Orbis - Schreibmaschine - 1940-1950






Erwarb umfassendes Wissen über Antiquitäten durch Renovierungsarbeiten und eigenen Antiquitätenladen.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 141255 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Orbis tragbare Schreibmaschine, hergestellt in Deutschland um 1949, in gutem Zustand mit leichten Gebrauchsspuren, 10 kg, Maße 35 × 18 × 40 cm, funktionsfähig mit Prüfmarken, antiker Stil in Schwarz.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die Orbis-Schreibmaschine, hergestellt in Deutschland im Jahr 1949.
Sie ist der unmittelbare Vorgänger und Prototyp der berühmten Olympia-SM1-Serie.
Die Namensstreitigkeit: Nach dem Zweiten Weltkrieg flohen die Angestellten der ursprünglichen Olympia-Fabrik in Erfurt (im sowjetisch besetzten Gebiet) nach Westdeutschland. Dort gründeten sie eine neue Produktion in Wilhelmshaven.Der vorübergehende Markenname: Da die Rechte am Namen "Olympia" noch Gegenstand eines internationalen Rechtsstreits mit der in Ostdeutschland verbliebenen Partei waren, vermarktete das neue westdeutsche Unternehmen seine Modelle vorübergehend unter dem Namen Orbis.
Nachdem der Rechtsstreit zu Gunsten der westlichen Fabrik gegen Ende 1949 entschieden war, wurde die Produktion unter der endgültigen Marke Olympia fortgeführt und diese spezifische mechanische Gehäuseform als das legendäre tragbare Modell SM1 umbenannt. Aus diesem Grund wurden reine Orbis-Modelle in einer limitierten Auflage von nur etwa 12.300 Exemplaren hergestellt.
Der Verkäufer stellt sich vor
Die Orbis-Schreibmaschine, hergestellt in Deutschland im Jahr 1949.
Sie ist der unmittelbare Vorgänger und Prototyp der berühmten Olympia-SM1-Serie.
Die Namensstreitigkeit: Nach dem Zweiten Weltkrieg flohen die Angestellten der ursprünglichen Olympia-Fabrik in Erfurt (im sowjetisch besetzten Gebiet) nach Westdeutschland. Dort gründeten sie eine neue Produktion in Wilhelmshaven.Der vorübergehende Markenname: Da die Rechte am Namen "Olympia" noch Gegenstand eines internationalen Rechtsstreits mit der in Ostdeutschland verbliebenen Partei waren, vermarktete das neue westdeutsche Unternehmen seine Modelle vorübergehend unter dem Namen Orbis.
Nachdem der Rechtsstreit zu Gunsten der westlichen Fabrik gegen Ende 1949 entschieden war, wurde die Produktion unter der endgültigen Marke Olympia fortgeführt und diese spezifische mechanische Gehäuseform als das legendäre tragbare Modell SM1 umbenannt. Aus diesem Grund wurden reine Orbis-Modelle in einer limitierten Auflage von nur etwa 12.300 Exemplaren hergestellt.
