École française (XVIII) - Allégorie de l'abondance

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Caroline Bokobza
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Allégorie de l'abondance, Ölgemälde auf Leinwand aus dem XVIII. Jahrhundert der Französischen Schule (École française), Frankreich, 65,5 × 98,5 cm mit Rahmen.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Subastas präsentiert dieses wunderbare Kunstwerk aus der französischen Schule des 18. Jahrhunderts, das mehrere geflügelte Wesen zeigt, die sich zwischen Dornen von Weizen zu einer fröhlichen Allegorie der Ernte, der Fruchtbarkeit und der Fülle der Natur versammeln. Das Gemälde zeichnet sich durch hervorragente Technik unddie große malerische Qualität aus, die es vermittelt.

· Maße mit Rahmen: 65,5x98,5x4 cm.
· Maße ohne Rahmen: 60x92 cm.
· Öl auf Leinwand, neu bespannt.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (in der Versteigerung als Geschenk eingeschlossen).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien bilden einen integral Teil der Beschreibung des Loses. Digitale Darstellung in einem orientierenden Mockup; es kann Unterschiede zum tatsächlichen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.

Das Gemälde wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/) unter Verwendung hochwertiger Materialien, um seinen Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport selbst.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Versand international möglich.

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Dieses Gemälde zeigt eine allegorische Szene mit mehreren kleinen geflügelten Wesen, die zwischen großen Stößen Weizen spielen und arbeiten, in einer ländlichen Landschaft. Die kindlichen Figuren verteilen sich über den unteren Bereich, während die Ähren hinter ihnen zu einer Art goldenem Zufluchtsort emporragen. Über dem Feld breitet sich ein weiter blauer, graustichiger Himmel aus, bedeckt von hellen Wolken. Das Werk verbindet Zärtlichkeit, Fantasie und Symbolik und evoziert die Fülle der Ernte und die Freude an den Früchten der Erde.

Die Komposition ordnet sich um zwei zentrale Figuren, die stehende gegenüber einer großen Garbe erscheinen. Beide liegen sehr nahe beieinander und scheinen bei einer Handlung rund um das Weizen zu kooperieren. Eine von ihnen hält oder sammelt mehrere Ähren, während die andere die Arme zu ihrem Gefährten ausbreitet. Ihre Körper bilden den zentralen narrativen Kern und ziehen die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich.

Die Figur in der mittleren rechten Zone nimmt eine dynamische Pose ein. Sie stützt sich auf ein Bein, während sie das andere vorverlagert, was den Eindruck erweckt, voranzukommen oder die Ähren zu erreichen. Ihre Arme heben sich, und die Hände scheinen sorgfältig die goldenen Stängel zu greifen. Die Neigung des Körpers verleiht Bewegung und vermittelt Begeisterung.

Die kleine Figur dahinter erscheint teilweise von den Ähren und ihrem Gefährten verdeckt. Ihr Gesicht neigt sich nach unten, als ob sie sich darauf konzentriert, das Weizen zu sammeln oder zu arrangieren. Ein Arm streckt sich seitlich aus, der andere bleibt zwischen den Stängeln eingebettet. Diese Anordnung stärkt die Idee einer gemeinsamen Aufgabe.

Die großen Garben nehmen einen Großteil des Hintergrunds ein und schaffen eine umhüllende Struktur um die Figuren. Die Stängel biegen sich und bilden weite Bögen, die der Komposition Rhythmus verleihen. Ihre Töne variieren von goldgelb, Ocker, Braun bis zu gedämpften Grün. Die Fülle des Weizens verwandelt das Feld in ein Symbol von Fruchtbarkeit, Wohlstand und Belohnung.

Auf der linken Seite erscheint eine weitere kindliche Figur, die auf einem hellen Tuch sitzt. Ihr Oberkörper neigt sich nach vorn, und ihr Blick scheint auf ein Objekt gerichtet zu sein, das sie zwischen den Händen hält oder manipuliert. Die Pose ist ruhig und kontrastiert mit der Bewegung der zentralen Figuren. Um sie herum sammeln sich weiße und grüne Falten, die für Helligkeit sorgen.

In der Nähe dieser Figur sind mehrere Gegenstände im Zusammenhang mit der Ernte oder einem ländlichen Spiel zu sehen. Unter ihnen ragt eine Art Behälter, Korb oder kleines Instrument neben den Vorderaster hervor. Seine dunklen und rötlichen Formen stehen im Kontrast zu dem hellen Stoff. Diese Elemente fügen narrativen Details hinzu und deuten darauf hin, dass die kleinen Figuren schon längere Zeit mit ihren Aufgaben beschäftigt sind.

Am rechten Rand erscheint eine geflügelte Kreatur, die kniehend neben einer weiteren Garbe steht. Ihr Körper neigt sich zu den Ähren, und die Hände bleiben nahe dem Gesicht zusammengeführt. Der Ausdruck kann als Konzentration, Staunen, Rast oder gar eine Haltung des Dankes gedeutet werden. Ihre weißen Flügel erheben sich hinter dem Rücken und heben sich vor dem dunklen Hintergrund ab.

Die Flügel gehören zu den Elementen, die die Figuren als mythische oder himmlische Wesen kennzeichnen. Sie sind klein, zart und in hellen Tönen gehalten, mit grauen und beige Schatten, die Volumen verleihen. Einige bleiben teilweise von den Körpern oder vom Weizen verdeckt. Ihre Präsenz verwandelt eine ländliche Szene in eine allegorische und fantastische Vision.

Die Figur auf der rechten Seite befindet sich in einem Schattenbereich, was ihr introspektives Erscheinungsbild verstärkt. Im Gegensatz zu den zentralen Figuren beteiligt sie sich nicht offen an der Bewegung der Gruppe. Sie scheint zu beobachten oder eine ruhigere Handlung auszuführen. Diese Vielfalt an Haltungen bereichert die Erzählung und vermeidet, dass die Figuren dieselbe Geste wiederholen.

Im mittleren Hintergrund zeichnen sich weitere winzige Figuren zwischen den Garben ab. Ihre kleinen Silhouetten scheinen Ähren zu tragen, über das Feld zu gehen oder an der Ernte teilzunehmen. Die Größenunterschiede erzeugen Tiefe und erweitern visuell die Landschaft. Sie vermitteln auch den Eindruck einer kollektiven Tätigkeit, die über den vorderen Bereich hinausgeht.

Die dunkle Vegetation, die sich beidseitig an die Szene schmiegt, rahmt sie ein. Große Massen von Pflanzen und Stängeln ragen senkrecht empor und stehen im Kontrast zu den Kurven der zentralen Garben. Die Braun-, Grün- und Schwarztöne verleihen Dichte und lassen die hellen Körper hervorstechen. Das Feld wirkt geschlossen und geschützt, wie ein intimer Raum innerhalb der Natur.

Der Boden ist mit Stroh, Erde, Stoffen und losem Getreide bedeckt. Ihre Ockertöne, Brauntöne und Grünnuancen schaffen eine warme Basis, auf der die Figuren ruhen. Einige helle Bereiche deuten Licht an, das zwischen den Bündeln hindurch fällt. Die Unregelmäßigkeit des Geländes verstärkt den ländlichen und natürlichen Charakter der Szene.

Im unteren mittleren Bereich erstreckt sich ein goldener Streifen, der dem frisch gemähten Stroh entsprechen könnte. Seine leuchtende Farbe lenkt den Blick vom Vordergrund zu den zentralen Figuren. Die horizontalen Linien dieses Bereichs stehen im Kontrast zur Vertikalität der Stängel. Diese Kombination sorgt für Gleichgewicht und Tiefe.

Der Himmel nimmt den oberen Bereich ein und erscheint in Blau-, Grau- und Grüntönen. Eine große helle Wolke entwickelt sich links, während weitere kleinere Fragmente sich in die Mitte verteilen. Das Licht ist sanft und erzeugt keine extremen Kontraste. Die Atmosphäre scheint einer gemäßigten Feldtag zu entsprechen.

Die Hauptwolke erzeugt ein Gefühl von Weite und dient als leuchtender Hintergrund für die höheren Ähren. Ihre runde Form kontrastiert mit den feinen, dunklen Stängeln. Der Himmel vermittelt Ruhe und lässt die Szene über dem Übermaß an Elementen im Vordergrund atmen. Sie suggeriert auch den Schutz einer himmlischen Umgebung.

Das Werk kann als Allegorie der Ernte und des Überflusses interpretiert werden. Weizen wurde traditionell mit Nahrung, Leben, Fruchtbarkeit und der Erneuerung der Jahreszeiten assoziiert. Die Präsenz geflügelter Wesen verwandelt die Ernte in eine Feier. Die Feldarbeit wird als eine fröhliche und fast heilige Tätigkeit präsentiert.

Die kindlichen Figuren verleihen der Szene Unschuld und Zärtlichkeit. Ihre Gesten drücken nicht Anstrengung, sondern Neugier, Zusammenarbeit und Spiel aus. Auch wenn sie zwischen den Garben beschäftigt sind, scheinen sie die Aufgabe zu genießen. Diese Kombination macht die Ernte zu einem Bild gemeinsamer Freude.

Die Anordnung der Figuren schafft verschiedene Rhythmen. Die zentrale Gruppe sorgt für Bewegung und Kooperation; die linke Figur bringt Ruhe hinein; und der rechte Charakter ergänzt Sammlung. Diese drei Haltungen ergänzen sich und bauen eine ausgewogene Erzählung. Der Betrachter kann die Szene von einem Ende zum anderen durchgehen und kleine Gesten und Objekte entdecken.

Die Farbpalette wird von Erd- und gedämpften Tönen dominiert, wobei die hellen Körper und die goldenen Reflexe des Weizens herausragen. Braun- und Grüntöne verleihen Tiefe, während das Blau des Himmels die Komposition erfrischt. Kleine rötliche Nuancen bringen Wärme und beleben bestimmte Details. Alles wird durch eine sanfte, harmonische Atmosphäre verbunden.

Man kann die Szene auch als Darstellung des Lebenszyklus verstehen. Der reife Weizen symbolisiert die Frucht eines langen Prozesses, während die kleinen geflügelten Wesen Jugend und Anfang verkörpern. Die Vereinigung beider Elemente spricht von Kontinuität, Erneuerung und Hoffnung. Die Natur wirkt großzügig und lebensfähig.

Insgesamt stellt das Werk mehrere kleine geflügelte Wesen dar, die zwischen großen Stößen Weizen spielen und zusammenarbeiten. Ihre Gesten, die Fülle der Ähren und die Gelassenheit der Landschaft machen die Szene zu einer Allegorie von Fruchtbarkeit, Wohlstand und den Früchten der Erde. Das Gemälde vermittelt Zärtlichkeit, Freude und Dankbarkeit und feiert die Natur als Quelle von Nahrung, Erneuerung und Leben.

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Pictura Subastas präsentiert dieses wunderbare Kunstwerk aus der französischen Schule des 18. Jahrhunderts, das mehrere geflügelte Wesen zeigt, die sich zwischen Dornen von Weizen zu einer fröhlichen Allegorie der Ernte, der Fruchtbarkeit und der Fülle der Natur versammeln. Das Gemälde zeichnet sich durch hervorragente Technik unddie große malerische Qualität aus, die es vermittelt.

· Maße mit Rahmen: 65,5x98,5x4 cm.
· Maße ohne Rahmen: 60x92 cm.
· Öl auf Leinwand, neu bespannt.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit einem schönen Rahmen verkauft (in der Versteigerung als Geschenk eingeschlossen).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotografien bilden einen integral Teil der Beschreibung des Loses. Digitale Darstellung in einem orientierenden Mockup; es kann Unterschiede zum tatsächlichen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.

Das Gemälde wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/) unter Verwendung hochwertiger Materialien, um seinen Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der professionellen Verpackung als auch den Transport selbst.
Der Versand erfolgt per Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Versand international möglich.

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Dieses Gemälde zeigt eine allegorische Szene mit mehreren kleinen geflügelten Wesen, die zwischen großen Stößen Weizen spielen und arbeiten, in einer ländlichen Landschaft. Die kindlichen Figuren verteilen sich über den unteren Bereich, während die Ähren hinter ihnen zu einer Art goldenem Zufluchtsort emporragen. Über dem Feld breitet sich ein weiter blauer, graustichiger Himmel aus, bedeckt von hellen Wolken. Das Werk verbindet Zärtlichkeit, Fantasie und Symbolik und evoziert die Fülle der Ernte und die Freude an den Früchten der Erde.

Die Komposition ordnet sich um zwei zentrale Figuren, die stehende gegenüber einer großen Garbe erscheinen. Beide liegen sehr nahe beieinander und scheinen bei einer Handlung rund um das Weizen zu kooperieren. Eine von ihnen hält oder sammelt mehrere Ähren, während die andere die Arme zu ihrem Gefährten ausbreitet. Ihre Körper bilden den zentralen narrativen Kern und ziehen die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich.

Die Figur in der mittleren rechten Zone nimmt eine dynamische Pose ein. Sie stützt sich auf ein Bein, während sie das andere vorverlagert, was den Eindruck erweckt, voranzukommen oder die Ähren zu erreichen. Ihre Arme heben sich, und die Hände scheinen sorgfältig die goldenen Stängel zu greifen. Die Neigung des Körpers verleiht Bewegung und vermittelt Begeisterung.

Die kleine Figur dahinter erscheint teilweise von den Ähren und ihrem Gefährten verdeckt. Ihr Gesicht neigt sich nach unten, als ob sie sich darauf konzentriert, das Weizen zu sammeln oder zu arrangieren. Ein Arm streckt sich seitlich aus, der andere bleibt zwischen den Stängeln eingebettet. Diese Anordnung stärkt die Idee einer gemeinsamen Aufgabe.

Die großen Garben nehmen einen Großteil des Hintergrunds ein und schaffen eine umhüllende Struktur um die Figuren. Die Stängel biegen sich und bilden weite Bögen, die der Komposition Rhythmus verleihen. Ihre Töne variieren von goldgelb, Ocker, Braun bis zu gedämpften Grün. Die Fülle des Weizens verwandelt das Feld in ein Symbol von Fruchtbarkeit, Wohlstand und Belohnung.

Auf der linken Seite erscheint eine weitere kindliche Figur, die auf einem hellen Tuch sitzt. Ihr Oberkörper neigt sich nach vorn, und ihr Blick scheint auf ein Objekt gerichtet zu sein, das sie zwischen den Händen hält oder manipuliert. Die Pose ist ruhig und kontrastiert mit der Bewegung der zentralen Figuren. Um sie herum sammeln sich weiße und grüne Falten, die für Helligkeit sorgen.

In der Nähe dieser Figur sind mehrere Gegenstände im Zusammenhang mit der Ernte oder einem ländlichen Spiel zu sehen. Unter ihnen ragt eine Art Behälter, Korb oder kleines Instrument neben den Vorderaster hervor. Seine dunklen und rötlichen Formen stehen im Kontrast zu dem hellen Stoff. Diese Elemente fügen narrativen Details hinzu und deuten darauf hin, dass die kleinen Figuren schon längere Zeit mit ihren Aufgaben beschäftigt sind.

Am rechten Rand erscheint eine geflügelte Kreatur, die kniehend neben einer weiteren Garbe steht. Ihr Körper neigt sich zu den Ähren, und die Hände bleiben nahe dem Gesicht zusammengeführt. Der Ausdruck kann als Konzentration, Staunen, Rast oder gar eine Haltung des Dankes gedeutet werden. Ihre weißen Flügel erheben sich hinter dem Rücken und heben sich vor dem dunklen Hintergrund ab.

Die Flügel gehören zu den Elementen, die die Figuren als mythische oder himmlische Wesen kennzeichnen. Sie sind klein, zart und in hellen Tönen gehalten, mit grauen und beige Schatten, die Volumen verleihen. Einige bleiben teilweise von den Körpern oder vom Weizen verdeckt. Ihre Präsenz verwandelt eine ländliche Szene in eine allegorische und fantastische Vision.

Die Figur auf der rechten Seite befindet sich in einem Schattenbereich, was ihr introspektives Erscheinungsbild verstärkt. Im Gegensatz zu den zentralen Figuren beteiligt sie sich nicht offen an der Bewegung der Gruppe. Sie scheint zu beobachten oder eine ruhigere Handlung auszuführen. Diese Vielfalt an Haltungen bereichert die Erzählung und vermeidet, dass die Figuren dieselbe Geste wiederholen.

Im mittleren Hintergrund zeichnen sich weitere winzige Figuren zwischen den Garben ab. Ihre kleinen Silhouetten scheinen Ähren zu tragen, über das Feld zu gehen oder an der Ernte teilzunehmen. Die Größenunterschiede erzeugen Tiefe und erweitern visuell die Landschaft. Sie vermitteln auch den Eindruck einer kollektiven Tätigkeit, die über den vorderen Bereich hinausgeht.

Die dunkle Vegetation, die sich beidseitig an die Szene schmiegt, rahmt sie ein. Große Massen von Pflanzen und Stängeln ragen senkrecht empor und stehen im Kontrast zu den Kurven der zentralen Garben. Die Braun-, Grün- und Schwarztöne verleihen Dichte und lassen die hellen Körper hervorstechen. Das Feld wirkt geschlossen und geschützt, wie ein intimer Raum innerhalb der Natur.

Der Boden ist mit Stroh, Erde, Stoffen und losem Getreide bedeckt. Ihre Ockertöne, Brauntöne und Grünnuancen schaffen eine warme Basis, auf der die Figuren ruhen. Einige helle Bereiche deuten Licht an, das zwischen den Bündeln hindurch fällt. Die Unregelmäßigkeit des Geländes verstärkt den ländlichen und natürlichen Charakter der Szene.

Im unteren mittleren Bereich erstreckt sich ein goldener Streifen, der dem frisch gemähten Stroh entsprechen könnte. Seine leuchtende Farbe lenkt den Blick vom Vordergrund zu den zentralen Figuren. Die horizontalen Linien dieses Bereichs stehen im Kontrast zur Vertikalität der Stängel. Diese Kombination sorgt für Gleichgewicht und Tiefe.

Der Himmel nimmt den oberen Bereich ein und erscheint in Blau-, Grau- und Grüntönen. Eine große helle Wolke entwickelt sich links, während weitere kleinere Fragmente sich in die Mitte verteilen. Das Licht ist sanft und erzeugt keine extremen Kontraste. Die Atmosphäre scheint einer gemäßigten Feldtag zu entsprechen.

Die Hauptwolke erzeugt ein Gefühl von Weite und dient als leuchtender Hintergrund für die höheren Ähren. Ihre runde Form kontrastiert mit den feinen, dunklen Stängeln. Der Himmel vermittelt Ruhe und lässt die Szene über dem Übermaß an Elementen im Vordergrund atmen. Sie suggeriert auch den Schutz einer himmlischen Umgebung.

Das Werk kann als Allegorie der Ernte und des Überflusses interpretiert werden. Weizen wurde traditionell mit Nahrung, Leben, Fruchtbarkeit und der Erneuerung der Jahreszeiten assoziiert. Die Präsenz geflügelter Wesen verwandelt die Ernte in eine Feier. Die Feldarbeit wird als eine fröhliche und fast heilige Tätigkeit präsentiert.

Die kindlichen Figuren verleihen der Szene Unschuld und Zärtlichkeit. Ihre Gesten drücken nicht Anstrengung, sondern Neugier, Zusammenarbeit und Spiel aus. Auch wenn sie zwischen den Garben beschäftigt sind, scheinen sie die Aufgabe zu genießen. Diese Kombination macht die Ernte zu einem Bild gemeinsamer Freude.

Die Anordnung der Figuren schafft verschiedene Rhythmen. Die zentrale Gruppe sorgt für Bewegung und Kooperation; die linke Figur bringt Ruhe hinein; und der rechte Charakter ergänzt Sammlung. Diese drei Haltungen ergänzen sich und bauen eine ausgewogene Erzählung. Der Betrachter kann die Szene von einem Ende zum anderen durchgehen und kleine Gesten und Objekte entdecken.

Die Farbpalette wird von Erd- und gedämpften Tönen dominiert, wobei die hellen Körper und die goldenen Reflexe des Weizens herausragen. Braun- und Grüntöne verleihen Tiefe, während das Blau des Himmels die Komposition erfrischt. Kleine rötliche Nuancen bringen Wärme und beleben bestimmte Details. Alles wird durch eine sanfte, harmonische Atmosphäre verbunden.

Man kann die Szene auch als Darstellung des Lebenszyklus verstehen. Der reife Weizen symbolisiert die Frucht eines langen Prozesses, während die kleinen geflügelten Wesen Jugend und Anfang verkörpern. Die Vereinigung beider Elemente spricht von Kontinuität, Erneuerung und Hoffnung. Die Natur wirkt großzügig und lebensfähig.

Insgesamt stellt das Werk mehrere kleine geflügelte Wesen dar, die zwischen großen Stößen Weizen spielen und zusammenarbeiten. Ihre Gesten, die Fülle der Ähren und die Gelassenheit der Landschaft machen die Szene zu einer Allegorie von Fruchtbarkeit, Wohlstand und den Früchten der Erde. Das Gemälde vermittelt Zärtlichkeit, Freude und Dankbarkeit und feiert die Natur als Quelle von Nahrung, Erneuerung und Leben.

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
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Details

Künstler
École française (XVIII)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Galerie
Titel des Kunstwerks
Allégorie de l'abondance
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Frankreich
Zustand
Guter Zustand
Höhe
65,5 cm
Breite
98,5 cm
Stil
Renaissance
Periode
18. Jahrhundert
Verkauft von
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