Alfredo Grimaldi (1950) - Terrazza a Capri





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Terrazza a Capri, ein Öl auf Leinwand-Gemälde aus Italien aus dem Zeitraum 2020+, handsigniert, 24 × 30 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Terrasse auf Capri
Dimensions: 24 x 30 cm
Technik: Öl auf Leinwand
Das Gemälde präsentiert sich als lebhafte und sonnige Fenstersicht aufs Mittelmeer, die die typische sommerliche Atmosphäre der Capriner Küstenlinie durch den Einsatz einer leuchtenden Farbpalette und einer kräftigen, materialreichen Pinselschrift einfängt.
Im Vordergrund wird der Betrachter auf eine blumige Terrasse empfangen, die mit einer leicht erhöhten Perspektive wiedergegeben ist und den Blick zum Horizont schweifen lässt.
In der unteren Mitte dient ein aus Rattan oder Schmiedeeisen stilisiert wirkender Stuhl in warmen Ocker- und Beige-Tönen als Mittelpunkt der Rastzone, der eine stille, kontemplative menschliche Präsenz suggeriert.
Die Terrasse ist buchstäblich von üppigem, farbenfrohem Grün überwuchert. Auf der linken Seite beherbergt eine große Terrakotta-Topfpflanze eine reiche Blüte orangefarbener und gelber Knospen. Entlang des Geländers und weiter unten links verteilen sich Sträucher von Rosen und Feldblumen in Rosatönen, Kräftigrot und Gelb. Die Pinselstriche sind schnell, dicht und reliefartig (Spachtel- und kräftig beladene Pinseltechnik), wodurch eine starke Dreidimensionalität und Frische der Blütenblätter und Blätter entsteht.
Die Signatur: Unten links, in die rosa Blumen des Gartens integriert, sticht die Signatur der Künstlerin/ des Künstlers "A. Grimaldi" hervor, mit einem deutlichen schwarzen Strich gesetzt.
Hinter dem Mauerwerk der Terrasse öffnet sich der spektakuläre Blick auf den Golfo di Capri.
Die Faraglioni: Die berühmten Steingiganten ragen majestätisch aus dem Meer empor. Grimaldi malt sie nicht als kalte Felsen, sondern als Prismen, die das Sonnenlicht reflektieren und ihnen Nuancen verleihen, die von optischem Weiß über Lila bis hin zu tiefem Violett in den Schattenzonen reichen.
Der Wasser spiegel wird mit intensiven und dichten Schattierungen von Kobaltblau, Himmelblau und Indigo dargestellt, durchzogen von kleinen weißen Segeln in der Ferne und einem winzigen Boot, das rechts vertäut liegt. Der Himmel, in lebendigem Azur, ist teilweise von weißen und rosigen Wolken bedeckt, die vom Wind verweht werden, gemalt mit breiten und dynamischen Strichen.
Das Werk passt vollständig in die Tradition des modernen neapolitanischen Vedutismus, neu interpretiert mit einer starken neo-impressionistischen und materialischen Prägung. Die Beleuchtung ist die wahre Protagonistin der Komposition: sonnig, lebendig und warm. Die Farbführung, dicht und körperhaft, erzeugt ein Spiel aus Mikroreliefen auf der Leinwand, das das natürliche Licht der Ausstellungsumgebung einfängt und dem Gemälde ein Gefühl ständiger Veränderung und Vitalität verleiht.
Titel: Terrasse auf Capri
Dimensions: 24 x 30 cm
Technik: Öl auf Leinwand
Das Gemälde präsentiert sich als lebhafte und sonnige Fenstersicht aufs Mittelmeer, die die typische sommerliche Atmosphäre der Capriner Küstenlinie durch den Einsatz einer leuchtenden Farbpalette und einer kräftigen, materialreichen Pinselschrift einfängt.
Im Vordergrund wird der Betrachter auf eine blumige Terrasse empfangen, die mit einer leicht erhöhten Perspektive wiedergegeben ist und den Blick zum Horizont schweifen lässt.
In der unteren Mitte dient ein aus Rattan oder Schmiedeeisen stilisiert wirkender Stuhl in warmen Ocker- und Beige-Tönen als Mittelpunkt der Rastzone, der eine stille, kontemplative menschliche Präsenz suggeriert.
Die Terrasse ist buchstäblich von üppigem, farbenfrohem Grün überwuchert. Auf der linken Seite beherbergt eine große Terrakotta-Topfpflanze eine reiche Blüte orangefarbener und gelber Knospen. Entlang des Geländers und weiter unten links verteilen sich Sträucher von Rosen und Feldblumen in Rosatönen, Kräftigrot und Gelb. Die Pinselstriche sind schnell, dicht und reliefartig (Spachtel- und kräftig beladene Pinseltechnik), wodurch eine starke Dreidimensionalität und Frische der Blütenblätter und Blätter entsteht.
Die Signatur: Unten links, in die rosa Blumen des Gartens integriert, sticht die Signatur der Künstlerin/ des Künstlers "A. Grimaldi" hervor, mit einem deutlichen schwarzen Strich gesetzt.
Hinter dem Mauerwerk der Terrasse öffnet sich der spektakuläre Blick auf den Golfo di Capri.
Die Faraglioni: Die berühmten Steingiganten ragen majestätisch aus dem Meer empor. Grimaldi malt sie nicht als kalte Felsen, sondern als Prismen, die das Sonnenlicht reflektieren und ihnen Nuancen verleihen, die von optischem Weiß über Lila bis hin zu tiefem Violett in den Schattenzonen reichen.
Der Wasser spiegel wird mit intensiven und dichten Schattierungen von Kobaltblau, Himmelblau und Indigo dargestellt, durchzogen von kleinen weißen Segeln in der Ferne und einem winzigen Boot, das rechts vertäut liegt. Der Himmel, in lebendigem Azur, ist teilweise von weißen und rosigen Wolken bedeckt, die vom Wind verweht werden, gemalt mit breiten und dynamischen Strichen.
Das Werk passt vollständig in die Tradition des modernen neapolitanischen Vedutismus, neu interpretiert mit einer starken neo-impressionistischen und materialischen Prägung. Die Beleuchtung ist die wahre Protagonistin der Komposition: sonnig, lebendig und warm. Die Farbführung, dicht und körperhaft, erzeugt ein Spiel aus Mikroreliefen auf der Leinwand, das das natürliche Licht der Ausstellungsumgebung einfängt und dem Gemälde ein Gefühl ständiger Veränderung und Vitalität verleiht.

