Jan Mankes (1889-1920) - Nestkuiken





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Jan Mankes, Nestkuiken, Gravur in limitierter Auflage eines Vogels, signiert in der Platte, Herkunft Niederlande, eingerahmt mit off-white Passepartout, Rahmengröße 32 × 23 cm, Heliogravur 13,5 × 10,5 cm, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Jan Mankes 1889–1920
Originale Heliogravüre Nestkuiken 1923
Nach Holzschnitt von 1917
Wunderschön gerahmt.
Maß des Rahmens: 32 cm Höhe x 23 cm Breite.
Maß der Heliogravüre: 13,5 cm Höhe x 10,5 cm Breite.
Die Heliogravüre wurde 1923 von seiner Frau gedruckt und herausgegeben. A. Zernike-Mankes und Roland Holst.
Verleger: J.A.A.M. Van Es – Utrecht 1923
Die Gravur befindet sich in ausgezeichnetem Zustand und wird mit einem passenden off-white Passe-Partout im abgebildeten Rahmen geliefert.
Ein großer niederländischer Kunstmeister, der leider nur 31 Jahre alt geworden ist. Sein gesamtes Werk, entstanden zwischen 1907 und 1918, umfasst etwa 150 Gemälde, überwiegend in kleinen Formaten, rund 100 Zeichnungen und über 40 Blätter Grafik, hauptsächlich Radierungen und Holzschnitte.
Jan Mankes ist in die Kunstgeschichte eingegangen als „Hollands stillster Maler“. Er starb jung an Tuberkulose, was maßgeblich zur Mythenbildung um sein künstlerisches Schaffen beigetragen hat.
Jan Mankes 1889–1920
Originale Heliogravüre Nestkuiken 1923
Nach Holzschnitt von 1917
Wunderschön gerahmt.
Maß des Rahmens: 32 cm Höhe x 23 cm Breite.
Maß der Heliogravüre: 13,5 cm Höhe x 10,5 cm Breite.
Die Heliogravüre wurde 1923 von seiner Frau gedruckt und herausgegeben. A. Zernike-Mankes und Roland Holst.
Verleger: J.A.A.M. Van Es – Utrecht 1923
Die Gravur befindet sich in ausgezeichnetem Zustand und wird mit einem passenden off-white Passe-Partout im abgebildeten Rahmen geliefert.
Ein großer niederländischer Kunstmeister, der leider nur 31 Jahre alt geworden ist. Sein gesamtes Werk, entstanden zwischen 1907 und 1918, umfasst etwa 150 Gemälde, überwiegend in kleinen Formaten, rund 100 Zeichnungen und über 40 Blätter Grafik, hauptsächlich Radierungen und Holzschnitte.
Jan Mankes ist in die Kunstgeschichte eingegangen als „Hollands stillster Maler“. Er starb jung an Tuberkulose, was maßgeblich zur Mythenbildung um sein künstlerisches Schaffen beigetragen hat.

