Signed; Martine Barrat - Do or Die - 1993





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Do or Die ist ein gebundener Fotoband von Martine Barrat, 1. Auflage (1993), auf Englisch, 160 Seiten, 28 × 23 cm, vom Autor signiert, in exzellentem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr seltene Signatur von Martine Barrat.
Ausserordentlich guter Zustand, nahezu neuwertig
"Martine Barrat ist Fotografin und Videokünstlerin. Seit 1968 in New York ansässig, baut sie sehr enge Beziehungen zu den Bewohnern des South Bronx und von Harlem auf. Zu Beginn der 1970er Jahre, in Zusammenarbeit mit Gangs des South Bronx, realisiert sie eine Videoreihe mit dem Titel You Do The Crime, You Do The Time, die 1978 im Whitney Museum gezeigt wurde. Barrat setzt danach eine fotografische Arbeit über Kinder-Boxclubs fort, veröffentlicht in einem bedeutenden Buch Do or Die (Viking Press, 1993). Sie hat seither weltweit fotografiert, in Japan, Brasilien, Kuba und Frankreich, mit dem einzigen Leitmotiv: „Meine Kamera ist eine Verlängerung meines Herzens“. Sie lebt und arbeitet in New York.
Seine Arbeit, lange unbekannt, insbesondere auf dieser Seite des Atlantiks, wurde kürzlich durch eine große Retrospektive bei den Rencontres d'Arles im Juli 2026 hervorgehoben.
Sehr seltene Signatur von Martine Barrat.
Ausserordentlich guter Zustand, nahezu neuwertig
"Martine Barrat ist Fotografin und Videokünstlerin. Seit 1968 in New York ansässig, baut sie sehr enge Beziehungen zu den Bewohnern des South Bronx und von Harlem auf. Zu Beginn der 1970er Jahre, in Zusammenarbeit mit Gangs des South Bronx, realisiert sie eine Videoreihe mit dem Titel You Do The Crime, You Do The Time, die 1978 im Whitney Museum gezeigt wurde. Barrat setzt danach eine fotografische Arbeit über Kinder-Boxclubs fort, veröffentlicht in einem bedeutenden Buch Do or Die (Viking Press, 1993). Sie hat seither weltweit fotografiert, in Japan, Brasilien, Kuba und Frankreich, mit dem einzigen Leitmotiv: „Meine Kamera ist eine Verlängerung meines Herzens“. Sie lebt und arbeitet in New York.
Seine Arbeit, lange unbekannt, insbesondere auf dieser Seite des Atlantiks, wurde kürzlich durch eine große Retrospektive bei den Rencontres d'Arles im Juli 2026 hervorgehoben.

