Unterzeichnet von Ceres, der römischen Göttin der Ernte. - Camée





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Probenstück: antike Muschel-Cameo mit Ceres, der römischen Göttin der Ernte, wissenschaftlicher Name Ceres; Unisex, Gesamtgewicht 4 g, in hervorragendem Zustand, kein Laborbericht, Metall signiert Ceres.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese exquisite antike Muschelkamee ist ein Meisterwerk der neoklassizistischen Kunst und fängt die zeitlose Anmut der Ceres ein, der römischen Göttin der Ernte und mutterlichen Hingabe.
Jedes Detail dieses Stücks zeugt von einem handwerklichen Können, das zunehmend selten zu finden ist.
Die Kunstfertigkeit: Eine Vision von Anmut
Die Schnitzerei ist wahrlich exquisit und zeigt Tiefe und Zartheit, die die Göttin zum Leben erwecken.
Das Profil: Ceres wird mit einem klassischen, gelassenen Ausdruck dargestellt. Die „römische Nase“ und die sanften, verfeinerten Züge sind Markenzeichen der feinsten neunzehntel- Jahrhundert-Skulpturtraditionen.
Die Symbole der Fülle: Ihr Haar ist ein Wunder an Detailtreue, kunstvoll verflochten mit schweren Ährenstängeln und Körnern. Jedes Korn ist individuell definiert und symbolisiert Wohlstand, Fruchtbarkeit und den Reichtum der Erde.
Fließende Draperie: Die sanften Falten ihres Gewandes fließen in einer Naturalismus, der Bewegung nahekommt – ein Beweis für die Fähigkeit des Schnitzers, aus einer starren Muschel etwas zu schaffen, das wie weiche Seide wirkt.
Die Unterschrift: Ein Zeichen der Herkunft
Auf der Rückseite trägt die Kamee eine markante säuregeätzte Signatur, höchstwahrscheinlich aus der bekannten Lamant- (oder Lamont-)Werkstatt.
Ein Erbe von Meistern: Der Name Lamant ist gleichbedeutend mit der französischen Schule der Edelsteingravur, berühmt für ihren Hochrelief und ihre technische Präzision.
Historischer Hinweis: Die Einbindung der Markierung "31" neben der Signatur bietet einen faszinierenden Hinweis auf Provenienz – ein seltenes Inventar- oder Musterzeichen aus dem Atelier eines Meisters, das weitere Studien einlädt und seine Attraktivität als ernstes Sammlerobjekt erhöht.
Der Verkäufer stellt sich vor
Diese exquisite antike Muschelkamee ist ein Meisterwerk der neoklassizistischen Kunst und fängt die zeitlose Anmut der Ceres ein, der römischen Göttin der Ernte und mutterlichen Hingabe.
Jedes Detail dieses Stücks zeugt von einem handwerklichen Können, das zunehmend selten zu finden ist.
Die Kunstfertigkeit: Eine Vision von Anmut
Die Schnitzerei ist wahrlich exquisit und zeigt Tiefe und Zartheit, die die Göttin zum Leben erwecken.
Das Profil: Ceres wird mit einem klassischen, gelassenen Ausdruck dargestellt. Die „römische Nase“ und die sanften, verfeinerten Züge sind Markenzeichen der feinsten neunzehntel- Jahrhundert-Skulpturtraditionen.
Die Symbole der Fülle: Ihr Haar ist ein Wunder an Detailtreue, kunstvoll verflochten mit schweren Ährenstängeln und Körnern. Jedes Korn ist individuell definiert und symbolisiert Wohlstand, Fruchtbarkeit und den Reichtum der Erde.
Fließende Draperie: Die sanften Falten ihres Gewandes fließen in einer Naturalismus, der Bewegung nahekommt – ein Beweis für die Fähigkeit des Schnitzers, aus einer starren Muschel etwas zu schaffen, das wie weiche Seide wirkt.
Die Unterschrift: Ein Zeichen der Herkunft
Auf der Rückseite trägt die Kamee eine markante säuregeätzte Signatur, höchstwahrscheinlich aus der bekannten Lamant- (oder Lamont-)Werkstatt.
Ein Erbe von Meistern: Der Name Lamant ist gleichbedeutend mit der französischen Schule der Edelsteingravur, berühmt für ihren Hochrelief und ihre technische Präzision.
Historischer Hinweis: Die Einbindung der Markierung "31" neben der Signatur bietet einen faszinierenden Hinweis auf Provenienz – ein seltenes Inventar- oder Musterzeichen aus dem Atelier eines Meisters, das weitere Studien einlädt und seine Attraktivität als ernstes Sammlerobjekt erhöht.

