Seeschnecke Seemuschel - S-382 GUILDFORDIA YOKA (Ohne mindestpreis)





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Exemplar: Meeresschnecke; wissenschaftlicher Name: S-382 GUILDFORDIA YOKA; 1 Exemplar aus Japan; Zustand: in gutem Zustand; Jahr: 2020; Gewicht: 8 g; Authentizität: Original.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine schöne Muschel mit Operculum Guildfordia yoka, dem Stern-Turban-Gastropoden, ist eine Art von Tiefsee-Gastropoden aus der Familie Turbinidae, also Turbanschnecken. Das Muster der Muschel variiert von sehr hellbraun bis violettbraun. Einige Exemplare weisen nur 6 Windungen auf statt 7, wie im Holotyp. Die oberen Windungen sind glatt, danach, nach der Körperwindung, gibt es kaum zwei Reihen Granulen statt 7 oder 8. In Richtung Kiel weist sie sehr unregelmäßige, strahlenförmige Rippen auf, die jedoch eine fast glatte Zone über dem Kiel hinterlassen, mit nur wenigen spiralförmigen Rillen. Die Basis der Muschel ist weniger gewölbt als der obere Teil. Bei einigen Exemplaren fehlt die rosafarbene Linie um die Nabelknötchen. Die Öffnung ist oval, dick, mit dem Kern in der äußeren unteren Ecke. Die äußere Oberfläche ist leicht gewellt, mit unregelmäßigen Falten, nahezu parallel zum Rand der Basis des Operculums. Der Kern ist von einer olivfarbenen Fleck markiert. Maße – 20/95/95 mm. Ich empfehle sie Sammlern und Innenarchitekten wärmstens.
Eine schöne Muschel mit Operculum Guildfordia yoka, dem Stern-Turban-Gastropoden, ist eine Art von Tiefsee-Gastropoden aus der Familie Turbinidae, also Turbanschnecken. Das Muster der Muschel variiert von sehr hellbraun bis violettbraun. Einige Exemplare weisen nur 6 Windungen auf statt 7, wie im Holotyp. Die oberen Windungen sind glatt, danach, nach der Körperwindung, gibt es kaum zwei Reihen Granulen statt 7 oder 8. In Richtung Kiel weist sie sehr unregelmäßige, strahlenförmige Rippen auf, die jedoch eine fast glatte Zone über dem Kiel hinterlassen, mit nur wenigen spiralförmigen Rillen. Die Basis der Muschel ist weniger gewölbt als der obere Teil. Bei einigen Exemplaren fehlt die rosafarbene Linie um die Nabelknötchen. Die Öffnung ist oval, dick, mit dem Kern in der äußeren unteren Ecke. Die äußere Oberfläche ist leicht gewellt, mit unregelmäßigen Falten, nahezu parallel zum Rand der Basis des Operculums. Der Kern ist von einer olivfarbenen Fleck markiert. Maße – 20/95/95 mm. Ich empfehle sie Sammlern und Innenarchitekten wärmstens.

