Joan Miro (after) - Le chant de la prairie





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltener Kunstdruck von Joan Miró im Format 87,0 x 59,5 cm mit dem Titel Le Chant de la Prairie. Das Werk ist ein hochwertiger Druck auf festem Papier und in sehr gutem Zustand.
- gedruckt und verlegt von Kunstverlag ab circa 2000
- bezogen direkt von Kunstverlag
- seitdem professionell, lichtgeschützt gelagert in Grafiklager
Künstler: Joan Miró
Titel: Le Chant de la Prairie
Typ: Poster Kunstdruck
Art: Kunstdruck auf festem Papier
Technik: Offsetdruck
Originalität: Reproduktion
Gesamtgröße: 87,0 x 59,5 cm
Zustand: Sehr gut
Herausgeber: Kunstverlag
Format: Hochformat
Stilrichtung: Surrealismus
Epoche: Moderne Kunst
Nationalität: Spanische Kunst
Stil der Darstellung: Abstrakt
Stilmittel: Malerei
Joan Miro:
Joan Miró, einer der bedeutendsten Vertreter der modernen Kunst, entwickelte eine unverwechselbare Bildsprache, die sich durch verspielte Formen, leuchtende Farben und eine poetische Symbolik auszeichnet. Sein Werk bewegt sich zwischen Abstraktion und Figuration und spiegelt eine Mischung aus Traumwelt, Surrealismus und spontaner Kreativität wider.
Ursprünglich von Vincent van Gogh, Paul Cézanne und den Fauves wie Henri Matisse beeinflusst, begann Miró mit einer eher realistischen Malweise, bevor er sich vom Kubismus und der abstrakten Kunst inspirieren ließ. Durch den Kontakt mit André Breton und den Surrealisten, darunter Max Ernst, Salvador Dalí und Yves Tanguy, vertiefte er seine Auseinandersetzung mit dem Unbewussten und entwickelte eine eigene Form des automatischen Zeichnens.
Seine künstlerische Sprache, die von organischen Formen und zeichenhaften Elementen geprägt ist, zeigt Parallelen zu Paul Klees poetischer Bildwelt und zu den spielerischen Skulpturen von Alexander Calder, mit dem Miró eng befreundet war. Die Einfachheit und Farbenpracht seiner Werke fanden später Widerhall in der Farbfeldmalerei von Mark Rothko und den gestischen Kompositionen von Jackson Pollock.
Neben der Malerei experimentierte Miró auch mit Keramik, Skulptur und Druckgrafik, wobei er sich mit Künstlern wie Antoni Tàpies und Jean Dubuffet über die Möglichkeiten neuer Materialien austauschte. Sein Einfluss ist bis heute in der Kunst zu spüren, insbesondere bei Künstlern wie Takashi Murakami und Joan Cornellà, die eine ähnliche Mischung aus Verspieltheit und tiefgründiger Symbolik nutzen.
Mit seinem einzigartigen Stil, der Spontaneität und Symbolkraft vereint, schuf Joan Miró eine Kunst, die über alle Konventionen hinausgeht. Seine Werke strahlen eine fast kindliche Freude aus, sind jedoch gleichzeitig tiefgründig und voller Magie – eine Verbindung von Traum und Realität, die die moderne Kunst entscheidend geprägt hat.
Wer sich für die Kunst von Joan Miró begeistert, entdeckt häufig auch zahlreiche weitere Künstler des Surrealismus, der Klassischen Moderne und der abstrakten Kunst. Mit seiner poetischen Bildsprache, seinen schwebenden Formen und seiner unverwechselbaren Symbolik zählt Miró zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seine Werke faszinieren bis heute Sammler und Kunstliebhaber durch ihre spielerische Leichtigkeit, leuchtenden Farben und außergewöhnliche Kreativität.
Besonders eng mit Joan Miró verbunden sind Salvador Dalí, René Magritte, Max Ernst, Yves Tanguy, Paul Delvaux, André Masson, Jean Arp, Man Ray, Francis Picabia und Marcel Duchamp. Gemeinsam prägten sie den Surrealismus und entwickelten eine Bildsprache, die Traum, Fantasie und Unterbewusstsein auf einzigartige Weise miteinander verbindet.
Wer Mirós organische Formen und seine freie Komposition schätzt, interessiert sich häufig auch für Pablo Picasso, Henri Matisse, Paul Klee, Wassily Kandinsky, Marc Chagall, Fernand Léger, Robert Delaunay, Sonia Delaunay, Alexander Calder und Jean Dubuffet. Diese Künstler eröffneten neue Wege im Umgang mit Farbe, Form und Abstraktion und zählen zu den bedeutendsten Vertretern der modernen Kunst.
Auch Liebhaber von Mirós farbenfrohen und experimentellen Werken entdecken häufig Künstler wie Karel Appel, Asger Jorn, Pierre Alechinsky, Antoni Tàpies, Eduardo Chillida, Antonio Saura, Victor Vasarely, Friedensreich Hundertwasser, Niki de Saint Phalle und Sam Francis, deren Arbeiten ebenfalls durch eine unverwechselbare Bildsprache und große Experimentierfreude geprägt sind.
Darüber hinaus interessieren sich viele Sammler von Joan Miró auch für Gerhard Richter, Cy Twombly, David Hockney, Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Robert Rauschenberg, Jasper Johns, Keith Haring, Yoshitomo Nara und Takashi Murakami. Gemeinsam zeigen diese Künstler die beeindruckende Entwicklung der modernen und zeitgenössischen Kunst und eröffnen spannende Perspektiven für alle, die sich von Joan Mirós poetischer Fantasie, seiner unverwechselbaren Symbolik und seinem außergewöhnlichen Beitrag zur Kunstgeschichte begeistern lassen.
- Informationen zum Versand:
Wir rollen Drucke auf feste Hartpapprollen auf, wickeln sie mit Wellpappe ein und versenden sie in stabilen Kartons mit Trackingnummer.
- Über uns:
Wir sind seit über 20 Jahren im Kunsthandel tätig und haben umfangreiche Erfahrungen im professionellen Umgang und Versand von Kunstwerken.
- kein Versand Kanarische Inseln, Taiwan möglich -
Der Verkäufer stellt sich vor
Seltener Kunstdruck von Joan Miró im Format 87,0 x 59,5 cm mit dem Titel Le Chant de la Prairie. Das Werk ist ein hochwertiger Druck auf festem Papier und in sehr gutem Zustand.
- gedruckt und verlegt von Kunstverlag ab circa 2000
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Künstler: Joan Miró
Titel: Le Chant de la Prairie
Typ: Poster Kunstdruck
Art: Kunstdruck auf festem Papier
Technik: Offsetdruck
Originalität: Reproduktion
Gesamtgröße: 87,0 x 59,5 cm
Zustand: Sehr gut
Herausgeber: Kunstverlag
Format: Hochformat
Stilrichtung: Surrealismus
Epoche: Moderne Kunst
Nationalität: Spanische Kunst
Stil der Darstellung: Abstrakt
Stilmittel: Malerei
Joan Miro:
Joan Miró, einer der bedeutendsten Vertreter der modernen Kunst, entwickelte eine unverwechselbare Bildsprache, die sich durch verspielte Formen, leuchtende Farben und eine poetische Symbolik auszeichnet. Sein Werk bewegt sich zwischen Abstraktion und Figuration und spiegelt eine Mischung aus Traumwelt, Surrealismus und spontaner Kreativität wider.
Ursprünglich von Vincent van Gogh, Paul Cézanne und den Fauves wie Henri Matisse beeinflusst, begann Miró mit einer eher realistischen Malweise, bevor er sich vom Kubismus und der abstrakten Kunst inspirieren ließ. Durch den Kontakt mit André Breton und den Surrealisten, darunter Max Ernst, Salvador Dalí und Yves Tanguy, vertiefte er seine Auseinandersetzung mit dem Unbewussten und entwickelte eine eigene Form des automatischen Zeichnens.
Seine künstlerische Sprache, die von organischen Formen und zeichenhaften Elementen geprägt ist, zeigt Parallelen zu Paul Klees poetischer Bildwelt und zu den spielerischen Skulpturen von Alexander Calder, mit dem Miró eng befreundet war. Die Einfachheit und Farbenpracht seiner Werke fanden später Widerhall in der Farbfeldmalerei von Mark Rothko und den gestischen Kompositionen von Jackson Pollock.
Neben der Malerei experimentierte Miró auch mit Keramik, Skulptur und Druckgrafik, wobei er sich mit Künstlern wie Antoni Tàpies und Jean Dubuffet über die Möglichkeiten neuer Materialien austauschte. Sein Einfluss ist bis heute in der Kunst zu spüren, insbesondere bei Künstlern wie Takashi Murakami und Joan Cornellà, die eine ähnliche Mischung aus Verspieltheit und tiefgründiger Symbolik nutzen.
Mit seinem einzigartigen Stil, der Spontaneität und Symbolkraft vereint, schuf Joan Miró eine Kunst, die über alle Konventionen hinausgeht. Seine Werke strahlen eine fast kindliche Freude aus, sind jedoch gleichzeitig tiefgründig und voller Magie – eine Verbindung von Traum und Realität, die die moderne Kunst entscheidend geprägt hat.
Wer sich für die Kunst von Joan Miró begeistert, entdeckt häufig auch zahlreiche weitere Künstler des Surrealismus, der Klassischen Moderne und der abstrakten Kunst. Mit seiner poetischen Bildsprache, seinen schwebenden Formen und seiner unverwechselbaren Symbolik zählt Miró zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seine Werke faszinieren bis heute Sammler und Kunstliebhaber durch ihre spielerische Leichtigkeit, leuchtenden Farben und außergewöhnliche Kreativität.
Besonders eng mit Joan Miró verbunden sind Salvador Dalí, René Magritte, Max Ernst, Yves Tanguy, Paul Delvaux, André Masson, Jean Arp, Man Ray, Francis Picabia und Marcel Duchamp. Gemeinsam prägten sie den Surrealismus und entwickelten eine Bildsprache, die Traum, Fantasie und Unterbewusstsein auf einzigartige Weise miteinander verbindet.
Wer Mirós organische Formen und seine freie Komposition schätzt, interessiert sich häufig auch für Pablo Picasso, Henri Matisse, Paul Klee, Wassily Kandinsky, Marc Chagall, Fernand Léger, Robert Delaunay, Sonia Delaunay, Alexander Calder und Jean Dubuffet. Diese Künstler eröffneten neue Wege im Umgang mit Farbe, Form und Abstraktion und zählen zu den bedeutendsten Vertretern der modernen Kunst.
Auch Liebhaber von Mirós farbenfrohen und experimentellen Werken entdecken häufig Künstler wie Karel Appel, Asger Jorn, Pierre Alechinsky, Antoni Tàpies, Eduardo Chillida, Antonio Saura, Victor Vasarely, Friedensreich Hundertwasser, Niki de Saint Phalle und Sam Francis, deren Arbeiten ebenfalls durch eine unverwechselbare Bildsprache und große Experimentierfreude geprägt sind.
Darüber hinaus interessieren sich viele Sammler von Joan Miró auch für Gerhard Richter, Cy Twombly, David Hockney, Roy Lichtenstein, Andy Warhol, Robert Rauschenberg, Jasper Johns, Keith Haring, Yoshitomo Nara und Takashi Murakami. Gemeinsam zeigen diese Künstler die beeindruckende Entwicklung der modernen und zeitgenössischen Kunst und eröffnen spannende Perspektiven für alle, die sich von Joan Mirós poetischer Fantasie, seiner unverwechselbaren Symbolik und seinem außergewöhnlichen Beitrag zur Kunstgeschichte begeistern lassen.
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