French School (XX) - Paysage de Rivière






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Paysage de Rivière, originales Ölbild aus Frankreich, gerahmt, farblich gezeichnet von Hand signiert, datiert 21.08.1926.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
FRENCH SCHOOL
DATING 1926
RIBERSEITE-LANDSCHAFT AM ENDE DES SOMMERS
Landschaft, im Freien ausgeführt, reich an Materie und aufgeschlagener Pinselduktus
Öl auf Karton
19 × 24 cm
34 × 38 cm mit Rahmen
• Schule: Französische
• Autor: Signatur unten rechts, teils lesbar, endgültige Identifizierung ausstehend
• Chronologie: Mit genauer Datum versehen am 21. August 1926
• Titel: Landschaft der Uferlandschaft am Ende des Sommers
• Kataloguntertitel: Flussblick mit felsigem Ufer, von Schatten umgebenes Grün
• Technik: Öl auf Karton
• Untergrund: Karton für künstlerische Malerei mit französischem Handelsstempel auf der Rückseite
• Maße des Werks: 19 × 24 cm
• Gesamtabmessungen mit Rahmen: 34 × 38 cm
• Signatur: Unten rechts signiert; Lesart unvollständig, nicht völlig sicher
• Entstehungsjahr: Datum “21-8-26” in der unteren rechten Ecke
• Rückseite: Ovaler Stempel “Fournitures pour Artistes / Chalmel-Lallement / L. Joannot, Succr / 8, Boul. St-Martin, Paris”
• Alte Etikette: Nachträgliche kommerzielle Notiz mit Preisangabe und den Daten “1866–1930”
• Rahmen: Holz geschnitzt, getrieben und vergoldet, klassischer Geschmack, reliefierte Verzierung
[Das Werk wird fachgerecht maßgefertigt verpackt, mit verstärktem Schutz, Doppelbox und versichertem Versand.]
Interessante Landschaft französischer Schule, präzise datiert auf den 21. August 1926 und ausgeführt auf Künstlerkarton mit französischem Stempelsiegel auf der Rückseite.
Das Werk stellt ein Ufer am Fluss dar, von intimer, atmosphärischer Stimmung. Ein dunkler Flusslauf zieht horizontal durch die Komposition, während ein kiesiges Ufer vom Vordergrund nach unten in dichtes vegetatives Grün führt, gearbeitet mit feinen Lichtnuancen.
Der Künstler baut die Szene aus direkter Malweise, viel Materie und sichtbarem Pinselstrich auf. Es handelt sich nicht um eine idealisierte Sicht, sondern um eine Naturalisteneindruck, bei dem Licht, Feuchtigkeit des Ufers und Erdstruktur eine absolute Hauptrolle spielen.
PAINTING OF NATURE
Die Wahl eines kleinen Kartons, leicht und handlich, passt besonders gut zu einer Freilandsausführung.
Die Malerei bewahrt ein klares Gefühl unmittelbarer Beobachtung: der Lichtreflex auf dem Wasser, das unregelmäßige Gras, helle Steine und dunkle Schattengebiete werden locker und mit auffallender Aufmerksamkeit auf Material- und Lichtvariationen gelöst.
Das inschriftliche Datum „21-8-26“ verstärkt die saisonale Lesart des Werks. Das sanfte, warme Licht beleuchtet das Ufer, während Fluss und Vegetation in tiefer Schatten liegen.
KOMPOSITION UND ATMOSPHÄRE
Die Komposition folgt einer aufsteigenden Diagonalen, die am felsigen Vordergrund beginnt und das Blickfeld nach rechts führt, dem Verlauf des Ufers folgend.
Dieser Weg schafft einen ansprechenden Kontrast zwischen Grau-, Ocker- und Weißtönen des Bodens und den dunklen Bereichen von Wasser und Vegetation. Der Fluss fungiert als Schattenstreifen, durchbrochen von einem klaren, silbernen Reflex, der Tiefe und Gelassenheit in die Gesamtszenerie bringt.
Im Hintergrund formt das Grün eine dichte Wand, vor der kleine Flecken von Weiß, Gelb und Grün hervorstechen. Das Werk verbindet naturalistische Beobachtung mit einer deutlich postimpressionistischen Sensibilität im Farb- und Materialeinsatz.
TECHNIK, IMPASTO UND MALERISCHE MATERIE
Eine der großen Attraktionen dieses Gemäldes liegt in seiner Oberfläche.
Der Ölauftrag erfolgte mit dicken, sichtbaren Pinselstrichen, insbesondere an Steinen, Gräsern und Erdflächen. Der Künstler lässt die körperliche Pinselspur bewusst sichtbar, wodurch eine vibrierende, haptische Oberfläche entsteht.
Die hellen Empaste bilden eine mineralische Wirkung des Vordergrunds, während feuchte und schattige Bereiche mit tiefen Grün-, bläulich-schwarzen und dunklem Erdmaterial gelöst werden.
Diese Arbeitsweise steht im Zusammenhang mit der französischen Tradition der Landschaftsmalerei des Plein air zu Beginn des XX. Jahrhunderts, Erbin der impressionistischen Freiheit und der intensiveren materiellen Ausprägung, die vom Postimpressionismus entwickelt wurde.
DAS PARISSE REVERSO-SIGEL
Die Rückseite bewahrt einen ovalen Stempel von besonderem dokumentarischem Interesse, der einem Pariser Geschäft für Künstlermaterialien entspricht:
“Fournitures pour Artistes / Chalmel-Lallement / L. Joannot, Succr / 8, Boul. St-Martin, Paris”.
Dieser Stempel kennzeichnet den Laden, in dem der Karton, den der Künstler verwendete, bezogen oder gehandelt wurde. Er ist eine besonders interessante materielle Evidenz, um das Trägermaterial in das Pariser Kunstmaterials- Netzwerk der Zeit einzuordnen.
Der Stempel identifiziert jedoch nicht allein den Maler und beweist nicht mit absoluter Sicherheit, dass das Werk in Paris geschaffen wurde. Er stellt jedoch eine direkte formale Verbindung zwischen Trägermaterial und dem Pariser Kunstmarkt seiner Zeit her.
UNTERSUCHE UND DATENNACHWEIS
Das Werk trägt eindeutig das Datum “21-8-26” in der unteren rechten Ecke.
Unter dem Datum erscheint eine dunkle Signatur, die durch die Maltechnik und die Oberflächenabnutzung teilweise verfälscht ist. Ihre Lesung kann anhand von Fotos nicht mit absoluter Sicherheit bestimmt werden, daher wird das Werk vorsorglich als Malerei einer Französischen Schule präsentiert, mit teils lesbarer Signatur.
Rückseitig befindet sich ein nachtrages kommerzielles Etikett mit einem Preisvermerk und den Daten “1866–1930”. Diese Daten könnten auf eine biografische Referenz eines früheren Eigentümers, Händlers oder Gutachters verweisen.
Das Stück ist daher eine besonders interessante Grundlage für künftige vergleichende Forschungen zu Signatur, Provenienz und katalogmäßiger Begründung.
STIL, SCHULE UND KONTEXT
Die Malerei ordnet sich natürlich in die französische Tradition der Freilandschaftsmalerei des frühen XX. Jahrhunderts ein.
Ihre rasche Ausführung, der expressive Umgang mit Impasto, die Beobachtung des natürlichen Lichts und das Interesse an der Beschaffenheit des Bodens verbinden sie mit einer spät-impressionistischen Empfindung.
Die Landschaft hört auf, nur eine Kulisse zu sein, und wird zu einer physischen Erfahrung: Die Feuchtigkeit des Wassers, die Rauheit der Steine und die von kleinen Lichtblitzen beleuchtete Vegetation werden direkt auf die malerische Oberfläche übertragen.
ZUSTAND DER ERHALTUNG
Das Werk befindet sich in einem insgesamt attraktiven Zustand, der mit seinem Alter kohärent ist.
Die Oberfläche bewahrt eine reiche malerische Materie, die ursprünglichen Empaste deutlich sichtbar. Leichte Berührungen, Oberflächenzeichen und kleine Abnutzungen durch die Zeit sind in Detailaufnahmen erkennbar.
Der Karton ist montiert im Rahmen. Eine gründliche Prüfung aller Abbildungen wird empfohlen, da sie wesentlicher Bestandteil der Beschreibung sind.
DER RAHMEN
Das Werk wird in einem goldenen, stuccierten Rahmen in klassischem Geschmack mit eingewebten Innenleisten, geometrischer Verzierung und Reliefformen an den Ecken präsentiert.
Seine Anwesenheit ist besonders dekorativ und verleiht diesem kleinen Landschaftsgemälde eine elegante, starke visuelle Wirkung. Der Rahmen zeigt Gebrauchsspuren, Abrieb, kleine Verluste und altersbedingte Veränderungen.
Der Rahmen wird ausschließlich als Höflichkeits- oder Geschenkleistung übergeben. Es werden keine Ansprüche jeglicher Art hinsichtlich Zustand, Alter, Zerbrechlichkeit, Mängeln, Veränderungen, Stabilität, Befestigungen, Goldauflagen, Polychromie oder dekorativer Angemessenheit akzeptiert.
SAMMLUNGWERT
Dieses Werk vereint mehrere Elemente besonderer Interesse:
• Französische Landschaft, präzises Datum 21. August 1926
• Direkte, lebendige Ausführung mit bedeutendem Impasto
• Intimer, dem Freiluftbild entspringender Formataufbau
• Künstlerkarton mit Originalstempel eines Pariser Lieferanten
• Teils lesbare Signatur, offen für zukünftige Forschung
• Alte Handelsetikette auf der Rückseite
• Vergoldeter Rahmen mit dekorativer, klassischer Präsenz
Das Werk wird fachgerecht maßgefertigt verpackt, mit verstärktem Schutz, Doppelbox und versichertem Versand.
Der internationale Versand erfolgt von einem spezialisierten Logistikzentrum. Vorbereitung und Verteilung erfolgen üblicherweise innerhalb von ca. drei Werktagen nach Zahlungsbestätigung.
Etwaige Versandzuschläge für Ziele mit erhöhter Tarifstufe innerhalb der EU, Inselgebiete, abgelegene Zonen oder Nicht-EU-Länder gehen zu Lasten des Käufers.
Der Verkäufer stellt sich vor
FRENCH SCHOOL
DATING 1926
RIBERSEITE-LANDSCHAFT AM ENDE DES SOMMERS
Landschaft, im Freien ausgeführt, reich an Materie und aufgeschlagener Pinselduktus
Öl auf Karton
19 × 24 cm
34 × 38 cm mit Rahmen
• Schule: Französische
• Autor: Signatur unten rechts, teils lesbar, endgültige Identifizierung ausstehend
• Chronologie: Mit genauer Datum versehen am 21. August 1926
• Titel: Landschaft der Uferlandschaft am Ende des Sommers
• Kataloguntertitel: Flussblick mit felsigem Ufer, von Schatten umgebenes Grün
• Technik: Öl auf Karton
• Untergrund: Karton für künstlerische Malerei mit französischem Handelsstempel auf der Rückseite
• Maße des Werks: 19 × 24 cm
• Gesamtabmessungen mit Rahmen: 34 × 38 cm
• Signatur: Unten rechts signiert; Lesart unvollständig, nicht völlig sicher
• Entstehungsjahr: Datum “21-8-26” in der unteren rechten Ecke
• Rückseite: Ovaler Stempel “Fournitures pour Artistes / Chalmel-Lallement / L. Joannot, Succr / 8, Boul. St-Martin, Paris”
• Alte Etikette: Nachträgliche kommerzielle Notiz mit Preisangabe und den Daten “1866–1930”
• Rahmen: Holz geschnitzt, getrieben und vergoldet, klassischer Geschmack, reliefierte Verzierung
[Das Werk wird fachgerecht maßgefertigt verpackt, mit verstärktem Schutz, Doppelbox und versichertem Versand.]
Interessante Landschaft französischer Schule, präzise datiert auf den 21. August 1926 und ausgeführt auf Künstlerkarton mit französischem Stempelsiegel auf der Rückseite.
Das Werk stellt ein Ufer am Fluss dar, von intimer, atmosphärischer Stimmung. Ein dunkler Flusslauf zieht horizontal durch die Komposition, während ein kiesiges Ufer vom Vordergrund nach unten in dichtes vegetatives Grün führt, gearbeitet mit feinen Lichtnuancen.
Der Künstler baut die Szene aus direkter Malweise, viel Materie und sichtbarem Pinselstrich auf. Es handelt sich nicht um eine idealisierte Sicht, sondern um eine Naturalisteneindruck, bei dem Licht, Feuchtigkeit des Ufers und Erdstruktur eine absolute Hauptrolle spielen.
PAINTING OF NATURE
Die Wahl eines kleinen Kartons, leicht und handlich, passt besonders gut zu einer Freilandsausführung.
Die Malerei bewahrt ein klares Gefühl unmittelbarer Beobachtung: der Lichtreflex auf dem Wasser, das unregelmäßige Gras, helle Steine und dunkle Schattengebiete werden locker und mit auffallender Aufmerksamkeit auf Material- und Lichtvariationen gelöst.
Das inschriftliche Datum „21-8-26“ verstärkt die saisonale Lesart des Werks. Das sanfte, warme Licht beleuchtet das Ufer, während Fluss und Vegetation in tiefer Schatten liegen.
KOMPOSITION UND ATMOSPHÄRE
Die Komposition folgt einer aufsteigenden Diagonalen, die am felsigen Vordergrund beginnt und das Blickfeld nach rechts führt, dem Verlauf des Ufers folgend.
Dieser Weg schafft einen ansprechenden Kontrast zwischen Grau-, Ocker- und Weißtönen des Bodens und den dunklen Bereichen von Wasser und Vegetation. Der Fluss fungiert als Schattenstreifen, durchbrochen von einem klaren, silbernen Reflex, der Tiefe und Gelassenheit in die Gesamtszenerie bringt.
Im Hintergrund formt das Grün eine dichte Wand, vor der kleine Flecken von Weiß, Gelb und Grün hervorstechen. Das Werk verbindet naturalistische Beobachtung mit einer deutlich postimpressionistischen Sensibilität im Farb- und Materialeinsatz.
TECHNIK, IMPASTO UND MALERISCHE MATERIE
Eine der großen Attraktionen dieses Gemäldes liegt in seiner Oberfläche.
Der Ölauftrag erfolgte mit dicken, sichtbaren Pinselstrichen, insbesondere an Steinen, Gräsern und Erdflächen. Der Künstler lässt die körperliche Pinselspur bewusst sichtbar, wodurch eine vibrierende, haptische Oberfläche entsteht.
Die hellen Empaste bilden eine mineralische Wirkung des Vordergrunds, während feuchte und schattige Bereiche mit tiefen Grün-, bläulich-schwarzen und dunklem Erdmaterial gelöst werden.
Diese Arbeitsweise steht im Zusammenhang mit der französischen Tradition der Landschaftsmalerei des Plein air zu Beginn des XX. Jahrhunderts, Erbin der impressionistischen Freiheit und der intensiveren materiellen Ausprägung, die vom Postimpressionismus entwickelt wurde.
DAS PARISSE REVERSO-SIGEL
Die Rückseite bewahrt einen ovalen Stempel von besonderem dokumentarischem Interesse, der einem Pariser Geschäft für Künstlermaterialien entspricht:
“Fournitures pour Artistes / Chalmel-Lallement / L. Joannot, Succr / 8, Boul. St-Martin, Paris”.
Dieser Stempel kennzeichnet den Laden, in dem der Karton, den der Künstler verwendete, bezogen oder gehandelt wurde. Er ist eine besonders interessante materielle Evidenz, um das Trägermaterial in das Pariser Kunstmaterials- Netzwerk der Zeit einzuordnen.
Der Stempel identifiziert jedoch nicht allein den Maler und beweist nicht mit absoluter Sicherheit, dass das Werk in Paris geschaffen wurde. Er stellt jedoch eine direkte formale Verbindung zwischen Trägermaterial und dem Pariser Kunstmarkt seiner Zeit her.
UNTERSUCHE UND DATENNACHWEIS
Das Werk trägt eindeutig das Datum “21-8-26” in der unteren rechten Ecke.
Unter dem Datum erscheint eine dunkle Signatur, die durch die Maltechnik und die Oberflächenabnutzung teilweise verfälscht ist. Ihre Lesung kann anhand von Fotos nicht mit absoluter Sicherheit bestimmt werden, daher wird das Werk vorsorglich als Malerei einer Französischen Schule präsentiert, mit teils lesbarer Signatur.
Rückseitig befindet sich ein nachtrages kommerzielles Etikett mit einem Preisvermerk und den Daten “1866–1930”. Diese Daten könnten auf eine biografische Referenz eines früheren Eigentümers, Händlers oder Gutachters verweisen.
Das Stück ist daher eine besonders interessante Grundlage für künftige vergleichende Forschungen zu Signatur, Provenienz und katalogmäßiger Begründung.
STIL, SCHULE UND KONTEXT
Die Malerei ordnet sich natürlich in die französische Tradition der Freilandschaftsmalerei des frühen XX. Jahrhunderts ein.
Ihre rasche Ausführung, der expressive Umgang mit Impasto, die Beobachtung des natürlichen Lichts und das Interesse an der Beschaffenheit des Bodens verbinden sie mit einer spät-impressionistischen Empfindung.
Die Landschaft hört auf, nur eine Kulisse zu sein, und wird zu einer physischen Erfahrung: Die Feuchtigkeit des Wassers, die Rauheit der Steine und die von kleinen Lichtblitzen beleuchtete Vegetation werden direkt auf die malerische Oberfläche übertragen.
ZUSTAND DER ERHALTUNG
Das Werk befindet sich in einem insgesamt attraktiven Zustand, der mit seinem Alter kohärent ist.
Die Oberfläche bewahrt eine reiche malerische Materie, die ursprünglichen Empaste deutlich sichtbar. Leichte Berührungen, Oberflächenzeichen und kleine Abnutzungen durch die Zeit sind in Detailaufnahmen erkennbar.
Der Karton ist montiert im Rahmen. Eine gründliche Prüfung aller Abbildungen wird empfohlen, da sie wesentlicher Bestandteil der Beschreibung sind.
DER RAHMEN
Das Werk wird in einem goldenen, stuccierten Rahmen in klassischem Geschmack mit eingewebten Innenleisten, geometrischer Verzierung und Reliefformen an den Ecken präsentiert.
Seine Anwesenheit ist besonders dekorativ und verleiht diesem kleinen Landschaftsgemälde eine elegante, starke visuelle Wirkung. Der Rahmen zeigt Gebrauchsspuren, Abrieb, kleine Verluste und altersbedingte Veränderungen.
Der Rahmen wird ausschließlich als Höflichkeits- oder Geschenkleistung übergeben. Es werden keine Ansprüche jeglicher Art hinsichtlich Zustand, Alter, Zerbrechlichkeit, Mängeln, Veränderungen, Stabilität, Befestigungen, Goldauflagen, Polychromie oder dekorativer Angemessenheit akzeptiert.
SAMMLUNGWERT
Dieses Werk vereint mehrere Elemente besonderer Interesse:
• Französische Landschaft, präzises Datum 21. August 1926
• Direkte, lebendige Ausführung mit bedeutendem Impasto
• Intimer, dem Freiluftbild entspringender Formataufbau
• Künstlerkarton mit Originalstempel eines Pariser Lieferanten
• Teils lesbare Signatur, offen für zukünftige Forschung
• Alte Handelsetikette auf der Rückseite
• Vergoldeter Rahmen mit dekorativer, klassischer Präsenz
Das Werk wird fachgerecht maßgefertigt verpackt, mit verstärktem Schutz, Doppelbox und versichertem Versand.
Der internationale Versand erfolgt von einem spezialisierten Logistikzentrum. Vorbereitung und Verteilung erfolgen üblicherweise innerhalb von ca. drei Werktagen nach Zahlungsbestätigung.
Etwaige Versandzuschläge für Ziele mit erhöhter Tarifstufe innerhalb der EU, Inselgebiete, abgelegene Zonen oder Nicht-EU-Länder gehen zu Lasten des Käufers.
