AUGUSTE RODIN after - Skulptur, 《La Danaïde》 - 16.5 cm - Gips





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Skulptur 《La Danaïde》 aus Gips, nach Auguste Rodin, circa 1883–1885, 16,5 cm hoch, 10 cm breit, 10 cm tief, Gewicht 1300 g, nicht signiert, in ausgezeichnetem Zustand, Herkunft Asien.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Skulptur: *Danaiden*
Künstler: Auguste Rodin (Vater der modernen Skulptur)
Entstehungszeit: ca. 1883–1885
Die Skulptur zeigt die fünfzig Danaiden aus der griechischen Mythologie. Fünfzig Prinzessinnen, die ihre Ehemänner nach der Heirat töteten, wurden von den Göttern bestraft und dazu verurteilt, im Unterweltendie Wasser in ein bodenloses Gefäß endlos zu schütten, unendliche Verzweiflung und Erschöpfung zu ertragen.
Die Statue zeigt eine nackte Gestalt, die sich nach vorne neigt, prall auf einer rauen Felsbasis liegend. Die Rückenmuskeln sind glatt und kraftvoll definiert. Langes Haar fällt wie ein Wasserfall herab, der Kopf ist im Felsen tief vergraben, und die Arme sind eng gegen den Körper gelegt, was extreme Erschöpfung, Verzweiflung und Hilflosigkeit vermittelt. Die absichtlich raue, geformte Oberfläche der Basis steht in scharfem Kontrast zur glatten, zarten menschlichen Haut – eine typischer Trick Rodins.
Skulptur: *Danaiden*
Künstler: Auguste Rodin (Vater der modernen Skulptur)
Entstehungszeit: ca. 1883–1885
Die Skulptur zeigt die fünfzig Danaiden aus der griechischen Mythologie. Fünfzig Prinzessinnen, die ihre Ehemänner nach der Heirat töteten, wurden von den Göttern bestraft und dazu verurteilt, im Unterweltendie Wasser in ein bodenloses Gefäß endlos zu schütten, unendliche Verzweiflung und Erschöpfung zu ertragen.
Die Statue zeigt eine nackte Gestalt, die sich nach vorne neigt, prall auf einer rauen Felsbasis liegend. Die Rückenmuskeln sind glatt und kraftvoll definiert. Langes Haar fällt wie ein Wasserfall herab, der Kopf ist im Felsen tief vergraben, und die Arme sind eng gegen den Körper gelegt, was extreme Erschöpfung, Verzweiflung und Hilflosigkeit vermittelt. Die absichtlich raue, geformte Oberfläche der Basis steht in scharfem Kontrast zur glatten, zarten menschlichen Haut – eine typischer Trick Rodins.

