École française (XVIII) - Le jardin secret

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Caroline Bokobza
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Le jardin secret, Öl auf Leinwand der französischen Schule (XVIII), Frankreich, 18. Jahrhundert, gerahmt, Maße 65,5 × 98,5 cm.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Pictura Subastas präsentiert dieses prächtige Kunstwerk der französischen Schule des 18. Jahrhunderts, das drei kleine Wesen zeigt, die Blumen und Pflanzen zwischen antiken Ruinen erkunden – ein Symbol für Unschuld, Erneuerung und die Fortdauer des Lebens. Das Gemälde besticht durch seine exzellente Technik und die große pitturelle Qualität, die es vermittelt.

· Maße mit Rahmen: 65,5x98,5x4 cm.
· Maße ohne Rahmen: 60x92 cm.
· Öl auf Leinwand, neu bespannt.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit einem wunderschönen Rahmen verkauft (im Auktionslos als Geschenk enthalten).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotos gehören integrativ zur Beschreibung des Loses. Digitales Mockup als Orientierung; es kann Unterschiede zum realen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.

Das Bild wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), der hochwertige Materialien verwendet, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der fachgerechten Verpackung als auch den Transport selbst.
Der Versand erfolgt über Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationaler Versand möglich.

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Dieses Gemälde zeigt eine allegorische Szene, in der drei kleine Wesen spielen und zwischen Pflanzen, Blumen, Stoffen und antiken architektonischen Strukturen ruhen. Die Figuren konzentrieren sich links unten und in der Mitte, während sich die Landschaft nach rechts öffnet unter einem weiten, Wolken bedeckten Himmel. Die Verbindung von Kindheit, Natur und Ruinen schafft ein poetisches Bild, in dem Unschuld und Vitalität mit der Altertum der Steine kontrastieren. Die gesamte Szene ist von einer stillen, geheimnisvollen und zart melancholischen Atmosphäre umgeben.

Die erste Figur sitzt erhöht, gestützt auf einen ockerfarbigen Stoff. Ihr Körper neigt sich leicht zur Seite und ihr Kopf wendet sich zu den kleinen Blumen, die neben ihr wachsen. Das Gesicht zeigt einen ruhigen, träumerischen Ausdruck, als betrachtete sie neugierig das, was vor ihr liegt. Ihre lockigen Haare rahmen das Gesicht ein und verleihen ihrer Erscheinung Zärtlichkeit.

Neben dieser Figur erhebt sich ein Zweig, der mit kleinen weißen und rosigen Blüten bedeckt ist. Die Blüten heben sich vom dunklen Hintergrund ab und bilden eine zarte vertikale Linie, die dem Körper des Charakters folgt. Einige scheinen vollständig geöffnet, andere sind kleine Knospen. Ihre Zerbrechlichkeit steht im Kontrast zur soliden Architektur dahinter.

Die sitzende Figur hält die Arme nah am Brustkorb, in einer ruhigen und leicht beschützenden Haltung. Ein Bein ist angewinkelt, das andere führt in die Mitte. Diese Anordnung schafft eine sanfte Krümmung, die den Blick zu den anderen Figuren lenkt. Ihre Haltung vermittelt Ruhe, Unschuld und Kontemplation.

In der unteren Mitte erscheint eine zweite Gestalt, die zwischen Blättern und Stoffen zurückgelehnt liegt. Ihr Körper liegt horizontal, der Kopf neigt sich nach unten, als würde sie eine Pflanze oder einen kleinen Gegenstand betrachten. Die dunklen Locken bedecken teilweise ihr Gesicht und verstärken die Konzentration des Ausdrucks. Ihre Haltung wirkt natürlich und entspannt, fast als hätte sie mitten in einem Spiel angehalten.

Diese zweite Figur streckt einen Arm in Richtung der zentralen Vegetation. Ihre Finger scheinen ein Blatt oder einen Ast zu berühren und so eine direkte Verbindung zur Natur herzustellen. Der andere Arm bleibt teilweise vom Körper und den nahen Falten verdeckt. Die Figur verleiht dem unteren Bereich eine sanfte Bewegung und verbindet visuell die linke Gruppe mit der rechten Position.

Unter dieser Figur erstreckt sich ein blaugrüner Stoff, der mehrere breite, dunkle Falten bildet. Der Stoff schlängelt sich zwischen Körpern und Vegetation hindurch und bringt chromatische Frische in eine Szene, die von Brauntönen, Grüntönen und Ockern dominiert wird. Seine wellenförmige Bewegung folgt den Konturen der Figuren. Er dient auch als verbindendes Element zwischen den verschiedenen Charakteren.

Auf der rechten Seite befindet sich der dritte Charakter, entweder sitzend oder knieend neben einer großen Masse Blätter. Sein Körper neigt sich nach vorn und seine Hände scheinen einen Ast zu halten. Der Blick richtet sich auf die Vegetation, mit derselben ruhigen Neugier, die den Rest der Gruppe kennzeichnet. Seine kompakte Haltung vermittelt Konzentration und Gelassenheit.

Hinter dieser Figur entfaltet sich ein breites rotes Tuch, das sich über den Boden legt und zahlreiche Falten bildet. Das gedämpfte Rot kontrastiert mit dem Grün und der hellen Haut des Charakters. Das Tuch rahmt seine Silhouette ein und hilft, sie vom dunklen Hintergrund abzuheben. Seine Gegenwart sorgt für Wärme und macht die rechte Seite zu einem wichtigen visuellen Gegenpol.

Die Pflanzen in der Mitte nehmen eine zentrale Rolle in der Komposition ein. Ihre großen, länglichen Blätter breiten sich in verschiedene Richtungen aus und bilden eine grüne Barriere zwischen den Figuren. Die Grüntöne reichen von hell- und graustichig bis zu tiefen fast schwarzen Nuancen. Diese Vielfalt schafft Volumen und verstärkt das Gefühl eines üppigen Naturwinkels.

Zwischen den Blättern erkennt man kleine Blüten, Knospen und Stängel, die Zartheit verleihen. Die Vegetation scheint die Aufmerksamkeit der drei Figuren auf sich zu ziehen und wird zum Mittelpunkt ihres Spielens oder Entdeckens. Keine Figur blickt dem Zuschauer entgegen; alle sind in ihre kleine natürliche Welt vertieft. Diese Haltung erhöht die Intimität der Szene.

Im oberen linken Bereich erhebt sich eine große architektonische Struktur alten Scheins. Man erkennt eine massige Säule, gekrönt von einem großen Gefäß oder einer Urne. Ihre Brauntöne, Grau- und Ockertöne vermitteln Solidität und Altertum. Die Architektur fungiert als monumental eingerahmter Rahmen für die kleinen Figuren.

Die Urne auf der Säule hat eine runde, schwere Form. Ihre Oberfläche nimmt einige klare Reflektionen auf, die Volumen erkennen lassen. Obwohl sie teilweise von Schatten umhüllt bleibt, beherrscht ihre Silhouette den oberen linken Bereich. Dieses Objekt führt eine Referenz an einen adligen Garten, eine antike Villa oder einen verlassenen Zeremonienraum ein.

Hinter den Figuren erscheinen große Steinblöcke, zerstückelte Mauern und Formen, die an Treppenskulpturen oder archäologische Reste erinnern. Einige Strukturen neigen sich und scheinen von der Vegetation überwuchert zu sein. Die Steine zeigen Grau-, Braun- und Grüntöne, die sie in die Landschaft integrieren. Ihr Zustand deutet auf den Lauf der Zeit und die Transformation eines einst monumentalen Ortes hin.

Der Kontrast zwischen Ruinen und kindlichen Figuren trägt eine starke symbolische Bedeutung. Die Steine stehen für Beständigkeit, Erinnerung und Vergangenheit, während die kleinen Charaktere Anfang, Vitalität und Erneuerung verkörpern. Die Natur wächst zwischen diesen beiden Welten und verbindet Altes mit Neuem. Die Szene kann somit als Reflexion über den fortlaufenden Kreislauf des Lebens verstanden werden.

Im rechten Hintergrund öffnet sich eine weiter entfernte, hellere Landschaft. Einige Felsen ragen gegen den Himmel, während dunkle Bäume und Sträucher den unteren Bereich einnehmen. Die Formen werden sanfter, je weiter sie sich entfernen, was eine Tiefenwirkung erzeugt. Diese Öffnung ermöglicht der Szene, über die Gruppe hinaus zu atmen.

Der Himmel besteht aus Blau- und Grüntönen sowie Grau. Große Wolken ziehen sich in der Ferne und lassen eine sanfte Klarheit durchscheinen, die die Landschaft beleuchtet. Die Atmosphäre wirkt feucht und leicht neblig. Es gibt kein starkes Licht, sondern eine diffuse Beleuchtung, die dem kontemplativen Charakter zugute kommt.

Der untere Bereich zeigt unregelmäßiges Gelände mit Erde, Gras und kleinen Pflanzen. Ockertöne und Grüntöne formen einen visuellen Weg, der sich nach rechts erstreckt. Tiefe Schatten erscheinen in der Nähe der Figuren, während der Boden in der Mittelzone heller wird. Dieser Wechsel hilft, die Charaktere zu positionieren und sie mit dem Raum zu verbinden.

Die Komposition konzentriert die meisten Elemente in der linken Hälfte, während der rechte Teil offener bleibt. Dieses Gleichgewicht aus Dichte und Leere ist besonders expressiv. Die Figuren, Blumen, Stoffe und Ruinen bilden einen intimen Kern, während die äußere Landschaft Distanz und Stille verleiht. Der Blick pendelt so zwischen dem kleinen Spiel der Figuren und der Weite der Umgebung.

Das Fehlen von Erwachsenen macht die Szene zu einer rein kindlichen Welt. Die drei Charaktere scheinen in einem geheimen Garten zu leben, in dem sie die Pflanzen frei erkunden können. Ihre ruhigen Gesten vermitteln weder Gefahr noch Unruhe, sondern Neugier und Harmonie. Die Szene feiert die Fähigkeit zur Wundererfahrung, die der Kindheit eigen ist.

Die Blumen können als Symbole von Schönheit, Zerbrechlichkeit und Erneuerung interpretiert werden. Die kleinen Wesen beobachten und berühren sie, als würden sie endlich zum ersten Mal das natürliche Leben entdecken. Vor den alten Steinen repräsentieren diese Pflanzen das, was wieder zu wachsen beginnt. Die Natur erscheint als Kraft, die den verlasseneren Orten wieder Vitalität verleiht.

Die Farbkombination verstärkt den poetischen Charakter des Bildes. Die Grüntöne und Brauntöne verbinden die Szene mit der Erde; helle Töne der Körper bringen Licht; das Blau des Stoffes führt Gelassenheit ein; und Rot spendet Wärme. Der blaulich graue Himmel umhüllt all diese Farben in einer gemeinsamen Atmosphäre. Nichts wirkt völlig von den anderen isoliert.

Insgesamt stellt das Werk drei kleine infantile Wesen dar, die zwischen alten Ruinen, Stoffen und einer stillen Landschaft spielen und Blumen und Pflanzen entdecken. Die Zartheit ihrer Gesten kontrastiert mit der Solidität der Architektur und der Melancholie des Himmels; es entsteht eine Allegorie auf Unschuld, Erneuerung und den Lauf der Zeit. Das Panel vermittelt Wärme und Gelassenheit und zeigt, wie Leben und Natur weiter gedeihen, selbst zwischen den Vestigen der Vergangenheit.

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Pictura Subastas präsentiert dieses prächtige Kunstwerk der französischen Schule des 18. Jahrhunderts, das drei kleine Wesen zeigt, die Blumen und Pflanzen zwischen antiken Ruinen erkunden – ein Symbol für Unschuld, Erneuerung und die Fortdauer des Lebens. Das Gemälde besticht durch seine exzellente Technik und die große pitturelle Qualität, die es vermittelt.

· Maße mit Rahmen: 65,5x98,5x4 cm.
· Maße ohne Rahmen: 60x92 cm.
· Öl auf Leinwand, neu bespannt.
· Das Stück befindet sich in gutem Erhaltungszustand.
· Das Werk wird mit einem wunderschönen Rahmen verkauft (im Auktionslos als Geschenk enthalten).

Das Werk stammt aus einer exklusiven Privatsammlung in Girona.

Wichtiger Hinweis: Die beigefügten Fotos gehören integrativ zur Beschreibung des Loses. Digitales Mockup als Orientierung; es kann Unterschiede zum realen Artikel in Farbe, Maßstab und Details geben.

Das Bild wird professionell von einem IVEX-Experten verpackt (https://www.instagram.com/ivex.online/), der hochwertige Materialien verwendet, um den Schutz zu gewährleisten. Der Versandpreis deckt sowohl die Kosten der fachgerechten Verpackung als auch den Transport selbst.
Der Versand erfolgt über Correos, GLS oder NACEX mit Sendungsverfolgung. Internationaler Versand möglich.

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Dieses Gemälde zeigt eine allegorische Szene, in der drei kleine Wesen spielen und zwischen Pflanzen, Blumen, Stoffen und antiken architektonischen Strukturen ruhen. Die Figuren konzentrieren sich links unten und in der Mitte, während sich die Landschaft nach rechts öffnet unter einem weiten, Wolken bedeckten Himmel. Die Verbindung von Kindheit, Natur und Ruinen schafft ein poetisches Bild, in dem Unschuld und Vitalität mit der Altertum der Steine kontrastieren. Die gesamte Szene ist von einer stillen, geheimnisvollen und zart melancholischen Atmosphäre umgeben.

Die erste Figur sitzt erhöht, gestützt auf einen ockerfarbigen Stoff. Ihr Körper neigt sich leicht zur Seite und ihr Kopf wendet sich zu den kleinen Blumen, die neben ihr wachsen. Das Gesicht zeigt einen ruhigen, träumerischen Ausdruck, als betrachtete sie neugierig das, was vor ihr liegt. Ihre lockigen Haare rahmen das Gesicht ein und verleihen ihrer Erscheinung Zärtlichkeit.

Neben dieser Figur erhebt sich ein Zweig, der mit kleinen weißen und rosigen Blüten bedeckt ist. Die Blüten heben sich vom dunklen Hintergrund ab und bilden eine zarte vertikale Linie, die dem Körper des Charakters folgt. Einige scheinen vollständig geöffnet, andere sind kleine Knospen. Ihre Zerbrechlichkeit steht im Kontrast zur soliden Architektur dahinter.

Die sitzende Figur hält die Arme nah am Brustkorb, in einer ruhigen und leicht beschützenden Haltung. Ein Bein ist angewinkelt, das andere führt in die Mitte. Diese Anordnung schafft eine sanfte Krümmung, die den Blick zu den anderen Figuren lenkt. Ihre Haltung vermittelt Ruhe, Unschuld und Kontemplation.

In der unteren Mitte erscheint eine zweite Gestalt, die zwischen Blättern und Stoffen zurückgelehnt liegt. Ihr Körper liegt horizontal, der Kopf neigt sich nach unten, als würde sie eine Pflanze oder einen kleinen Gegenstand betrachten. Die dunklen Locken bedecken teilweise ihr Gesicht und verstärken die Konzentration des Ausdrucks. Ihre Haltung wirkt natürlich und entspannt, fast als hätte sie mitten in einem Spiel angehalten.

Diese zweite Figur streckt einen Arm in Richtung der zentralen Vegetation. Ihre Finger scheinen ein Blatt oder einen Ast zu berühren und so eine direkte Verbindung zur Natur herzustellen. Der andere Arm bleibt teilweise vom Körper und den nahen Falten verdeckt. Die Figur verleiht dem unteren Bereich eine sanfte Bewegung und verbindet visuell die linke Gruppe mit der rechten Position.

Unter dieser Figur erstreckt sich ein blaugrüner Stoff, der mehrere breite, dunkle Falten bildet. Der Stoff schlängelt sich zwischen Körpern und Vegetation hindurch und bringt chromatische Frische in eine Szene, die von Brauntönen, Grüntönen und Ockern dominiert wird. Seine wellenförmige Bewegung folgt den Konturen der Figuren. Er dient auch als verbindendes Element zwischen den verschiedenen Charakteren.

Auf der rechten Seite befindet sich der dritte Charakter, entweder sitzend oder knieend neben einer großen Masse Blätter. Sein Körper neigt sich nach vorn und seine Hände scheinen einen Ast zu halten. Der Blick richtet sich auf die Vegetation, mit derselben ruhigen Neugier, die den Rest der Gruppe kennzeichnet. Seine kompakte Haltung vermittelt Konzentration und Gelassenheit.

Hinter dieser Figur entfaltet sich ein breites rotes Tuch, das sich über den Boden legt und zahlreiche Falten bildet. Das gedämpfte Rot kontrastiert mit dem Grün und der hellen Haut des Charakters. Das Tuch rahmt seine Silhouette ein und hilft, sie vom dunklen Hintergrund abzuheben. Seine Gegenwart sorgt für Wärme und macht die rechte Seite zu einem wichtigen visuellen Gegenpol.

Die Pflanzen in der Mitte nehmen eine zentrale Rolle in der Komposition ein. Ihre großen, länglichen Blätter breiten sich in verschiedene Richtungen aus und bilden eine grüne Barriere zwischen den Figuren. Die Grüntöne reichen von hell- und graustichig bis zu tiefen fast schwarzen Nuancen. Diese Vielfalt schafft Volumen und verstärkt das Gefühl eines üppigen Naturwinkels.

Zwischen den Blättern erkennt man kleine Blüten, Knospen und Stängel, die Zartheit verleihen. Die Vegetation scheint die Aufmerksamkeit der drei Figuren auf sich zu ziehen und wird zum Mittelpunkt ihres Spielens oder Entdeckens. Keine Figur blickt dem Zuschauer entgegen; alle sind in ihre kleine natürliche Welt vertieft. Diese Haltung erhöht die Intimität der Szene.

Im oberen linken Bereich erhebt sich eine große architektonische Struktur alten Scheins. Man erkennt eine massige Säule, gekrönt von einem großen Gefäß oder einer Urne. Ihre Brauntöne, Grau- und Ockertöne vermitteln Solidität und Altertum. Die Architektur fungiert als monumental eingerahmter Rahmen für die kleinen Figuren.

Die Urne auf der Säule hat eine runde, schwere Form. Ihre Oberfläche nimmt einige klare Reflektionen auf, die Volumen erkennen lassen. Obwohl sie teilweise von Schatten umhüllt bleibt, beherrscht ihre Silhouette den oberen linken Bereich. Dieses Objekt führt eine Referenz an einen adligen Garten, eine antike Villa oder einen verlassenen Zeremonienraum ein.

Hinter den Figuren erscheinen große Steinblöcke, zerstückelte Mauern und Formen, die an Treppenskulpturen oder archäologische Reste erinnern. Einige Strukturen neigen sich und scheinen von der Vegetation überwuchert zu sein. Die Steine zeigen Grau-, Braun- und Grüntöne, die sie in die Landschaft integrieren. Ihr Zustand deutet auf den Lauf der Zeit und die Transformation eines einst monumentalen Ortes hin.

Der Kontrast zwischen Ruinen und kindlichen Figuren trägt eine starke symbolische Bedeutung. Die Steine stehen für Beständigkeit, Erinnerung und Vergangenheit, während die kleinen Charaktere Anfang, Vitalität und Erneuerung verkörpern. Die Natur wächst zwischen diesen beiden Welten und verbindet Altes mit Neuem. Die Szene kann somit als Reflexion über den fortlaufenden Kreislauf des Lebens verstanden werden.

Im rechten Hintergrund öffnet sich eine weiter entfernte, hellere Landschaft. Einige Felsen ragen gegen den Himmel, während dunkle Bäume und Sträucher den unteren Bereich einnehmen. Die Formen werden sanfter, je weiter sie sich entfernen, was eine Tiefenwirkung erzeugt. Diese Öffnung ermöglicht der Szene, über die Gruppe hinaus zu atmen.

Der Himmel besteht aus Blau- und Grüntönen sowie Grau. Große Wolken ziehen sich in der Ferne und lassen eine sanfte Klarheit durchscheinen, die die Landschaft beleuchtet. Die Atmosphäre wirkt feucht und leicht neblig. Es gibt kein starkes Licht, sondern eine diffuse Beleuchtung, die dem kontemplativen Charakter zugute kommt.

Der untere Bereich zeigt unregelmäßiges Gelände mit Erde, Gras und kleinen Pflanzen. Ockertöne und Grüntöne formen einen visuellen Weg, der sich nach rechts erstreckt. Tiefe Schatten erscheinen in der Nähe der Figuren, während der Boden in der Mittelzone heller wird. Dieser Wechsel hilft, die Charaktere zu positionieren und sie mit dem Raum zu verbinden.

Die Komposition konzentriert die meisten Elemente in der linken Hälfte, während der rechte Teil offener bleibt. Dieses Gleichgewicht aus Dichte und Leere ist besonders expressiv. Die Figuren, Blumen, Stoffe und Ruinen bilden einen intimen Kern, während die äußere Landschaft Distanz und Stille verleiht. Der Blick pendelt so zwischen dem kleinen Spiel der Figuren und der Weite der Umgebung.

Das Fehlen von Erwachsenen macht die Szene zu einer rein kindlichen Welt. Die drei Charaktere scheinen in einem geheimen Garten zu leben, in dem sie die Pflanzen frei erkunden können. Ihre ruhigen Gesten vermitteln weder Gefahr noch Unruhe, sondern Neugier und Harmonie. Die Szene feiert die Fähigkeit zur Wundererfahrung, die der Kindheit eigen ist.

Die Blumen können als Symbole von Schönheit, Zerbrechlichkeit und Erneuerung interpretiert werden. Die kleinen Wesen beobachten und berühren sie, als würden sie endlich zum ersten Mal das natürliche Leben entdecken. Vor den alten Steinen repräsentieren diese Pflanzen das, was wieder zu wachsen beginnt. Die Natur erscheint als Kraft, die den verlasseneren Orten wieder Vitalität verleiht.

Die Farbkombination verstärkt den poetischen Charakter des Bildes. Die Grüntöne und Brauntöne verbinden die Szene mit der Erde; helle Töne der Körper bringen Licht; das Blau des Stoffes führt Gelassenheit ein; und Rot spendet Wärme. Der blaulich graue Himmel umhüllt all diese Farben in einer gemeinsamen Atmosphäre. Nichts wirkt völlig von den anderen isoliert.

Insgesamt stellt das Werk drei kleine infantile Wesen dar, die zwischen alten Ruinen, Stoffen und einer stillen Landschaft spielen und Blumen und Pflanzen entdecken. Die Zartheit ihrer Gesten kontrastiert mit der Solidität der Architektur und der Melancholie des Himmels; es entsteht eine Allegorie auf Unschuld, Erneuerung und den Lauf der Zeit. Das Panel vermittelt Wärme und Gelassenheit und zeigt, wie Leben und Natur weiter gedeihen, selbst zwischen den Vestigen der Vergangenheit.

Der Verkäufer stellt sich vor

Wir sind Pictura Auctions und unsere Mission ist es, einen Online-Bereich bereitzustellen, in dem Kunstliebhaber, Sammler und Enthusiasten in ein breites Repertoire an Meisterwerken eintauchen können, von der revolutionärsten Avantgarde bis hin zu klassischen Juwelen, die den Test der Zeit bestanden haben. Unser Team aus erfahrenen Kuratoren hat sorgfältig eine vielfältige und spannende Sammlung zusammengestellt und dabei die bedeutendsten und bewegendsten Stücke aus verschiedenen Epochen und Kulturen ausgewählt.
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Details

Künstler
École française (XVIII)
Angeboten mit Rahmen
Ja
Verkauft von
Galerie
Titel des Kunstwerks
Le jardin secret
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Frankreich
Zustand
Guter Zustand
Höhe
65,5 cm
Breite
98,5 cm
Stil
Renaissance
Periode
18. Jahrhundert
Verkauft von
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