Tito Conti (1842–1924) - Il giocatore di golf






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sympathische Arbeit des Malers Tito Conti (Firenze, 1842 – 1924), Öl auf Leinwand, in gutem Erhaltungszustand.
Das Gemälde misst 52,5 cm x 30,5 cm
Der Rahmen ist original aus der Epoche
A retro Cartiglio
Auf der Rückseite Cartiglio
Besuchte die Florentiner Akademie ab 1855 und debütierte 1861 auf der ersten Nationalausstellung mit Cristoforo Colombo, nachdem er in der Heimat, in Portugal und in Spanien zahlreiche Ablehnungen ertragen hatte; schließlich erhielt er von Ferdinando die Erlaubnis zum Aufbruch. Zu historischen Genresthemen blieb der Maler treu und präsentierte den Florentiner Förderinnen von 1865, 1866 und 1868 Werke, inspiriert vom Leben Dantes. Nach 1870 wandten sich die Interessen des Malers eher der Genremalerei zu (Le calende di Maggio in Florenz, auf der Ausstellung in Turin 1868), doch vor allem mit Porträts erlangte er eine angesehene Autorität, zumindest im toskanischen Raum (R. William Spranger, Florenz, Galleria d’Arte Moderna di Palazzo Pitti).
Seine Kundschaft, bestehend aus dem gehobenen Florentiner Publikum, schätzte die feinen Farbschritte und die perlschnurartige Textur seiner Gemälde: eine kostbare malerische Raffinesse, die sich besonders in der Darstellung der weiblichen Figur zeigte, ebenso wie in den Nacktstudien, die 1907–1908 in Florenz gezeigt wurden, als der Maler nach Jahren der Abwesenheit wieder der Öffentlichkeit erschien.
Provenienz: Italienischer Antiquitätenmarkt
Schneller Versand mit sicherer Verpackung
Der Verkäufer stellt sich vor
Sympathische Arbeit des Malers Tito Conti (Firenze, 1842 – 1924), Öl auf Leinwand, in gutem Erhaltungszustand.
Das Gemälde misst 52,5 cm x 30,5 cm
Der Rahmen ist original aus der Epoche
A retro Cartiglio
Auf der Rückseite Cartiglio
Besuchte die Florentiner Akademie ab 1855 und debütierte 1861 auf der ersten Nationalausstellung mit Cristoforo Colombo, nachdem er in der Heimat, in Portugal und in Spanien zahlreiche Ablehnungen ertragen hatte; schließlich erhielt er von Ferdinando die Erlaubnis zum Aufbruch. Zu historischen Genresthemen blieb der Maler treu und präsentierte den Florentiner Förderinnen von 1865, 1866 und 1868 Werke, inspiriert vom Leben Dantes. Nach 1870 wandten sich die Interessen des Malers eher der Genremalerei zu (Le calende di Maggio in Florenz, auf der Ausstellung in Turin 1868), doch vor allem mit Porträts erlangte er eine angesehene Autorität, zumindest im toskanischen Raum (R. William Spranger, Florenz, Galleria d’Arte Moderna di Palazzo Pitti).
Seine Kundschaft, bestehend aus dem gehobenen Florentiner Publikum, schätzte die feinen Farbschritte und die perlschnurartige Textur seiner Gemälde: eine kostbare malerische Raffinesse, die sich besonders in der Darstellung der weiblichen Figur zeigte, ebenso wie in den Nacktstudien, die 1907–1908 in Florenz gezeigt wurden, als der Maler nach Jahren der Abwesenheit wieder der Öffentlichkeit erschien.
Provenienz: Italienischer Antiquitätenmarkt
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