Nagore Legaretta - Hysteron 56/100 EDICION LIMITADA - 2018





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Geschlossene runde Metallbüchse. Durchmesser 210 mm.
Innen: Fotografisches Notizheft, EP und Serigraphie-Postkarte.
Innen: Laid-Papier 135 g/m², S/W.
IN BASQUE LANGUAJE.
Die Künstlerin hat sich entschieden, die Lochkamerafotografie-Technik zu verwenden, die sie seit Jahren beherrscht, als optimales Material für das Werk. Dieses Objekt nutzt die Leere als Raum für die Inkarnation des Bildes und genau darin liegt der Wert, den Legarreta ihm gegeben hat; der seiner Beziehung zum Konzept der Gebärmutter.
Es ist die Künstlerin selbst gewesen, die ihre eigenen Kameras aus Metalldosen geschaffen hat. Sie hat ihnen außerdem vier kleine Löcher bzw. Lochblenden gegeben, mit der Absicht, eine Art vervielfachter Bilder zu erzeugen, die stoßen, stolpern, sich treffen … und zufällig verschmelzen. Die Lochblenden- oder Lochpunkttechnik erzeugt unscharfe Bilder, nicht allzu scharf, zeitlos, verworfen; Eine Tatsache, die Legarreta ebenfalls genutzt hat, um auf einen tranceartigen Kontext zu setzen, traumhaft, primitiv und undefiniert, in dem die Künstlerin mit der Grenze zwischen Befleckung und Bild spielt.
Geschlossene runde Metallbüchse. Durchmesser 210 mm.
Innen: Fotografisches Notizheft, EP und Serigraphie-Postkarte.
Innen: Laid-Papier 135 g/m², S/W.
IN BASQUE LANGUAJE.
Die Künstlerin hat sich entschieden, die Lochkamerafotografie-Technik zu verwenden, die sie seit Jahren beherrscht, als optimales Material für das Werk. Dieses Objekt nutzt die Leere als Raum für die Inkarnation des Bildes und genau darin liegt der Wert, den Legarreta ihm gegeben hat; der seiner Beziehung zum Konzept der Gebärmutter.
Es ist die Künstlerin selbst gewesen, die ihre eigenen Kameras aus Metalldosen geschaffen hat. Sie hat ihnen außerdem vier kleine Löcher bzw. Lochblenden gegeben, mit der Absicht, eine Art vervielfachter Bilder zu erzeugen, die stoßen, stolpern, sich treffen … und zufällig verschmelzen. Die Lochblenden- oder Lochpunkttechnik erzeugt unscharfe Bilder, nicht allzu scharf, zeitlos, verworfen; Eine Tatsache, die Legarreta ebenfalls genutzt hat, um auf einen tranceartigen Kontext zu setzen, traumhaft, primitiv und undefiniert, in dem die Künstlerin mit der Grenze zwischen Befleckung und Bild spielt.

