Robert Crommelynck (1895–1968) - Chemin en forêt

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Marie Gebhardt
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Chemin en forêt ist ein Ölgemälde des belgischen Künstlers Robert Crommelynck (1895–1968) aus dem Jahr 1915, 34,5 × 44,5 cm, signiert, in gutem Zustand, Originalausgabe, Naturmotiv in frühexpressionistischer/Impressionismus-Stil.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Dieses außergewöhnliche Gemälde von Robert Crommelynck (1895–1968) stammt aus dem Jahr 1915 und ist ein seltenes, frühes Werk mit frühen Einflüssen des Expressionismus.

Die Farbe wurde mit dicken, dynamischen Pinselstrichen (Impasto) aufgetragen. Der Schwerpunkt liegt auf der Stimmung und dem warmen Herbstlicht durch den Einsatz leuchtender Ocker-, Orange- und Grüntöne statt einer rein realistischen Wiedergabe.

- Künstler: Robert Crommelynck (1895–1968)
- Titel: Chemin en forêt
- Jahr: 1915
- Stil: Impressionismus, früher Modernismus
- Abmessungen: 34,5 x 44,5 cm
- Rahmen: Nein

Robert Crommelynck (1895–1968) war ein führender belgischer Maler, der eine markante Rolle in der belgischen Kunstwelt des 20. Jahrhunderts spielte.

Zwischen 1909 und 1921 studierte er an der Akademie von Lüttich (Liège). Dort erhielt er Unterricht bei renommierten belgischen Meistern wie Adrien de Witte und Évariste Carpentier.

Unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg war er Mitbegründer progressiver Kunstkollektive wie Le Cénacle, die jungen Künstlerinnen und Künstlern halfen, ihre Arbeiten zu verbreiten. In der belgischen Kunstgeschichte gilt Crommelynck als technischer Virtuose, der sich weigerte, mit vergänglichen avantgardistischen Trends mitzuziehen. Er bewahrte eine figürliche, intime Ästhetik, die zwischen Symbolismus und warmem Realismus schwankte.

Sein Werk wurde zu Lebzeiten auf diversen nationalen Salons gezeigt.

Nach seinem Tod bleibt sein Erbe durch große Retrospektiven im Musée des Beaux-Arts de Liège (La Boverie) und Grand Curtius, beide in Lüttich, sowie den Königlichën Museen der Schönen Künste Belgiens lebendig.

Dieses außergewöhnliche Gemälde von Robert Crommelynck (1895–1968) stammt aus dem Jahr 1915 und ist ein seltenes, frühes Werk mit frühen Einflüssen des Expressionismus.

Die Farbe wurde mit dicken, dynamischen Pinselstrichen (Impasto) aufgetragen. Der Schwerpunkt liegt auf der Stimmung und dem warmen Herbstlicht durch den Einsatz leuchtender Ocker-, Orange- und Grüntöne statt einer rein realistischen Wiedergabe.

- Künstler: Robert Crommelynck (1895–1968)
- Titel: Chemin en forêt
- Jahr: 1915
- Stil: Impressionismus, früher Modernismus
- Abmessungen: 34,5 x 44,5 cm
- Rahmen: Nein

Robert Crommelynck (1895–1968) war ein führender belgischer Maler, der eine markante Rolle in der belgischen Kunstwelt des 20. Jahrhunderts spielte.

Zwischen 1909 und 1921 studierte er an der Akademie von Lüttich (Liège). Dort erhielt er Unterricht bei renommierten belgischen Meistern wie Adrien de Witte und Évariste Carpentier.

Unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg war er Mitbegründer progressiver Kunstkollektive wie Le Cénacle, die jungen Künstlerinnen und Künstlern halfen, ihre Arbeiten zu verbreiten. In der belgischen Kunstgeschichte gilt Crommelynck als technischer Virtuose, der sich weigerte, mit vergänglichen avantgardistischen Trends mitzuziehen. Er bewahrte eine figürliche, intime Ästhetik, die zwischen Symbolismus und warmem Realismus schwankte.

Sein Werk wurde zu Lebzeiten auf diversen nationalen Salons gezeigt.

Nach seinem Tod bleibt sein Erbe durch große Retrospektiven im Musée des Beaux-Arts de Liège (La Boverie) und Grand Curtius, beide in Lüttich, sowie den Königlichën Museen der Schönen Künste Belgiens lebendig.

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