Frederic Lloveras Herrera (1912-1983) - Vista urbana






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Vista urbana, 1975, Mischtechnik, Spanien, eingerahmt und vom Künstler signiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vom Autor am unteren Rand signiert und datiert auf das Jahr 1975
Das Werk wird eingerahmt präsentiert
Der Zustand des Werks ist gut
Maße des Werks: 35 cm Höhe x 50 cm Breite
Maße des Rahmens: 43 cm Höhe x 58 cm Breite
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BIOGRAFIE VON FREDERIC LLOVERAS HERRERA (1912-1983)
Er war ein barcelonischer Maler im Stil des Post-Impressionismus, der sich in der Aquarelltechnik hervortat, obwohl er sich auch im Öl, Zeichnen und Radieren betätigte. Er war ein humanistischer Maler, denn seine Themen basieren typischerweise auf der urbanen Landschaft der Städte, durch die er ständig reiste.
Im Jahr 1940 verließ er den Arbeitsplatz im Atelier, um seine künstlerische Laufbahn fortzusetzen. Nachdem er 1942 in der Buchhandlung Mediterránea ausgestellt hatte, begann man ihm als Aquarellist Anerkennung zu geben; dort zeigte er zwei Jahre lang Arbeiten. Ebenso großer Erfolg waren die Ausstellungen in der Sala „Syra“ (1941-1943) und jene in der Sala Gaspar] ab 1945 über dreißig Jahre.
Neben zahlreichen Reisen durch ganz Spanien war Lloveras ein reisender Maler, der in seinen Bildern jene Städte festhielt, durch die er reiste. Folglich finden sich zahlreiche europäische Städte, die in seinen Werken eingefasst sind.
Außerhalb Europas sticht die Reise des Autors durch die Vereinigten Staaten (1963) heraus, denn seine Werke erregten die Aufmerksamkeit der New York Graphic Society. Man schlug ihm vor, durch das Land zu reisen und Bilder zu malen, aus denen später Plakate geworden sind.
Sein künstlerischer Stil stimmte mit dem der Post-Impressionisten überein. Er war ein multidisziplinärer Künstler; er begann seine künstlerische Laufbahn mit Öl, während des Krieges widmete er sich dem Zeichnen und schließlich der Aquarellmalerei. Seine Technik machte ihn zu einem der besten katalanischen Aquarellisten seiner Zeit.
Mit dem Aquarell beförderte er die Schule „A lo Lloveras“, obwohl er nicht nur auf diese Technik beschränkt blieb und sich weigerte, in einen einzigen Stil eingezäunt zu werden. Dennoch blieb er stets im Post-Impressionismus verwurzelt und weigerte sich, an flüchtigen Avantgarde-Bewegungen teilzunehmen, was zu gewissen Schwierigkeiten führte, seine Werke in zeitgenössischen Ausstellungen einzuordnen.
Vom Autor am unteren Rand signiert und datiert auf das Jahr 1975
Das Werk wird eingerahmt präsentiert
Der Zustand des Werks ist gut
Maße des Werks: 35 cm Höhe x 50 cm Breite
Maße des Rahmens: 43 cm Höhe x 58 cm Breite
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BIOGRAFIE VON FREDERIC LLOVERAS HERRERA (1912-1983)
Er war ein barcelonischer Maler im Stil des Post-Impressionismus, der sich in der Aquarelltechnik hervortat, obwohl er sich auch im Öl, Zeichnen und Radieren betätigte. Er war ein humanistischer Maler, denn seine Themen basieren typischerweise auf der urbanen Landschaft der Städte, durch die er ständig reiste.
Im Jahr 1940 verließ er den Arbeitsplatz im Atelier, um seine künstlerische Laufbahn fortzusetzen. Nachdem er 1942 in der Buchhandlung Mediterránea ausgestellt hatte, begann man ihm als Aquarellist Anerkennung zu geben; dort zeigte er zwei Jahre lang Arbeiten. Ebenso großer Erfolg waren die Ausstellungen in der Sala „Syra“ (1941-1943) und jene in der Sala Gaspar] ab 1945 über dreißig Jahre.
Neben zahlreichen Reisen durch ganz Spanien war Lloveras ein reisender Maler, der in seinen Bildern jene Städte festhielt, durch die er reiste. Folglich finden sich zahlreiche europäische Städte, die in seinen Werken eingefasst sind.
Außerhalb Europas sticht die Reise des Autors durch die Vereinigten Staaten (1963) heraus, denn seine Werke erregten die Aufmerksamkeit der New York Graphic Society. Man schlug ihm vor, durch das Land zu reisen und Bilder zu malen, aus denen später Plakate geworden sind.
Sein künstlerischer Stil stimmte mit dem der Post-Impressionisten überein. Er war ein multidisziplinärer Künstler; er begann seine künstlerische Laufbahn mit Öl, während des Krieges widmete er sich dem Zeichnen und schließlich der Aquarellmalerei. Seine Technik machte ihn zu einem der besten katalanischen Aquarellisten seiner Zeit.
Mit dem Aquarell beförderte er die Schule „A lo Lloveras“, obwohl er nicht nur auf diese Technik beschränkt blieb und sich weigerte, in einen einzigen Stil eingezäunt zu werden. Dennoch blieb er stets im Post-Impressionismus verwurzelt und weigerte sich, an flüchtigen Avantgarde-Bewegungen teilzunehmen, was zu gewissen Schwierigkeiten führte, seine Werke in zeitgenössischen Ausstellungen einzuordnen.
