Eduardo Chillida (1924-2002) - Composition





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Eduardo Chillida Composition (1996) ist eine Lithografie in einer limitierten Auflage von 500, Plattensignatur, 40 × 30 cm mit Passepartout, Rahmen nicht enthalten, Herkunft Spanien, guter Zustand, verkauft vom Eigentümer oder Wiederverkäufer.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eduardo Chillida
Abmessungen: 40 x 30 cm mit Passepartout.
Rahmen nicht enthalten
Signatur gedruckt, limitierte Auflage von 500 Exemplaren, nummeriert.
Taller Hatz, San Sebastián, Poligrafa.
Sehr guter Zustand
Sorgsame Verpackung und internationaler Einschreibversand
Eduardo Chillidas tiefgehende Auseinandersetzung mit Raum und Materie ist Teil eines dynamischen Dialogs mit den Giganten der modernen und zeitgenössischen Kunst. Während er eine tief verankerte spanische Prägung mit Wegbereitern wie Pablo Picasso, Salvador Dalí und Antoni Tàpies teilt, bieten Chillidas strukturierte Abstraktionen einen ruhigen Kontrast zu Picassos Kubistischem Wandel, Dalís traumhaftem Surrealismus und Tápies’ rohem, texturiertem Informel. Gleichzeitig resoniert sein haptisches Experimentieren mit der verspielten, expressiven Kunst von Juan García Ripollés. Selbst über verschiedene Bewegungen hinweg existiert eine fesselnde Spannung zwischen Chillidas zeitloser, monumentaler Skulptur und dem hellen, Massenmedienkommentar von Pop-Art-Ikone Andy Warhol sowie den subversiven, vergänglichen Street-Interventionen von Banksy, was zeigt, wie Künstler Grenzen ständig neu definieren, um unsere Wahrnehmung von Realität und öffentlichem Raum zu gestalten.
Eduardo Chillida
Abmessungen: 40 x 30 cm mit Passepartout.
Rahmen nicht enthalten
Signatur gedruckt, limitierte Auflage von 500 Exemplaren, nummeriert.
Taller Hatz, San Sebastián, Poligrafa.
Sehr guter Zustand
Sorgsame Verpackung und internationaler Einschreibversand
Eduardo Chillidas tiefgehende Auseinandersetzung mit Raum und Materie ist Teil eines dynamischen Dialogs mit den Giganten der modernen und zeitgenössischen Kunst. Während er eine tief verankerte spanische Prägung mit Wegbereitern wie Pablo Picasso, Salvador Dalí und Antoni Tàpies teilt, bieten Chillidas strukturierte Abstraktionen einen ruhigen Kontrast zu Picassos Kubistischem Wandel, Dalís traumhaftem Surrealismus und Tápies’ rohem, texturiertem Informel. Gleichzeitig resoniert sein haptisches Experimentieren mit der verspielten, expressiven Kunst von Juan García Ripollés. Selbst über verschiedene Bewegungen hinweg existiert eine fesselnde Spannung zwischen Chillidas zeitloser, monumentaler Skulptur und dem hellen, Massenmedienkommentar von Pop-Art-Ikone Andy Warhol sowie den subversiven, vergänglichen Street-Interventionen von Banksy, was zeigt, wie Künstler Grenzen ständig neu definieren, um unsere Wahrnehmung von Realität und öffentlichem Raum zu gestalten.

