Andreas Schelfhout (1787-1870) - Dutch Landscape






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Dutch Landscape ist ein Aquarell von Andreas Schelfhout (1787-1870) aus dem 19. Jahrhundert in den Niederlanden, Romantik, handsigniert und mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Andreas Schelfhout (Dutch, 1787-1870)
Ein monumentales Eichenmotiv vor einem Landsitz mit eleganten Figuren, Vieh und einem Wachhund
Grisaille-Wasserfarbe (Grau- und Sepia-Abtönung) auf Papier, ca. 1830–1850
Unten rechts signiert
Blatt: 32 x 39 cm. Gerahmt: 40 x 47 cm.
Andreas Schelfhout war der maßgebliche Landschaftsmaler der niederländischen Romantik — der Meister, dessen Winterlandschaften eine Generation prägten, dessen Schüler Charles Leickert und Johan Barthold Jongkind waren und dessen Werke heute im Rijksmuseum hängen. Seine fertigen Washzeichnungen waren nie bloße Studien: Sammler seiner Zeit suchten sie als eigenständige Werke auf, geschätzt wegen der Präzision seines Zeichenstils, der farblos wirkt, wobei alles von Tonwert und Berührung abhängt.
Dies ist ein großes, vollständig ausgearbeitetes Blatt — monumental nach dem Maßstab seiner Arbeiten auf Papier. Eine uralte Eiche dominiert die Komposition, deren Krone schichtweise aus kontrollierter Wash aufgebaut ist, eine abgestorbene Astreihe durchbricht den Himmel. Zu Füßen des Baumes öffnet sich das Gelände des Anwesens: ein stattliches Landhaus mit Turm erhebt sich in der mittleren Ferne, zwei elegante Figuren schlendern über das Feld, Arbeitsknechte arbeiten in der Nähe eines Pferdes, Vieh weidet — und im Vordergrund hat sich ein Hund dem Betrachter zugewandt, wachsam und beschützend, als wäre der Maler selbst gerade in sein Revier getreten. Genau diese Art lebendiger Details trennt Schelfhouts Hand von vielen Nachahmern.
Die Signatur befindet sich unten rechts auf dem Blatt. Das Werk wird unter Glas in einem rahmen aus vergoldetem Holz des 19. Jahrhunderts präsentiert, mit Seil-Drehung (rope-twist) und Ei-Dorn-Fries (egg-and-dart) Zierleisten, ausgestattet mit einer alten Messing-Tafel graviert mit „SCHELFHOUT (André), Ec. hol., 1787-1870“ — das Zeichen einer früheren Sammlung, als das Werk fachgerecht gerahmt und beschriftet wurde.
Anerkennung: Von Hand signiert (unten rechts). Die Rahmenplatte aus der Epoche stützt die Zuschreibung.
Provenienz: Privatbesitz, Belgien. Die gravierte Messingplatte deutet auf eine frühere, vermutlich französischsprachige Sammlung oder Galerierahmung hin (19. Jh./frühes 20. Jh.).
Dokumentation: Die Zuschreibung beruht auf der Signatur und der Epoche-Plakette.
Zustand: Gut
Das Blatt ist in gutem Zustand für sein Alter, mit gleichmäßigem, warmer Farbton. Bei näherer Prüfung sind im Himmelbereich einige blasse Flecken erkennbar; diese stören das Bild nicht. Die Zeichnung selbst ist durchgehend scharf und kräftig — die Washes bewahren ihre volle Tiefenwirkung. Der Holzrahmen aus Vergoldung ist stabil, mit einer feinen Haarrisslinie an einer Eckverbindung und geringem Abnutzungsgrad der Vergoldung. Die Rückseite aus Papier ist alt und zum Teil zerrissen, wie es bei einem originalen Rahmen des Perioden entspricht — ein Zeichen dafür, dass das Werk nicht manipuliert wurde.
Maße: Framed: 40 x 47 cm.
Versand: Mittelgroßes Paket. Flach zwischen starren Brettern verpackt, Glas abgeklebt und Ecken geschützt, vollständig versichert.
Andreas Schelfhout (Dutch, 1787-1870)
Ein monumentales Eichenmotiv vor einem Landsitz mit eleganten Figuren, Vieh und einem Wachhund
Grisaille-Wasserfarbe (Grau- und Sepia-Abtönung) auf Papier, ca. 1830–1850
Unten rechts signiert
Blatt: 32 x 39 cm. Gerahmt: 40 x 47 cm.
Andreas Schelfhout war der maßgebliche Landschaftsmaler der niederländischen Romantik — der Meister, dessen Winterlandschaften eine Generation prägten, dessen Schüler Charles Leickert und Johan Barthold Jongkind waren und dessen Werke heute im Rijksmuseum hängen. Seine fertigen Washzeichnungen waren nie bloße Studien: Sammler seiner Zeit suchten sie als eigenständige Werke auf, geschätzt wegen der Präzision seines Zeichenstils, der farblos wirkt, wobei alles von Tonwert und Berührung abhängt.
Dies ist ein großes, vollständig ausgearbeitetes Blatt — monumental nach dem Maßstab seiner Arbeiten auf Papier. Eine uralte Eiche dominiert die Komposition, deren Krone schichtweise aus kontrollierter Wash aufgebaut ist, eine abgestorbene Astreihe durchbricht den Himmel. Zu Füßen des Baumes öffnet sich das Gelände des Anwesens: ein stattliches Landhaus mit Turm erhebt sich in der mittleren Ferne, zwei elegante Figuren schlendern über das Feld, Arbeitsknechte arbeiten in der Nähe eines Pferdes, Vieh weidet — und im Vordergrund hat sich ein Hund dem Betrachter zugewandt, wachsam und beschützend, als wäre der Maler selbst gerade in sein Revier getreten. Genau diese Art lebendiger Details trennt Schelfhouts Hand von vielen Nachahmern.
Die Signatur befindet sich unten rechts auf dem Blatt. Das Werk wird unter Glas in einem rahmen aus vergoldetem Holz des 19. Jahrhunderts präsentiert, mit Seil-Drehung (rope-twist) und Ei-Dorn-Fries (egg-and-dart) Zierleisten, ausgestattet mit einer alten Messing-Tafel graviert mit „SCHELFHOUT (André), Ec. hol., 1787-1870“ — das Zeichen einer früheren Sammlung, als das Werk fachgerecht gerahmt und beschriftet wurde.
Anerkennung: Von Hand signiert (unten rechts). Die Rahmenplatte aus der Epoche stützt die Zuschreibung.
Provenienz: Privatbesitz, Belgien. Die gravierte Messingplatte deutet auf eine frühere, vermutlich französischsprachige Sammlung oder Galerierahmung hin (19. Jh./frühes 20. Jh.).
Dokumentation: Die Zuschreibung beruht auf der Signatur und der Epoche-Plakette.
Zustand: Gut
Das Blatt ist in gutem Zustand für sein Alter, mit gleichmäßigem, warmer Farbton. Bei näherer Prüfung sind im Himmelbereich einige blasse Flecken erkennbar; diese stören das Bild nicht. Die Zeichnung selbst ist durchgehend scharf und kräftig — die Washes bewahren ihre volle Tiefenwirkung. Der Holzrahmen aus Vergoldung ist stabil, mit einer feinen Haarrisslinie an einer Eckverbindung und geringem Abnutzungsgrad der Vergoldung. Die Rückseite aus Papier ist alt und zum Teil zerrissen, wie es bei einem originalen Rahmen des Perioden entspricht — ein Zeichen dafür, dass das Werk nicht manipuliert wurde.
Maße: Framed: 40 x 47 cm.
Versand: Mittelgroßes Paket. Flach zwischen starren Brettern verpackt, Glas abgeklebt und Ecken geschützt, vollständig versichert.
