Fossiler Hai-Zahn der Art ISURUS - Fossiler Zahn - 69 cm - 64 cm (Ohne mindestpreis)





Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 138076 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Isurus Fossilzahn eines Haiart-Exemplars aus dem Miozän (Neogen), auf seinem ursprünglichen Matrixgestein aus Deutschland erhalten, in natürlichem Zustand und authentisch.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der Zahn von Isurus – Miozänisches Haifossil auf Originalmatrix
Wunderschönes Haifossil, dem Gattungsnamen Isurus zugeordnet, aus Deutschland stammend und aus dem Miozän, vor rund 15 Millionen Jahren.
Der Fund liegt noch auf seiner Originalmatrix vor, ein Detail, das ihn besonders interessant und eindrucksvoll macht.
Der Zahn, etwa 28 mm lang, ragt deutlich aus dem Gestein hervor, das ihn über Millionen von Jahren konserviert hat, und bietet eine sehr natürliche Gesamterscheinung mit großem sammlerischem Reiz.
Die Gattung Isurus umfasst räuberische Haie aus der Gruppe der Lamniformes, Verwandte der heutigen Makos. Ihre Fossilzähne werden von Sammlern wegen ihrer schlanken Form, Eleganz und der engen Verbindung zu den antiken Meeresumwelten des Miozäns sehr geschätzt.
Dieses Exemplar ist besonders schön, weil es nicht nur den Zahn, sondern auch den Fundkontext bewahrt: Die Matrix erzählt einen wesentlichen Teil seiner Geschichte und zeigt das Fossil nicht als isoliertes Element, sondern als Teil des Sediments, das es bis zu seinem Fund geschützt hat.
Der Zahn befindet sich in hervorragendem Zustand, gut sichtbar und durch die natürliche Matrix gut präsentiert. Ein elegantes, lehrreiches und sehr dekoratives Exemplar, ideal für eine paläontologische Sammlung, die sich Fossilien von Meerestieren mit Wirbelsäule widmet.
Abmessungen des Exemplars: 69 x 64 x 35 mm
Zahngröße: ca. 28 mm
Herkunft: Deutschland
Alter: Miozän, ca. 15 Millionen Jahre alt
Kire Minerals ist stolz darauf, dieses faszinierende Haifossil vorzustellen, persönlich ausgewählt von Erik Lombini mit der üblichen Leidenschaft und Sorgfalt. Ein kleines Fragment eines Miozän-Ozeans, erhalten in seiner Originalmatrix und nach Millionen von Jahren zu uns gekommen.
Kire Minerals – deine Kollektion, mit Leidenschaft.
Der Zahn von Isurus – Miozänisches Haifossil auf Originalmatrix
Wunderschönes Haifossil, dem Gattungsnamen Isurus zugeordnet, aus Deutschland stammend und aus dem Miozän, vor rund 15 Millionen Jahren.
Der Fund liegt noch auf seiner Originalmatrix vor, ein Detail, das ihn besonders interessant und eindrucksvoll macht.
Der Zahn, etwa 28 mm lang, ragt deutlich aus dem Gestein hervor, das ihn über Millionen von Jahren konserviert hat, und bietet eine sehr natürliche Gesamterscheinung mit großem sammlerischem Reiz.
Die Gattung Isurus umfasst räuberische Haie aus der Gruppe der Lamniformes, Verwandte der heutigen Makos. Ihre Fossilzähne werden von Sammlern wegen ihrer schlanken Form, Eleganz und der engen Verbindung zu den antiken Meeresumwelten des Miozäns sehr geschätzt.
Dieses Exemplar ist besonders schön, weil es nicht nur den Zahn, sondern auch den Fundkontext bewahrt: Die Matrix erzählt einen wesentlichen Teil seiner Geschichte und zeigt das Fossil nicht als isoliertes Element, sondern als Teil des Sediments, das es bis zu seinem Fund geschützt hat.
Der Zahn befindet sich in hervorragendem Zustand, gut sichtbar und durch die natürliche Matrix gut präsentiert. Ein elegantes, lehrreiches und sehr dekoratives Exemplar, ideal für eine paläontologische Sammlung, die sich Fossilien von Meerestieren mit Wirbelsäule widmet.
Abmessungen des Exemplars: 69 x 64 x 35 mm
Zahngröße: ca. 28 mm
Herkunft: Deutschland
Alter: Miozän, ca. 15 Millionen Jahre alt
Kire Minerals ist stolz darauf, dieses faszinierende Haifossil vorzustellen, persönlich ausgewählt von Erik Lombini mit der üblichen Leidenschaft und Sorgfalt. Ein kleines Fragment eines Miozän-Ozeans, erhalten in seiner Originalmatrix und nach Millionen von Jahren zu uns gekommen.
Kire Minerals – deine Kollektion, mit Leidenschaft.

