Karlsruher Majolika - Fridegard Glatzle - Vase - Töpferware - Studiokeramik






Fünf Jahre Erfahrung bei Sotheby’s Paris im Bereich Keramik und Glas.
3 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 137663 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Organische Vase aus glasierter Keramik (Majolika) von Karlsruher Majolika, entworfen von Fridegard Glatzle, ca. 1956, Höhe ca. 16 cm, Breite ca. 13 cm, Tiefe ca. 12 cm, Farben Cremeweiß/Elfenbein und Dunkelbraun, Zustand sehr gut.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Karlsruher Majolika, Fridegard Glatzle - Organiosche Vase (1956)
Außergewöhnliche und ausgesprochen dekorative vase der renommierten Karlsruher Majolika-Manufaktur, entworfen von Fridegard Glatzle im Jahr 1956.
Die Design-Ikone der 1950ermJahre besticht durch ihre harmonisch ausgewogene, beinahe architektonische Form: Über einem schmalen Stand erhebt sich ein kraftvoll gerundeter Gefäßkörper, der sich zu einer eleganten Schulter und einem schlanken, leicht ausgestellten Hals verjüngt. Die klare Silhouette ist ein hervorragendes Beispiel für das anspruchsvolle westdeutsche Keramikdesign der Nachkriegsmoderne.
Besonders eindrucksvoll ist die aufwendig wirkende Glasur. Auf einem warmen creme- bis elfenbeinfarbenen Grund entfaltet sich ein abstraktes, dunkelbraunes Linien- und Craquelédekor, das den gesamten Gefäßkörper überzieht. Die unregelmäßigen Linien bilden ein lebendiges grafisches Netzwerk und verleihen der Vase eine beinahe zeichnerische Qualität. Je nach Lichteinfall treten unterschiedliche Bereiche des Dekors hervor, sodass die Oberfläche immer wieder neu erscheint.
Die Verbindung aus strenger, zeitloser Form und expressiver Glasurgestaltung macht diese Vase zu einem außergewöhnlichen Sammlerstück. Sie wirkt sowohl als Solitär als auch in einem klassischen Mid-Century-, modernistischen oder zeitgenössischen Interieur. Sie besitzt eine starke räumliche Präsenz und eignet sich hervorragend als skulpturales Designobjekt.
Fridegard Glatzle gehörte zu den prägenden Entwerferinnen der Karlsruher Majolika in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ihre Arbeiten verbinden klare, funktionale Gefäßformen mit experimentellen Glasuren und einer charakteristischen grafischen Oberflächengestaltung.
Details
Hersteller: Karlsruher Majolika-Manufaktur
Entwurf: Fridegard Glatzle
Modellnummer: vermutlich 6059
Herkunft: Deutschland
Datierung: 1950er-Jahre
Material: glasierte Keramik beziehungsweise Majolika
Farbe: Cremeweiß, Elfenbein und Dunkelbraun
Höhe: ca. 16 cm
Boden: eingeprägte Manufakturmarke und Modellnummer
Zustand
Sehr guter, gepflegter Vintage-Zustand. Nach den vorliegenden Fotografien sind keine Risse, größeren Abplatzungen oder Restaurierungen erkennbar. Leichte alters-, herstellungs- und glasurbedingte Unregelmäßigkeiten sind bei einer Keramik dieses Alters normal und unterstreichen ihren authentischen Charakter. Bitte betrachten Sie die zahlreichen Fotografien aufmerksam; sie sind Bestandteil der Beschreibung.
Die Vase wird besonders sorgfältig, bruchsicher und mit umfangreichem Schutzmaterial verpackt und mit Sendungsverfolgung verschickt.
Karlsruher Majolika, Fridegard Glatzle - Organiosche Vase (1956)
Außergewöhnliche und ausgesprochen dekorative vase der renommierten Karlsruher Majolika-Manufaktur, entworfen von Fridegard Glatzle im Jahr 1956.
Die Design-Ikone der 1950ermJahre besticht durch ihre harmonisch ausgewogene, beinahe architektonische Form: Über einem schmalen Stand erhebt sich ein kraftvoll gerundeter Gefäßkörper, der sich zu einer eleganten Schulter und einem schlanken, leicht ausgestellten Hals verjüngt. Die klare Silhouette ist ein hervorragendes Beispiel für das anspruchsvolle westdeutsche Keramikdesign der Nachkriegsmoderne.
Besonders eindrucksvoll ist die aufwendig wirkende Glasur. Auf einem warmen creme- bis elfenbeinfarbenen Grund entfaltet sich ein abstraktes, dunkelbraunes Linien- und Craquelédekor, das den gesamten Gefäßkörper überzieht. Die unregelmäßigen Linien bilden ein lebendiges grafisches Netzwerk und verleihen der Vase eine beinahe zeichnerische Qualität. Je nach Lichteinfall treten unterschiedliche Bereiche des Dekors hervor, sodass die Oberfläche immer wieder neu erscheint.
Die Verbindung aus strenger, zeitloser Form und expressiver Glasurgestaltung macht diese Vase zu einem außergewöhnlichen Sammlerstück. Sie wirkt sowohl als Solitär als auch in einem klassischen Mid-Century-, modernistischen oder zeitgenössischen Interieur. Sie besitzt eine starke räumliche Präsenz und eignet sich hervorragend als skulpturales Designobjekt.
Fridegard Glatzle gehörte zu den prägenden Entwerferinnen der Karlsruher Majolika in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ihre Arbeiten verbinden klare, funktionale Gefäßformen mit experimentellen Glasuren und einer charakteristischen grafischen Oberflächengestaltung.
Details
Hersteller: Karlsruher Majolika-Manufaktur
Entwurf: Fridegard Glatzle
Modellnummer: vermutlich 6059
Herkunft: Deutschland
Datierung: 1950er-Jahre
Material: glasierte Keramik beziehungsweise Majolika
Farbe: Cremeweiß, Elfenbein und Dunkelbraun
Höhe: ca. 16 cm
Boden: eingeprägte Manufakturmarke und Modellnummer
Zustand
Sehr guter, gepflegter Vintage-Zustand. Nach den vorliegenden Fotografien sind keine Risse, größeren Abplatzungen oder Restaurierungen erkennbar. Leichte alters-, herstellungs- und glasurbedingte Unregelmäßigkeiten sind bei einer Keramik dieses Alters normal und unterstreichen ihren authentischen Charakter. Bitte betrachten Sie die zahlreichen Fotografien aufmerksam; sie sind Bestandteil der Beschreibung.
Die Vase wird besonders sorgfältig, bruchsicher und mit umfangreichem Schutzmaterial verpackt und mit Sendungsverfolgung verschickt.
