Malerie Marder - Anatomy - 2013





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Neu bei Seal, schön und riesig! Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies eines der größten Bücher sein wird, die Sie besitzen.
Über sechs Jahre hinweg fotografierte Malerie Marder Prostituierte in den Niederlanden. In dieser Zeit sann sie über die dünne Trennung zwischen den beiden Seiten ihrer Kamera nach – jenem kleinen Funken Glück, der sie von der Welt der Frauen, die sie fotografierte, trennt. Die entstandenen Fotografien schaffen kein Bewusstsein und dienen nicht als Dokumente; vielmehr pendeln sie zwischen Realität und einem mythischen Raum, der momentane Flucht ermöglicht.
„Frauenkörper verbergen genauso viel, wie sie offenbaren. Ich dachte an Aphrodite, arbeitende Alleinerziehende, Odalisken, Ehebrecherinnen und Rätsel… Der Gedanke daran, wie sie dorthin kamen, war zutiefst beunruhigend. Meine Kamera war ein Pass in eine graue, verborgene Welt; das Resultat einer liberalen Gesellschaft, in der freier Wille ein Fragezeichen ist.“
Während einer Reise in die Niederlande zu einer Ausstellung ihrer Arbeiten wurde Malerie Marder sich der extrem vielfältigen Bevölkerung von Frauen bewusst, die sich und ihre Familien durch legale Prostitution ernähren. Die Serie, 2008 begonnen und 2013 abgeschlossen, umfasst Bilder von Frauen aller Altersgruppen und ethnischer Zugehörigkeiten. In dieser Zeit und während vieler transatlantischer Reisen sann sie über die getrennten Realitäten hinter und vor ihrem Objektiv nach.
Neu bei Seal, schön und riesig! Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies eines der größten Bücher sein wird, die Sie besitzen.
Über sechs Jahre hinweg fotografierte Malerie Marder Prostituierte in den Niederlanden. In dieser Zeit sann sie über die dünne Trennung zwischen den beiden Seiten ihrer Kamera nach – jenem kleinen Funken Glück, der sie von der Welt der Frauen, die sie fotografierte, trennt. Die entstandenen Fotografien schaffen kein Bewusstsein und dienen nicht als Dokumente; vielmehr pendeln sie zwischen Realität und einem mythischen Raum, der momentane Flucht ermöglicht.
„Frauenkörper verbergen genauso viel, wie sie offenbaren. Ich dachte an Aphrodite, arbeitende Alleinerziehende, Odalisken, Ehebrecherinnen und Rätsel… Der Gedanke daran, wie sie dorthin kamen, war zutiefst beunruhigend. Meine Kamera war ein Pass in eine graue, verborgene Welt; das Resultat einer liberalen Gesellschaft, in der freier Wille ein Fragezeichen ist.“
Während einer Reise in die Niederlande zu einer Ausstellung ihrer Arbeiten wurde Malerie Marder sich der extrem vielfältigen Bevölkerung von Frauen bewusst, die sich und ihre Familien durch legale Prostitution ernähren. Die Serie, 2008 begonnen und 2013 abgeschlossen, umfasst Bilder von Frauen aller Altersgruppen und ethnischer Zugehörigkeiten. In dieser Zeit und während vieler transatlantischer Reisen sann sie über die getrennten Realitäten hinter und vor ihrem Objektiv nach.

