Klakson - Etienne Teste - Testophone 2079





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Das vorgestellte Objekt ist ein mehrstimmiger akustischer Warnhinweis mit mechanischer Bedienung der Marke Le Testophone, basierend auf dem Étienne-Test-System, hergestellt in Frankreich ca. 1905–1910. Dieses Exemplar mit der Seriennummer 2079 besteht aus vier Messinghörnern/Melodiepfeifen von zunehmender Länge, die an einen zentralen zylindrischen Luftverteiler angeschlossen sind.
Der Gerätekörper ist reich tätowiert/graviert mit internationalen Patentvermerken (France S.G.D.G, England 1908, Kanada 1909, Belgien, Mexiko, USA), was die technologische Bedeutung dieses Mechanismus in der Übergangsphase zur Massenmotorisierung belegt. Das System ermöglichte, über einen drehbaren Zahnradschalter, der seitlich noch sichtbar ist, die Erzeugung einer Abfolge von Noten, die eine einfache Melodie oder einen Akkord bilden – typisch für Luxuszubehör für Automobile der Belle Époque.
Zustand der Konservierung und Beobachtungen
Materialien: Messing und kupferlegierende Legierungen.
Struktur: Das Ensemble der vier Hörner ist vorhanden. Man erkennt natürliche Oxidationsspuren, eine dunkle Patina und einige geringe Verformungen an den Rändern der Hörner (auf den Aufnahmen sichtbar).
Fehlstellen und Schäden: Das Objekt weist eine deutliche Fehlstelle auf: Einer der Verschlusskappen des Hauptzylinders fehlt, wodurch der Innenmechanismus teilweise exponiert bleibt. Eine Durchdringung ist ebenfalls an einer der Tuben zu melden, die eine Nachschweißung erforderlich macht.
Das vorgestellte Objekt ist ein mehrstimmiger akustischer Warnhinweis mit mechanischer Bedienung der Marke Le Testophone, basierend auf dem Étienne-Test-System, hergestellt in Frankreich ca. 1905–1910. Dieses Exemplar mit der Seriennummer 2079 besteht aus vier Messinghörnern/Melodiepfeifen von zunehmender Länge, die an einen zentralen zylindrischen Luftverteiler angeschlossen sind.
Der Gerätekörper ist reich tätowiert/graviert mit internationalen Patentvermerken (France S.G.D.G, England 1908, Kanada 1909, Belgien, Mexiko, USA), was die technologische Bedeutung dieses Mechanismus in der Übergangsphase zur Massenmotorisierung belegt. Das System ermöglichte, über einen drehbaren Zahnradschalter, der seitlich noch sichtbar ist, die Erzeugung einer Abfolge von Noten, die eine einfache Melodie oder einen Akkord bilden – typisch für Luxuszubehör für Automobile der Belle Époque.
Zustand der Konservierung und Beobachtungen
Materialien: Messing und kupferlegierende Legierungen.
Struktur: Das Ensemble der vier Hörner ist vorhanden. Man erkennt natürliche Oxidationsspuren, eine dunkle Patina und einige geringe Verformungen an den Rändern der Hörner (auf den Aufnahmen sichtbar).
Fehlstellen und Schäden: Das Objekt weist eine deutliche Fehlstelle auf: Einer der Verschlusskappen des Hauptzylinders fehlt, wodurch der Innenmechanismus teilweise exponiert bleibt. Eine Durchdringung ist ebenfalls an einer der Tuben zu melden, die eine Nachschweißung erforderlich macht.

