Signed Ralph Gibson [ VERY RARE ] - Infanta - 1995
![Signed Ralph Gibson [ VERY RARE ] - Infanta - 1995 #1.0](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/7/14/a/b/5/ab5710cb-f902-473f-82f6-a39503d56811.jpg)
![Signed Ralph Gibson [ VERY RARE ] - Infanta - 1995 #1.0](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/7/14/9/f/f/9ff74ac3-280f-4870-b1be-ce2f1286bfcb.jpg)
![Signed Ralph Gibson [ VERY RARE ] - Infanta - 1995 #2.1](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/7/14/e/a/6/ea653c5a-fef9-412d-9661-1554ad767d95.jpg)
![Signed Ralph Gibson [ VERY RARE ] - Infanta - 1995 #3.2](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/7/14/7/2/9/7299eb0c-f552-45a5-8170-53b04d49826c.jpg)
![Signed Ralph Gibson [ VERY RARE ] - Infanta - 1995 #4.3](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/7/14/a/e/6/ae695169-f5e3-4c32-836c-f53cafd4f050.jpg)
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr selten signierte Ausgabe auf der Titelseite. 120 Seiten, 115 Schwarz-Weiß-Fotografien, darunter 102 Ganzseitenabbildungen, Einleitung auf Englisch von Alexandra Anderson-Spivy und Nachwort von Mary Gaitskill. Schwarzes Leinen-Einband mit bebildertem Schutzumschlag. In ausgezeichnetem Zustand. Versendet in , vollständig geschütkter Verpackung mit Postverfolgung.
Das Aktfotografie hat seit den frühesten bekannten Darstellungen als Inspirationsquelle gedient. Ralph Gibson macht kein Geheimnis aus den Leidenschaften, die ihn antreiben: seine Liebe zur Fotografie und seine Liebe zu Frauen sind zwei Impulse des Herzens, die in eine Hommage an die weibliche Schönheit münden. *Infanta* ist eine eingehende Studie von einem der bekanntesten und einflussreichsten Fine-Art-Fotografen.
Für Ralph Gibson ist das Fotografieren des Aktes mit dem Üben von Skalen auf einem Instrument vergleichbar. Seine Akte stellen eine Herausforderung dar, die traditionale Kunst und Fotografie verbindet. „Eine Frau ist weder Fakt noch Metapher“, bemerkt er, „und insofern bewegt sie sich in einer Atmosphäre von Glamour.“
Die 115 Bilder, geschaffen zwischen 1988 und 1994, feiern das fesselnde Geheimnis des weiblichen Körpers — so dargestellt von Velázquez und Manet — und spiegeln zugleich Gibsons eigene zeitgenössische ästhetische Anliegen wider. Der Titel *Infanta* leitet sich von einem Besuch im Museo del Prado ab, wo der Fotograf von Velázquez’ *Las Meninas* berührt war. Gibson war von diesem 1656-Meisterwerk und der komplexen Beziehung zwischen Künstler und Subjekt tief bewegt. Er war auf die Implikationen der Spiegelung, die rätselhafte Gegenwart (oder Abwesenheit) des Künstlers und die existentielle Mehrdeutigkeit des Blicks abgestimmt — Elemente, die in *Infanta* neben Gibsons eigenen Vorlieben für Gravitation, das Gewicht von Volumen und das Zusammenspiel zwischen negativen Formen und den positiven Formen, die sie erzeugen, stehen. (vom Verlag).
Sehr selten signierte Ausgabe auf der Titelseite. 120 Seiten, 115 Schwarz-Weiß-Fotografien, darunter 102 Ganzseitenabbildungen, Einleitung auf Englisch von Alexandra Anderson-Spivy und Nachwort von Mary Gaitskill. Schwarzes Leinen-Einband mit bebildertem Schutzumschlag. In ausgezeichnetem Zustand. Versendet in , vollständig geschütkter Verpackung mit Postverfolgung.
Das Aktfotografie hat seit den frühesten bekannten Darstellungen als Inspirationsquelle gedient. Ralph Gibson macht kein Geheimnis aus den Leidenschaften, die ihn antreiben: seine Liebe zur Fotografie und seine Liebe zu Frauen sind zwei Impulse des Herzens, die in eine Hommage an die weibliche Schönheit münden. *Infanta* ist eine eingehende Studie von einem der bekanntesten und einflussreichsten Fine-Art-Fotografen.
Für Ralph Gibson ist das Fotografieren des Aktes mit dem Üben von Skalen auf einem Instrument vergleichbar. Seine Akte stellen eine Herausforderung dar, die traditionale Kunst und Fotografie verbindet. „Eine Frau ist weder Fakt noch Metapher“, bemerkt er, „und insofern bewegt sie sich in einer Atmosphäre von Glamour.“
Die 115 Bilder, geschaffen zwischen 1988 und 1994, feiern das fesselnde Geheimnis des weiblichen Körpers — so dargestellt von Velázquez und Manet — und spiegeln zugleich Gibsons eigene zeitgenössische ästhetische Anliegen wider. Der Titel *Infanta* leitet sich von einem Besuch im Museo del Prado ab, wo der Fotograf von Velázquez’ *Las Meninas* berührt war. Gibson war von diesem 1656-Meisterwerk und der komplexen Beziehung zwischen Künstler und Subjekt tief bewegt. Er war auf die Implikationen der Spiegelung, die rätselhafte Gegenwart (oder Abwesenheit) des Künstlers und die existentielle Mehrdeutigkeit des Blicks abgestimmt — Elemente, die in *Infanta* neben Gibsons eigenen Vorlieben für Gravitation, das Gewicht von Volumen und das Zusammenspiel zwischen negativen Formen und den positiven Formen, die sie erzeugen, stehen. (vom Verlag).

