Industrieausrüstung - Pfahl zum Einpflanzen - Schweiz - Uhrmachermaschine





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes und außergewöhnliches Einsetz- bzw. Pflanzwerkzeug (potence à planter) aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, bestimmt für die Uhrenmacherkunst der gehobenen Kategorie. Im Gegensatz zu den Standardmodellen mit einfacher Grundplatte besitzt dieses Exemplar eine anspruchsvolle, fortschrittliche Doppel-Schlitten-Konfiguration mit Schwalbenschwanzführungen. Das Instrument diente dem Uhrmacher dazu, den Achsabstand und die Rechtwinkligkeit der Zapfen der Zahnräder geometrisch absolut präzise zu bestimmen.
Technische Merkmale und konstruktive Details:
• Materialien: Robuste Messingkonstruktion, Säule und obere Schlitten aus antikem Messing, Stempel aus gehärtetem Stahl.
• Linke Turmchen: Selbstzentrierende Spannzange (pince à centrer) mit gegengeordneten Greifbacken, eingestellt durch eine Feineinstellvorrichtung.
• Rechte Turmchen: Plane Nutplatte zur Aufnahme der Platinen, ausgestattet mit einem charakteristischen Fenster zur optisch/mechanischen Zielmarke für die visuelle Ausrichtung des Mittelpunktpunkts.
• Bewegung: Die mikrometrischen Einstellungen seitlich und frontal über geriffelte Knöpfe ermöglichen unendlich feine Verschiebungen. Der lange, gebogene untere Hebel erlaubt das rasche Herausholen des gesamten Schlittenblocks für den geometrischen Transfer zwischen den beiden Turmchen.
• Vertikaler Stift: Führungsstempel auf Schlitten, gesteuert durch einen oberen Hebel, der fließend läuft.
Erhaltungszustand: Der Gegenstand präsentiert sich in einem außergewöhnlichen Erhaltungszustand, nicht restauriert, und bewahrt seine schöne ursprüngliche Patina der Zeit. Mechanisch ist er hervorragend: Tests bestätigen, dass die geometrische Ausrichtung auch nach mehr als einem Jahrhundert unverändert geblieben ist. Er weist keine signifikanten mechanischen Spielräume oder strukturelle Deformationen auf. Ein Objekt für hochwertige Sammlungen oder für Einsatz in Restaurierungen antiker Uhrmacherkunst.
Seltenes und außergewöhnliches Einsetz- bzw. Pflanzwerkzeug (potence à planter) aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, bestimmt für die Uhrenmacherkunst der gehobenen Kategorie. Im Gegensatz zu den Standardmodellen mit einfacher Grundplatte besitzt dieses Exemplar eine anspruchsvolle, fortschrittliche Doppel-Schlitten-Konfiguration mit Schwalbenschwanzführungen. Das Instrument diente dem Uhrmacher dazu, den Achsabstand und die Rechtwinkligkeit der Zapfen der Zahnräder geometrisch absolut präzise zu bestimmen.
Technische Merkmale und konstruktive Details:
• Materialien: Robuste Messingkonstruktion, Säule und obere Schlitten aus antikem Messing, Stempel aus gehärtetem Stahl.
• Linke Turmchen: Selbstzentrierende Spannzange (pince à centrer) mit gegengeordneten Greifbacken, eingestellt durch eine Feineinstellvorrichtung.
• Rechte Turmchen: Plane Nutplatte zur Aufnahme der Platinen, ausgestattet mit einem charakteristischen Fenster zur optisch/mechanischen Zielmarke für die visuelle Ausrichtung des Mittelpunktpunkts.
• Bewegung: Die mikrometrischen Einstellungen seitlich und frontal über geriffelte Knöpfe ermöglichen unendlich feine Verschiebungen. Der lange, gebogene untere Hebel erlaubt das rasche Herausholen des gesamten Schlittenblocks für den geometrischen Transfer zwischen den beiden Turmchen.
• Vertikaler Stift: Führungsstempel auf Schlitten, gesteuert durch einen oberen Hebel, der fließend läuft.
Erhaltungszustand: Der Gegenstand präsentiert sich in einem außergewöhnlichen Erhaltungszustand, nicht restauriert, und bewahrt seine schöne ursprüngliche Patina der Zeit. Mechanisch ist er hervorragend: Tests bestätigen, dass die geometrische Ausrichtung auch nach mehr als einem Jahrhundert unverändert geblieben ist. Er weist keine signifikanten mechanischen Spielräume oder strukturelle Deformationen auf. Ein Objekt für hochwertige Sammlungen oder für Einsatz in Restaurierungen antiker Uhrmacherkunst.
