Gabriele Münter (1877–1962) - Bogenschützen-Studie





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Gabriele Münter zugeschrieben Bogenschützen-Studie, 1936 Graphitzeichnung auf gealtertem Papier im expressionistischen Stil, 38 × 30 cm, Herkunft Deutschland, in gutem Zustand, Original-Ausgabe aus den 1930er Jahren.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bogenschützen-Studie (zugeschrieben Gabriele Münter)
Graphit auf Papier mit späterer Tusche-/Tintenzeichnung
Bezeichnet „Entwurf 1936“ und mit dem Namen „Münter“ versehen
Zum Angebot steht eine ausdrucksstarke modernistische Studie eines Bogenschützen in Bewegung, ausgeführt in Graphit auf gealtertem Papier. Die Komposition besteht aus vier aufeinanderfolgenden Figurenstudien und dokumentiert den kreativen Entwicklungsprozess – von den ersten konstruktiven Skizzen bis hin zur ausgearbeiteten Endfassung. Die einzelnen Studien zeigen eindrucksvoll die Auseinandersetzung des Künstlers mit Bewegung, Proportion, Balance und der geometrischen Reduktion der menschlichen Figur.
Die kantige Formensprache, die bewusst vereinfachte Darstellung des Körpers sowie die dynamische Komposition des Bogenschützen erinnern an die künstlerische Sprache des deutschen Expressionismus und der europäischen Moderne der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Im unteren linken Bereich befindet sich die Bleistiftinschrift „Entwurf 1936“ sowie der Name „Münter“. Im unteren Teil des Blattes findet sich darüber hinaus eine kräftig in schwarzer Tusche bzw. Tinte ausgeführte Interpretation der Figur mit einer weiteren Signatur „Münter“. Dadurch entsteht ein spannender Kontrast zwischen der ursprünglichen Graphitstudie und einer stark stilisierten grafischen Ausarbeitung.
Das Werk wurde professionell hinter UV-schützendem Museumsglas montiert und befindet sich in einem modernen Rahmen, der eine sofortige Präsentation ermöglicht.
Zustand
Die Zeichnung befindet sich in einem insgesamt guten altersgemäßen Zustand. Das Papier weist die für ältere Arbeiten typische natürliche Patina, leichte Alterungsspuren sowie vereinzelte Stockflecken (Foxing) auf. Diese Merkmale unterstreichen den historischen Charakter des Werkes und sind mit dem Alter des Papiers vereinbar. Die moderne Rahmung mit UV-Schutzglas dient dem langfristigen Erhalt der Zeichnung.
Provenienz
Die Zeichnung wurde über einen Antiquitätenhändler erworben.
Nach Angaben des Händlers stammt das Werk aus der Auflösung eines privaten Nachlasses nach dem Tod des ehemaligen Eigentümers. Im Zuge dieser Nachlassauflösung gelangte die Zeichnung zunächst in den Bestand des Antiquitätenhändlers und wurde anschließend vom heutigen Eigentümer erworben.
Die Zuschreibung an Gabriele Münter erfolgte auf Grundlage der Informationen, die beim Erwerb übermittelt wurden. Eine unabhängige kunsthistorische Authentifizierung liegt derzeit jedoch nicht vor. Das Werk wird daher als „Gabriele Münter zugeschrieben“ angeboten.
Bemerkung
Diese Zeichnung stellt ein interessantes Sammlerstück für Liebhaber des deutschen Expressionismus, der klassischen Moderne und bedeutender Arbeiten auf Papier dar. Besonders reizvoll ist die dokumentierte Entwicklung der Komposition, die einen seltenen Einblick in den schöpferischen Entstehungsprozess vermittelt und den Charakter einer authentischen Atelier- oder Entwurfsstudie erkennen lässt
Bogenschützen-Studie (zugeschrieben Gabriele Münter)
Graphit auf Papier mit späterer Tusche-/Tintenzeichnung
Bezeichnet „Entwurf 1936“ und mit dem Namen „Münter“ versehen
Zum Angebot steht eine ausdrucksstarke modernistische Studie eines Bogenschützen in Bewegung, ausgeführt in Graphit auf gealtertem Papier. Die Komposition besteht aus vier aufeinanderfolgenden Figurenstudien und dokumentiert den kreativen Entwicklungsprozess – von den ersten konstruktiven Skizzen bis hin zur ausgearbeiteten Endfassung. Die einzelnen Studien zeigen eindrucksvoll die Auseinandersetzung des Künstlers mit Bewegung, Proportion, Balance und der geometrischen Reduktion der menschlichen Figur.
Die kantige Formensprache, die bewusst vereinfachte Darstellung des Körpers sowie die dynamische Komposition des Bogenschützen erinnern an die künstlerische Sprache des deutschen Expressionismus und der europäischen Moderne der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Im unteren linken Bereich befindet sich die Bleistiftinschrift „Entwurf 1936“ sowie der Name „Münter“. Im unteren Teil des Blattes findet sich darüber hinaus eine kräftig in schwarzer Tusche bzw. Tinte ausgeführte Interpretation der Figur mit einer weiteren Signatur „Münter“. Dadurch entsteht ein spannender Kontrast zwischen der ursprünglichen Graphitstudie und einer stark stilisierten grafischen Ausarbeitung.
Das Werk wurde professionell hinter UV-schützendem Museumsglas montiert und befindet sich in einem modernen Rahmen, der eine sofortige Präsentation ermöglicht.
Zustand
Die Zeichnung befindet sich in einem insgesamt guten altersgemäßen Zustand. Das Papier weist die für ältere Arbeiten typische natürliche Patina, leichte Alterungsspuren sowie vereinzelte Stockflecken (Foxing) auf. Diese Merkmale unterstreichen den historischen Charakter des Werkes und sind mit dem Alter des Papiers vereinbar. Die moderne Rahmung mit UV-Schutzglas dient dem langfristigen Erhalt der Zeichnung.
Provenienz
Die Zeichnung wurde über einen Antiquitätenhändler erworben.
Nach Angaben des Händlers stammt das Werk aus der Auflösung eines privaten Nachlasses nach dem Tod des ehemaligen Eigentümers. Im Zuge dieser Nachlassauflösung gelangte die Zeichnung zunächst in den Bestand des Antiquitätenhändlers und wurde anschließend vom heutigen Eigentümer erworben.
Die Zuschreibung an Gabriele Münter erfolgte auf Grundlage der Informationen, die beim Erwerb übermittelt wurden. Eine unabhängige kunsthistorische Authentifizierung liegt derzeit jedoch nicht vor. Das Werk wird daher als „Gabriele Münter zugeschrieben“ angeboten.
Bemerkung
Diese Zeichnung stellt ein interessantes Sammlerstück für Liebhaber des deutschen Expressionismus, der klassischen Moderne und bedeutender Arbeiten auf Papier dar. Besonders reizvoll ist die dokumentierte Entwicklung der Komposition, die einen seltenen Einblick in den schöpferischen Entstehungsprozess vermittelt und den Charakter einer authentischen Atelier- oder Entwurfsstudie erkennen lässt

