Giuseppe Grassis (1870 - 1949) - The daughters of the forest






Master in frührenaissance Malerei mit Praktikum bei Sotheby’s und 15 Jahren Erfahrung.
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The daughters of the forest, ein originales Ölgemälde von Giuseppe Grassis (1870–1949) aus 1900–1910, Italien, nackte Darstellung, handsigniert, guter Zustand, 64 cm hoch×68 cm breit, ca. 3 kg, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der mythologische Malerei „The daughters of the forest“ (Originaltitel des Künstlers) wurde von dem gut gelisteten italienischen Porträt-, Landschafts- und Genremaler Giuseppe Grassi (1870 Turin - 1949) geschaffen. Unser Werk wurde in der Monographie „Giuseppe Grassi Pittore fra Piemonte e Liguria“ von Vitaliano Rocchiero, Rom, 1984 (siehe Zusätze: Fotos) illustriert. Giuseppe Grassi studierte an der Kunstakademie in Turin bei Celestino Gilardi, 1892 Preis im Concorso Quadriennale. Debüt 1895 bei der Promotrice in Turin mit einer Frühlingslandschaft. Auf staatsamtliche Anordnung entstand eine Miniaturensammlung im Palazzo Reale in Turin. Zu seinen Auftraggebern zählten unter anderem die Prinzessin Letizia Bonaparte, die Herzogin von Genua, der Herzog Emanuele Filiberto d’Aosta und nahezu alle Mitglieder der Häuser Orleans.
Literatur: Comanducci III, 1972; Vollmer II, 1955, 294
Inschrift: unten links signiert.
Technik: Öl auf achteckigem Karton, ursprünglicher luxuriöser Rahmen.
Maße: ungerahmt Breite 19 7/8" x Höhe 16 3/4" (50,5 x 42,5 cm); gerahmt Breite 26 3/4" x Höhe 25 1/4" (68 x 64 cm).
Zustand: in sehr gutem Zustand.
Der Verkäufer stellt sich vor
Der mythologische Malerei „The daughters of the forest“ (Originaltitel des Künstlers) wurde von dem gut gelisteten italienischen Porträt-, Landschafts- und Genremaler Giuseppe Grassi (1870 Turin - 1949) geschaffen. Unser Werk wurde in der Monographie „Giuseppe Grassi Pittore fra Piemonte e Liguria“ von Vitaliano Rocchiero, Rom, 1984 (siehe Zusätze: Fotos) illustriert. Giuseppe Grassi studierte an der Kunstakademie in Turin bei Celestino Gilardi, 1892 Preis im Concorso Quadriennale. Debüt 1895 bei der Promotrice in Turin mit einer Frühlingslandschaft. Auf staatsamtliche Anordnung entstand eine Miniaturensammlung im Palazzo Reale in Turin. Zu seinen Auftraggebern zählten unter anderem die Prinzessin Letizia Bonaparte, die Herzogin von Genua, der Herzog Emanuele Filiberto d’Aosta und nahezu alle Mitglieder der Häuser Orleans.
Literatur: Comanducci III, 1972; Vollmer II, 1955, 294
Inschrift: unten links signiert.
Technik: Öl auf achteckigem Karton, ursprünglicher luxuriöser Rahmen.
Maße: ungerahmt Breite 19 7/8" x Höhe 16 3/4" (50,5 x 42,5 cm); gerahmt Breite 26 3/4" x Höhe 25 1/4" (68 x 64 cm).
Zustand: in sehr gutem Zustand.
