Italienische Schule (XVIII) - Virgen de los Dolores en oración






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Achtzehnzehntes Jahrhundert Italienische Schule Neoklassizismus Schmerzvolle Jungfrau im Gebet von anonymem Meister Ende des 18. Jahrhunderts (ca. 1780 - 1795) / Neoklassizismus
Öl auf Leinwand mit bedeutendem, geschnitztem und vergoldetem Rahmen aus Holz
Zustand des Gemäldes: Regular - Gut (Patina der Epoche vorhanden, leichte historische Abnutzung und kleine Verluste der Farbschicht im unteren Leinwandbereich, konsistent mit dem Alter. Keine invasiven Restaurierungen in jüngerer Zeit sichtbar)
Originalrahmen aus neoklassizistischer Epoche (18. Jh.), geschnitzt in Holz und vergoldet mit feinem Blattgold (Innenverzierung mit Perlen-/Kettenmotiv).
Zustand des Rahmens: Gut (Leichte Abnutzungen und natürliches Abtragen der Goldauflage, welche die Alterstellung und Echtheit unterstreichen).
Prachtvolles devotionsmalerisches Werk der Italienischen Schule des späten 18. Jahrhunderts, vollständig eingebettet in den Geschmack und die Kanons des Neoklassizismus. Das Werk stellt die halbfigurige Schmerzende Jungfrau dar, das Gesicht leicht seitlich geneigt und ausgedrückt in eine zurückhaltende, würdige und ruhige Melancholie, fern dem theatralischen Dramatismus der vorausgehenden Barockzeit. Hervorzuheben ist die feine Modellierung des Gesichts mit zarten Lasuren im Mantel sowie die Hände vor der Brust in betender und ergebener Haltung. Der Lichteinsatz lenkt die Aufmerksamkeit sauber auf die Marianische Figur, während der Hintergrund in einer neutralen Halb-Dunkelheit akademischen Charakters bleibt. Stilistisch folgt das Stück eng den idealisierten Modellen der Accademia di San Luca und den klassizistischen Kreisen der Zeit. Der Lot hebt sich besonders durch den originalen, großartigen neoklassizistischen Rahmen des 18. Jahrhunderts hervor, der geschnitzt und mit Blattgold verziert ist und eine Innenleiste mit einer Perlenreihe trägt. Die Gesamterhaltung von Gemälde und Rahmen aus derselben Epoche verleiht dem Stück einen hohen historischen und sammlerischen Wert. Eine ausgezeichnete Gelegenheit für Sammler von Sakral- und Hochkulturerbe.
Aus einer privaten Sammlung stammend
„Zur Gewährleistung der Sicherheit und des einwandfreien Zustands der Arbeit, abhängig von Volumen und Beschaffenheit, kann der Transport und die Lieferung durch den Verkäufer selbst erfolgen“
Achtzehnzehntes Jahrhundert Italienische Schule Neoklassizismus Schmerzvolle Jungfrau im Gebet von anonymem Meister Ende des 18. Jahrhunderts (ca. 1780 - 1795) / Neoklassizismus
Öl auf Leinwand mit bedeutendem, geschnitztem und vergoldetem Rahmen aus Holz
Zustand des Gemäldes: Regular - Gut (Patina der Epoche vorhanden, leichte historische Abnutzung und kleine Verluste der Farbschicht im unteren Leinwandbereich, konsistent mit dem Alter. Keine invasiven Restaurierungen in jüngerer Zeit sichtbar)
Originalrahmen aus neoklassizistischer Epoche (18. Jh.), geschnitzt in Holz und vergoldet mit feinem Blattgold (Innenverzierung mit Perlen-/Kettenmotiv).
Zustand des Rahmens: Gut (Leichte Abnutzungen und natürliches Abtragen der Goldauflage, welche die Alterstellung und Echtheit unterstreichen).
Prachtvolles devotionsmalerisches Werk der Italienischen Schule des späten 18. Jahrhunderts, vollständig eingebettet in den Geschmack und die Kanons des Neoklassizismus. Das Werk stellt die halbfigurige Schmerzende Jungfrau dar, das Gesicht leicht seitlich geneigt und ausgedrückt in eine zurückhaltende, würdige und ruhige Melancholie, fern dem theatralischen Dramatismus der vorausgehenden Barockzeit. Hervorzuheben ist die feine Modellierung des Gesichts mit zarten Lasuren im Mantel sowie die Hände vor der Brust in betender und ergebener Haltung. Der Lichteinsatz lenkt die Aufmerksamkeit sauber auf die Marianische Figur, während der Hintergrund in einer neutralen Halb-Dunkelheit akademischen Charakters bleibt. Stilistisch folgt das Stück eng den idealisierten Modellen der Accademia di San Luca und den klassizistischen Kreisen der Zeit. Der Lot hebt sich besonders durch den originalen, großartigen neoklassizistischen Rahmen des 18. Jahrhunderts hervor, der geschnitzt und mit Blattgold verziert ist und eine Innenleiste mit einer Perlenreihe trägt. Die Gesamterhaltung von Gemälde und Rahmen aus derselben Epoche verleiht dem Stück einen hohen historischen und sammlerischen Wert. Eine ausgezeichnete Gelegenheit für Sammler von Sakral- und Hochkulturerbe.
Aus einer privaten Sammlung stammend
„Zur Gewährleistung der Sicherheit und des einwandfreien Zustands der Arbeit, abhängig von Volumen und Beschaffenheit, kann der Transport und die Lieferung durch den Verkäufer selbst erfolgen“
