Emile Baes (1879-1954) - "Nue coquette"






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
EMILE BAES »Nue Coquette«
Ölbild auf Leinwand
130×90 cm außerhalb des Rahmens
"Coqueterie" ein Ölbild von Émile Baes, das in den 1920er Jahren entstand.
Émile Baes, geboren in Brüssel am 12. November 1879 und gestorben in Paris 16e am 3. Januar 1953, ist ein belgischer Maler, Graveur, Illustrator, Kunstkritiker und Schriftsteller. Er ist vor allem für seine Porträts von Frauen in ihrer Privatsphäre bekannt, aber auch für Genre-, Historien- und Orientalismusszenen. Er wird seine Werke in den wichtigsten europäischen Hauptstädten ausstellen, insbesondere in Paris, und wird auch Kunstwerke schreiben.
Dieses Bild gehört zu einer Privatkollektion.
In der Blütezeit der Goldenen Zwanziger zeichnet dieser belgische Maler, geboren 1879 und gestorben 1953 in Paris, eine hübsche und ästhetische Nacktheit, den Körper Profilansicht, leicht verborgen durch einen herrlichen Stoff in hellen Tönen.
Die Schönheit des Modells breitet sich über dieses Gemälde aus, ihr seitlich gerichtetes Gesicht, ihr zurückhaltender, züchtig zu nennender Blick, das braunblonde, sehr dunkle Haar, voluminös zu einem lockeren Knoten am Hinterkopf zusammengefasst.
Die junge Frau zeichnet die Harmonie ihrer Formen auf einer prunkvollen Kulisse, die diese Epoche kennzeichnet.
Das Licht durchströmt das Modell; die beherrschte malerische Technik, verbunden mit dieser Farbpalette aus Rot und Gold, rückt die Hautfarbe der jungen Frau meisterhaft in Szene, in einer Nacktheit, die von Eleganz und Sanftheit umgeben ist.
EMILE BAES »Nue Coquette«
Ölbild auf Leinwand
130×90 cm außerhalb des Rahmens
"Coqueterie" ein Ölbild von Émile Baes, das in den 1920er Jahren entstand.
Émile Baes, geboren in Brüssel am 12. November 1879 und gestorben in Paris 16e am 3. Januar 1953, ist ein belgischer Maler, Graveur, Illustrator, Kunstkritiker und Schriftsteller. Er ist vor allem für seine Porträts von Frauen in ihrer Privatsphäre bekannt, aber auch für Genre-, Historien- und Orientalismusszenen. Er wird seine Werke in den wichtigsten europäischen Hauptstädten ausstellen, insbesondere in Paris, und wird auch Kunstwerke schreiben.
Dieses Bild gehört zu einer Privatkollektion.
In der Blütezeit der Goldenen Zwanziger zeichnet dieser belgische Maler, geboren 1879 und gestorben 1953 in Paris, eine hübsche und ästhetische Nacktheit, den Körper Profilansicht, leicht verborgen durch einen herrlichen Stoff in hellen Tönen.
Die Schönheit des Modells breitet sich über dieses Gemälde aus, ihr seitlich gerichtetes Gesicht, ihr zurückhaltender, züchtig zu nennender Blick, das braunblonde, sehr dunkle Haar, voluminös zu einem lockeren Knoten am Hinterkopf zusammengefasst.
Die junge Frau zeichnet die Harmonie ihrer Formen auf einer prunkvollen Kulisse, die diese Epoche kennzeichnet.
Das Licht durchströmt das Modell; die beherrschte malerische Technik, verbunden mit dieser Farbpalette aus Rot und Gold, rückt die Hautfarbe der jungen Frau meisterhaft in Szene, in einer Nacktheit, die von Eleganz und Sanftheit umgeben ist.
