Simon Kramer (1940-2016) - Hollands Landachap met molens.





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Hollands Landachap met molens, originales Ölgemälde von Simon Kramer aus den Jahren 1960–1970, 50 × 58 cm, Landschaft mit Windmühlen, gerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Fotos gehören zur Beschreibung.
Eine typisch holländische Landschaft mit Wasser und Windmühlen.
Simon Kramer, geboren am 2. Juli 1940 in Amsterdam, gestorben am 30. Dezember 2015, war ein niederländischer bildender Künstler, Maler, Zeichner, Aquarellist, Plakat- und Bühnenbildner.
Ausbildung:
Simon Kramer erhielt in den Fünfzigerjahren seine Ausbildung am Instituut voor Kunstnijverheidsonderwijs Amsterdam und in den Sechzigerjahren an der Vrije Akademie de Leeuwenburg Amsterdam, wo er von Gerrit van het Net unterrichtet wurde.
Tätigkeiten:
Simon Kramer hat später Unterricht gegeben an der Vrije Akademie de Leeuwenburg Amsterdam (wo er selbst seine Ausbildung genossen hatte), der Wackers Akademie Amsterdam und begann eine Kunstleihe.
Zudem hat Simon Kramer Ende der Sechziger- und in den Siebziger Jahren Bühnenbilder für verschiedene Theater und Theatergruppen entworfen, wie: für die Amsterdamsche Studenten Toneelvereeniging für die Vorstellung "Eramuze of de Sof der Zotheid", für Stichting Toneelgroep Studio für die Vorstellung "En zelf de bloemen werden geboeid", für N.V. Limelight Theaterproducties für die Vorstellung "Oh! Calcutta!", für Holland Festival für die Vorstellung "Kaïn en Abel" und für Theatergroep Wederzijds für die Vorstellung "De tellers van Krentensteyn".
Lid von:
Simon Kramer war Mitglied der BBK Amsterdam und von Arti et Amicitiae Amsterdam.
Ausstellungen und Exposés:
Simon Kramer hat seine Werke unter anderem ausgestellt bei: Expositiecentrum Aemstelle Amstelveen, Galerie d’Eendt Amsterdam, Galerie Krikhaar Parijs, Galerie Delta Rotterdam, Art Fair Rai Amsterdam, Line art Gent und Kunsthandel Jan Juffermans Utrecht.
Sammlungen:
Das Werk von Simon Kramer befindet sich in kommunalen- und privaten Sammlungen wie der der Gemeinde Amsterdam und in der Sammlung des Stadsarchief Amsterdam.
Stil und Motive:
Simon Kramer malte in einem expressionistischen und abstrakt-expressionistischen Stil, wobei seine Motive waren: sein Atelier, Porträts, figürliche Darstellungen, weibliche Nackten, Tiere, Strandlandschaften und (Dünen-)Landschaften, die er in breiten pastosen Pinselstrichen malte und dabei helle Farben verwendete.
Quelle: Zegwaart und Leidelmeijer.
Fotos gehören zur Beschreibung.
Eine typisch holländische Landschaft mit Wasser und Windmühlen.
Simon Kramer, geboren am 2. Juli 1940 in Amsterdam, gestorben am 30. Dezember 2015, war ein niederländischer bildender Künstler, Maler, Zeichner, Aquarellist, Plakat- und Bühnenbildner.
Ausbildung:
Simon Kramer erhielt in den Fünfzigerjahren seine Ausbildung am Instituut voor Kunstnijverheidsonderwijs Amsterdam und in den Sechzigerjahren an der Vrije Akademie de Leeuwenburg Amsterdam, wo er von Gerrit van het Net unterrichtet wurde.
Tätigkeiten:
Simon Kramer hat später Unterricht gegeben an der Vrije Akademie de Leeuwenburg Amsterdam (wo er selbst seine Ausbildung genossen hatte), der Wackers Akademie Amsterdam und begann eine Kunstleihe.
Zudem hat Simon Kramer Ende der Sechziger- und in den Siebziger Jahren Bühnenbilder für verschiedene Theater und Theatergruppen entworfen, wie: für die Amsterdamsche Studenten Toneelvereeniging für die Vorstellung "Eramuze of de Sof der Zotheid", für Stichting Toneelgroep Studio für die Vorstellung "En zelf de bloemen werden geboeid", für N.V. Limelight Theaterproducties für die Vorstellung "Oh! Calcutta!", für Holland Festival für die Vorstellung "Kaïn en Abel" und für Theatergroep Wederzijds für die Vorstellung "De tellers van Krentensteyn".
Lid von:
Simon Kramer war Mitglied der BBK Amsterdam und von Arti et Amicitiae Amsterdam.
Ausstellungen und Exposés:
Simon Kramer hat seine Werke unter anderem ausgestellt bei: Expositiecentrum Aemstelle Amstelveen, Galerie d’Eendt Amsterdam, Galerie Krikhaar Parijs, Galerie Delta Rotterdam, Art Fair Rai Amsterdam, Line art Gent und Kunsthandel Jan Juffermans Utrecht.
Sammlungen:
Das Werk von Simon Kramer befindet sich in kommunalen- und privaten Sammlungen wie der der Gemeinde Amsterdam und in der Sammlung des Stadsarchief Amsterdam.
Stil und Motive:
Simon Kramer malte in einem expressionistischen und abstrakt-expressionistischen Stil, wobei seine Motive waren: sein Atelier, Porträts, figürliche Darstellungen, weibliche Nackten, Tiere, Strandlandschaften und (Dünen-)Landschaften, die er in breiten pastosen Pinselstrichen malte und dabei helle Farben verwendete.
Quelle: Zegwaart und Leidelmeijer.

