Skulptur, Centauri "furietti" - 45 cm - Bronze






Er verfügt über 18 Jahre Erfahrung, war Junior-Spezialist bei Sotheby’s und Manager bei Kunsthandel Jacques Fijnaut.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese prächtigen Skulpturen sind Bronzereplikate aus der Grand-Tour-Periode der berühmten Furietti-Zentauren (bekannt als der Alte Zentaur und der Junge Zentaur), deren marmorne Originale aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., die 1736 in der Villa Adriana gefunden wurden, heute in den Kapitolinischen Museen aufbewahrt werden.
Beide Werke bilden eine faszinierende Allegorie auf die Jahreszeiten des Lebens und die Leiden der Liebe. Auf der rechten Seite verkörpert der Junge Zentaur die Unbeschwertheit der Jugend, die ihren Gefühlen noch nicht unterworfen ist: Er schreitet voran mit strahlendem Ausdruck, der Arm ist zu einer Festgeste erhoben, und der andere hält einen dionysischen Hirtenstab zusammen mit einer Raubhaut.
Auf der linken Seite, im perfekten Kontrast, repräsentiert der Alte Zentaur Weisheit und das gealterte, von der Liebe gezeichnete und gepeinigte Sein: Sein Körper vollzieht eine dramatische Drehung nach hinten, die Arme hinter dem Rücken gefesselt und das bartige Gesicht von tiefer, resignierter Schmerz gezeichnet.
Die Oberfläche dieser Bronzestücke ist von höchstem Niveau, gekennzeichnet durch eine warme bräunlich-rote Patina, die die wunderbare anatomische Wiedergabe der Muskulatur, die Plastizität der gelockten Haare und die Dynamik des im Wind wehendem Schweifs hervorhebt und sie zu perfekten Beispielen jenes gebildeten Sammlerkults macht, der die klassische Archäologie feierte.
Diese prächtigen Skulpturen sind Bronzereplikate aus der Grand-Tour-Periode der berühmten Furietti-Zentauren (bekannt als der Alte Zentaur und der Junge Zentaur), deren marmorne Originale aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., die 1736 in der Villa Adriana gefunden wurden, heute in den Kapitolinischen Museen aufbewahrt werden.
Beide Werke bilden eine faszinierende Allegorie auf die Jahreszeiten des Lebens und die Leiden der Liebe. Auf der rechten Seite verkörpert der Junge Zentaur die Unbeschwertheit der Jugend, die ihren Gefühlen noch nicht unterworfen ist: Er schreitet voran mit strahlendem Ausdruck, der Arm ist zu einer Festgeste erhoben, und der andere hält einen dionysischen Hirtenstab zusammen mit einer Raubhaut.
Auf der linken Seite, im perfekten Kontrast, repräsentiert der Alte Zentaur Weisheit und das gealterte, von der Liebe gezeichnete und gepeinigte Sein: Sein Körper vollzieht eine dramatische Drehung nach hinten, die Arme hinter dem Rücken gefesselt und das bartige Gesicht von tiefer, resignierter Schmerz gezeichnet.
Die Oberfläche dieser Bronzestücke ist von höchstem Niveau, gekennzeichnet durch eine warme bräunlich-rote Patina, die die wunderbare anatomische Wiedergabe der Muskulatur, die Plastizität der gelockten Haare und die Dynamik des im Wind wehendem Schweifs hervorhebt und sie zu perfekten Beispielen jenes gebildeten Sammlerkults macht, der die klassische Archäologie feierte.
