Französische Schule (XX) - Dama con Cane





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Dama con Cane, Ölgemälde auf Kupferplatte von einer französischen Schule, datiert 1950–1960, zeigt ein weibliches Portrait mit Hund im klassischen Stil; Maße 25 × 20 cm; guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Raffinierter weiblicher Portrait mit Hund – Öl auf Kupferplatte – Europäische Schule, Ende des XIX. Jahrhunderts
Elegantes Ölgemälde auf Kupferplatte, das eine junge Frau in Anmut neben ihrem Hund darstellt, in einer Komposition von großem Gleichgewicht und zarter malerischer Sensibilität. Das Werk zeichnet sich durch die weiche Wiedergabe des Hauttones, die raffinierte Modellierung des Gesichts und die gekonnte Interpretation der Stoffe aus, Merkmale, die eine geübte Hand und eine solide akademische Ausbildung bezeugen.
Die weibliche Figur, gekleidet in ein reines, neoklassisch inspiriertes Kleid, wird in einer ruhigen und spontanen Haltung porträtiert, während der kleine Hund – Sinnbild von Treue und häuslicher Zuneigung – der Szene eine intime und romantische Atmosphäre verleiht. Die im Hintergrund verschwommene Landschaft trägt dazu bei, Tiefe zu schaffen und ein feines harmonisches Farbgleichgewicht, typisch für europäische Porträtmalerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Die Ausführung auf Kupferplatte, ein Träger, der besonders geschätzt wird wegen seiner glatten und stabilen Oberfläche, ermöglicht eine außergewöhnliche Detailgenauigkeit und eine größere Farbdurchlässigkeit als die traditionelle Leinwand. Obwohl Kupfer eher im 17. und 18. Jahrhundert verbreitet war, setzte es sich im 19. Jahrhundert von akademischen Künstlern und Sammlern für Werke durch, die eine raffinierte Kundschaft ansprechen sollten.
Stilistisch erinnert das Gemälde an die romantische und akademische Porträttradition Europas und lässt sich von den großen englischen und französischen Meistern des 18. Jahrhunderts inspirieren, wie Thomas Gainsborough, Sir Joshua Reynolds und Jean-Baptiste Greuze, deren malerische Sprache von Künstlern der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts weitgehend übernommen wurde. Die Zartheit des Ausdrucks, die Eleganz der Pose und die Qualität des Pinselstrichs weisen zudem Ähnlichkeiten mit der Produktion französischer und italienischer Maler auf, die in den Salons und Akademien Europas während dieser Epoche aktiv waren.
Das Werk zeigt eine angenehme Patina der Zeit, kohärent mit der Ausführungsepoche, und bewahrt eine bemerkenswerte dekorative Wirkung, was es sowohl für Sammler alter Gemälde als auch für klassische und prestigeträchtige Einrichtungen ideal macht.
* Technik: Öl auf Kupferplatte
* Epoche: Ende des XIX. Jahrhunderts (ca. 1860–1880)
* Schule: Europäisch
* Motiv: weibliches Portrait mit Hund
* Zustand der Erhaltung: gut, mit normalen und physiologischen Alterszeichen, die mit dem Alter des Werks vereinbar sind.
Sorgfältige und nachvollziehbare Versandabwicklung
Raffinierter weiblicher Portrait mit Hund – Öl auf Kupferplatte – Europäische Schule, Ende des XIX. Jahrhunderts
Elegantes Ölgemälde auf Kupferplatte, das eine junge Frau in Anmut neben ihrem Hund darstellt, in einer Komposition von großem Gleichgewicht und zarter malerischer Sensibilität. Das Werk zeichnet sich durch die weiche Wiedergabe des Hauttones, die raffinierte Modellierung des Gesichts und die gekonnte Interpretation der Stoffe aus, Merkmale, die eine geübte Hand und eine solide akademische Ausbildung bezeugen.
Die weibliche Figur, gekleidet in ein reines, neoklassisch inspiriertes Kleid, wird in einer ruhigen und spontanen Haltung porträtiert, während der kleine Hund – Sinnbild von Treue und häuslicher Zuneigung – der Szene eine intime und romantische Atmosphäre verleiht. Die im Hintergrund verschwommene Landschaft trägt dazu bei, Tiefe zu schaffen und ein feines harmonisches Farbgleichgewicht, typisch für europäische Porträtmalerei der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Die Ausführung auf Kupferplatte, ein Träger, der besonders geschätzt wird wegen seiner glatten und stabilen Oberfläche, ermöglicht eine außergewöhnliche Detailgenauigkeit und eine größere Farbdurchlässigkeit als die traditionelle Leinwand. Obwohl Kupfer eher im 17. und 18. Jahrhundert verbreitet war, setzte es sich im 19. Jahrhundert von akademischen Künstlern und Sammlern für Werke durch, die eine raffinierte Kundschaft ansprechen sollten.
Stilistisch erinnert das Gemälde an die romantische und akademische Porträttradition Europas und lässt sich von den großen englischen und französischen Meistern des 18. Jahrhunderts inspirieren, wie Thomas Gainsborough, Sir Joshua Reynolds und Jean-Baptiste Greuze, deren malerische Sprache von Künstlern der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts weitgehend übernommen wurde. Die Zartheit des Ausdrucks, die Eleganz der Pose und die Qualität des Pinselstrichs weisen zudem Ähnlichkeiten mit der Produktion französischer und italienischer Maler auf, die in den Salons und Akademien Europas während dieser Epoche aktiv waren.
Das Werk zeigt eine angenehme Patina der Zeit, kohärent mit der Ausführungsepoche, und bewahrt eine bemerkenswerte dekorative Wirkung, was es sowohl für Sammler alter Gemälde als auch für klassische und prestigeträchtige Einrichtungen ideal macht.
* Technik: Öl auf Kupferplatte
* Epoche: Ende des XIX. Jahrhunderts (ca. 1860–1880)
* Schule: Europäisch
* Motiv: weibliches Portrait mit Hund
* Zustand der Erhaltung: gut, mit normalen und physiologischen Alterszeichen, die mit dem Alter des Werks vereinbar sind.
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