Reh Schädel mit Geweih - Caproelus caproelus - 230 mm - 150 mm - 70 cm- Nicht-CITES-Arten - (1)





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Einzelnes Exemplar Capriolo-Schädel mit dem wissenschaftlichen Namen Caproelus caproelus, aus dem Jahr 1952, restauriert als zeitgenössisches Wunderkammer-Stück, auf einem hölzernen Schild montiert und von Hand mit kupferner Oberfläche im Stil von Kintsugi veredelt; authentisch erneuert, guter Zustand, Abmessungen Tiefe 70 cm, Höhe 23 cm, Breite 15 cm, Gewicht 200 g.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Faszinierender, authentischer Hirschschädel (Capreolus capreolus) aus dem Jahr 1952, sorgfältig restauriert und als zeitgenössisches Kunstwerk neu interpretiert, bei dem das naturhistorische Fundstück auf die Ästhetik der Wunderkammer trifft. Die Zeit und die Unvollkommenheiten werden nicht versteckt, sondern in ein künstlerisches Wert-Element verwandelt.
Der Schädelteil, der vom Sockel freigelegt ist, wurde durch eine von der japanischen Kintsugi-Philosophie inspirierte Bearbeitung aufgewertet, wonach eine Bruchstelle keinen Verlust darstellt, sondern integraler Bestandteil der Geschichte des Objekts wird. In dieser Neuinterpretation wurde die Oberfläche manuell mit feinen Kupferblechen belegt, später durch Flammen brüniert, um eine reiche Palette warmer und changierender Reflexe zu erzielen. Das Ergebnis ist eine unersetzliche Oberfläche, bei der jeder Farbton den Dialog zwischen Materie, Feuer und Zeit erzählt.
Auf einem hölzernen Schild montiert, bewahrt das Fundstück den Charme natürlicher Geschichte, angereichert durch einen künstlerischen Eingriff, der seine Erinnerung eher betont als Spuren zu verdecken. Das Werk repräsentiert das Zusammentreffen von Erhaltung, Handwerk und ästhetischer Forschung und verwandelt einen zeitgezeichneten Schädel in ein Symbol der Wiedergeburt und Resilienz.
Unikat, restauriert, vollständig von Hand dekoriert und ideal für Sammler von Wunderkammern, naturhistorischer Kunst und zeitgenössischen Kuriositäten.
Faszinierender, authentischer Hirschschädel (Capreolus capreolus) aus dem Jahr 1952, sorgfältig restauriert und als zeitgenössisches Kunstwerk neu interpretiert, bei dem das naturhistorische Fundstück auf die Ästhetik der Wunderkammer trifft. Die Zeit und die Unvollkommenheiten werden nicht versteckt, sondern in ein künstlerisches Wert-Element verwandelt.
Der Schädelteil, der vom Sockel freigelegt ist, wurde durch eine von der japanischen Kintsugi-Philosophie inspirierte Bearbeitung aufgewertet, wonach eine Bruchstelle keinen Verlust darstellt, sondern integraler Bestandteil der Geschichte des Objekts wird. In dieser Neuinterpretation wurde die Oberfläche manuell mit feinen Kupferblechen belegt, später durch Flammen brüniert, um eine reiche Palette warmer und changierender Reflexe zu erzielen. Das Ergebnis ist eine unersetzliche Oberfläche, bei der jeder Farbton den Dialog zwischen Materie, Feuer und Zeit erzählt.
Auf einem hölzernen Schild montiert, bewahrt das Fundstück den Charme natürlicher Geschichte, angereichert durch einen künstlerischen Eingriff, der seine Erinnerung eher betont als Spuren zu verdecken. Das Werk repräsentiert das Zusammentreffen von Erhaltung, Handwerk und ästhetischer Forschung und verwandelt einen zeitgezeichneten Schädel in ein Symbol der Wiedergeburt und Resilienz.
Unikat, restauriert, vollständig von Hand dekoriert und ideal für Sammler von Wunderkammern, naturhistorischer Kunst und zeitgenössischen Kuriositäten.

