typisch für die Ästhetik des Art Nouveau. Die Komposition wird durch einen intensiven cobaltblauen Hintergrund akzentuiert, der elegant mit dem weißen Porzellan und der von Hand aufgetragenen reichem Gold verziertem Schmuck kontrastiert.
Der wellige Rand folgt harmonisch dem naturalistischen Dekor und die Fülle der skulpturalen Details demonstriert die handwerkliche Meisterschaft der Werkstatt, die das Stück gefertigt hat. Die Vergoldung weist eine bemerkenswerte Brillanz auf und hebt jedes pflanzliche Element der Komposition hervor.
Die Rückseite trägt Reliefdekorationen und ein handbemaltes blau unter Glas-Emaille-Signet. Nach vorliegenden Informationen wird dem Stück die Manufaktur Meissen zugeschrieben, eine der angesehensten europäischen Porzellanmanufakturen, gegründet 1710 in Deutschland. Stil, Ausführungstechnik und die Qualität der Verzierung sind charakteristisch für die deutsche Luxusproduktion der Belle Époque.
Dieses Stück repräsentiert ein ausgezeichnetes Beispiel deutscher dekorativer Kunst der frühen XX. Jahrhunderts und stellt sowohl ein wertvolles Sammlerstück als auch ein dekoratives Element mit großer visueller Wirkung dar.
Aufgrund des Zeitablaufs ist die Vergoldung in einigen Teilen verblasst, aber alle Mängel sind in den Fotos sichtbar.
