Ch. Delob (XX) - Japonisme






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Japonisme, originales Ölbild von Ch. Delob, handsigniert, aus Frankreich, 1924, Art Déco, 16 × 11 cm, gerahmt, in angemessenem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
1. Das Thema und der Zeitgeist
Das Gemälde zeigt ein junges Kind (wahrscheinlich ein Mädchen) mit einer auffallend großen schwarzen Schleife im Haar, gekleidet in eine bunte Kimono. Sie lehnt gegen oder hinter einer hölzernen (Garten-)Bank.
Dieses spezifische Motiv passt perfekt zum Japonismus, einer Strömung, die von Ende des 19. Jahrhunderts bis tief in die 1920er Jahre hinein in Europa äußerst beliebt war. Damals war es unter der gut situierten Bürgerschaft ein großer Trend, Kinder in traditionelle japanische Gewänder zu kleiden – für Porträts oder Fotos, weil man dies exotisch und künstlerisch fand.
2. Signatur und Datierung
Auf den Detailfotos ist die Signatur rechts unten gut zu entziffern:
Der Verfasser: Es steht "Ch. Delob" (möglicherweise eine Abkürzung für einen Namen wie Delobel oder Delobbe). Dies deutet höchstwahrscheinlich auf einen französischen oder belgischen Künstler hin.
Die Jahreszahl: Darunter steht deutlich das Jahr 1924 geschrieben. Stilistisch passt dies perfekt zu Kleidung, Frisur und Stimmung des Werks.
3. Material und Zustand
Technik: Es handelt sich um ein Öl-Gemälde, vermutlich auf einer Holztafel gemalt, was zu jener Zeit für kleinere Porträtstudien üblich war.
Zustand: Das kleine Bild besitzt eine schöne, authentische Alterungstextur (leichte Craquelé und kleine Flecken/Verfärbungen in der Farbe), was zum historischen Charme beiträgt.
Die Rückwand: Der hölzerne Rahmen mit den gewölbten Einschnitte (Kanneluren) ist typisch für das frühe 20. Jahrhundert (Art-Deco-Periode) und scheint der Originalrahmen zu sein.
Es ist ein sehr intimes und zeitgebundenes Kunstwerkchen, das einen schönen Einblick in die Mode und Kunstschnüffelei der „Roaring Twenties“ gibt!
1. Das Thema und der Zeitgeist
Das Gemälde zeigt ein junges Kind (wahrscheinlich ein Mädchen) mit einer auffallend großen schwarzen Schleife im Haar, gekleidet in eine bunte Kimono. Sie lehnt gegen oder hinter einer hölzernen (Garten-)Bank.
Dieses spezifische Motiv passt perfekt zum Japonismus, einer Strömung, die von Ende des 19. Jahrhunderts bis tief in die 1920er Jahre hinein in Europa äußerst beliebt war. Damals war es unter der gut situierten Bürgerschaft ein großer Trend, Kinder in traditionelle japanische Gewänder zu kleiden – für Porträts oder Fotos, weil man dies exotisch und künstlerisch fand.
2. Signatur und Datierung
Auf den Detailfotos ist die Signatur rechts unten gut zu entziffern:
Der Verfasser: Es steht "Ch. Delob" (möglicherweise eine Abkürzung für einen Namen wie Delobel oder Delobbe). Dies deutet höchstwahrscheinlich auf einen französischen oder belgischen Künstler hin.
Die Jahreszahl: Darunter steht deutlich das Jahr 1924 geschrieben. Stilistisch passt dies perfekt zu Kleidung, Frisur und Stimmung des Werks.
3. Material und Zustand
Technik: Es handelt sich um ein Öl-Gemälde, vermutlich auf einer Holztafel gemalt, was zu jener Zeit für kleinere Porträtstudien üblich war.
Zustand: Das kleine Bild besitzt eine schöne, authentische Alterungstextur (leichte Craquelé und kleine Flecken/Verfärbungen in der Farbe), was zum historischen Charme beiträgt.
Die Rückwand: Der hölzerne Rahmen mit den gewölbten Einschnitte (Kanneluren) ist typisch für das frühe 20. Jahrhundert (Art-Deco-Periode) und scheint der Originalrahmen zu sein.
Es ist ein sehr intimes und zeitgebundenes Kunstwerkchen, das einen schönen Einblick in die Mode und Kunstschnüffelei der „Roaring Twenties“ gibt!
