Marilyn Monroe - Lot de 5 publications Marilyn Monroe - 1957





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Nacht mit Marilyn, Douglas Kirkland, 128 Seiten, Editions Albin Michel.
Eine Nacht mit Marilyn, von der niemand geträumt hat oder träumen würde. Das hat Douglas Kirkland genossen, Pressefotograf und am Filmset tätig, mit dem Objektiv in der Hand, für einige Stunden im November 1961.
Für den Beginn seiner Karriere konnte er sich nichts Besseres erhoffen als diese Begegnung mit dieser Göttin der Sinnlichkeit.
Eine Nacht mit Marilyn schildert daher diesen außergewöhnlichen Moment, der ein ganzes Leben ausfüllt, mit ihrem Strom von Erinnerungen, untermauert durch Bilder (etwa sechzig).
Hier ist der nackte Star, in Seide gehüllt, rollend, sich im Raum eines Bettes ausdehnend.
Suggestive Bilder auf Ganzseiten, gespickt mit den Kommentaren des Fotografen, der fasziniert ist und den Eindruck vermittelt, von einem weiblichen Wirbel mitgerissen zu werden.
Marilyn von Rücken, von vorn und im Profil, von oben gesehen, horizontal festgehalten, in Großaufnahmen eingefangen, verewigt in den Unschärfen, aus dem Rahmen hervorspringend, glitzernd?
Denn ein Bett und weiße Laken sind die einzigen Kulissen dieser Inszenierung, die damals für das Look-Journal vorbereitet wurde.
Wenn das Gesamte repetitiv bleibt, bleibt es dennoch ein seltenes Dokument, eines der letzten der der Künstlerin gewidmeten Werke, die acht Monate später Selbstmord beging.
Ciné revue, 04/1966, 12/1972.
Cinémonde, 10/1957, 08/1962.
Eine Nacht mit Marilyn, Douglas Kirkland, 128 Seiten, Editions Albin Michel.
Eine Nacht mit Marilyn, von der niemand geträumt hat oder träumen würde. Das hat Douglas Kirkland genossen, Pressefotograf und am Filmset tätig, mit dem Objektiv in der Hand, für einige Stunden im November 1961.
Für den Beginn seiner Karriere konnte er sich nichts Besseres erhoffen als diese Begegnung mit dieser Göttin der Sinnlichkeit.
Eine Nacht mit Marilyn schildert daher diesen außergewöhnlichen Moment, der ein ganzes Leben ausfüllt, mit ihrem Strom von Erinnerungen, untermauert durch Bilder (etwa sechzig).
Hier ist der nackte Star, in Seide gehüllt, rollend, sich im Raum eines Bettes ausdehnend.
Suggestive Bilder auf Ganzseiten, gespickt mit den Kommentaren des Fotografen, der fasziniert ist und den Eindruck vermittelt, von einem weiblichen Wirbel mitgerissen zu werden.
Marilyn von Rücken, von vorn und im Profil, von oben gesehen, horizontal festgehalten, in Großaufnahmen eingefangen, verewigt in den Unschärfen, aus dem Rahmen hervorspringend, glitzernd?
Denn ein Bett und weiße Laken sind die einzigen Kulissen dieser Inszenierung, die damals für das Look-Journal vorbereitet wurde.
Wenn das Gesamte repetitiv bleibt, bleibt es dennoch ein seltenes Dokument, eines der letzten der der Künstlerin gewidmeten Werke, die acht Monate später Selbstmord beging.
Ciné revue, 04/1966, 12/1972.
Cinémonde, 10/1957, 08/1962.

