Emile Rommelaere (1873–1961) - Meeseslandschaft

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Meeseslandschaft, ein belgisches Ölgemälde aus dem 19. Jahrhundert im Realismus, Meereslandschaft, signiert von Emile Rommelaere (1873–1961), Maße 70 cm hoch × 100 cm breit.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Es sich um den belgischen Maler Emile Rommelaere (1873–1961), der tatsächlich in Brügge geboren wurde und dort zeitlebens tief verwurzelt war.Das Kürzel „Cl.“ in Ihrer Beschreibung bezieht sich höchstwahrscheinlich auf das französische Wort „Clairière“ (Lichtung) oder ein ähnliches französisches Bildelement im Originaltitel, da er seine Werke oft französisch oder flämisch benannte und dokumentierte.Über den Künstler Emile RommelaereHerkunft & Ausbildung: Rommelaere studierte an der renommierten Kunstakademie in Brügge sowie am Nationalen Höheren Institut in Antwerpen. Er gilt als bedeutender Vertreter der traditionellen belgischen Malschule des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts.Motive: Seine bekanntesten Ölgemälde zeigen stimmungsvolle Stadtansichten von Brügge, alltägliche Genreszenen (wie die berühmten Brügger Spitzendesignerinnen), Landschaften und maritime Szenen.Stil: Seine Werke zeichnen sich durch einen kräftigen Pinselstrich, großzügigen Farbeinsatz und oft eine sehr feine, fast luministische Lichtstimmung aus, was auch auf die von Ihnen erwähnte, weite und „leere“ Meereslandschaft zutrifft.Analyse des Gemäldes im Stil von Emile RommelaereThema und Komposition: Das Werk zeigt einen typisch westeuropäischen Blick durch die Dünen auf das offene, leicht aufgewühlte Meer. Die Komposition nutzt die sandigen Hügel links und rechts als natürlichen Rahmen, um den Blick des Betrachters direkt auf die Weite des Meereshorizonts zu lenken.Licht und Atmosphäre: Der bewölkte Himmel mit den hellen, weiß-grauen Lichtbauten spiegelt sich dezent auf dem nassen Sand und den Wellenkronen wider. Dies ist charakteristisch für die impressionistisch angehauchte, flämische Landschaftsmalerei dieser Epoche.Pinselstrich: Der Farbauftrag in den Dünen ist pastos (dickflüssig) und dynamisch, wodurch die Struktur des Sandes und des spärlichen Dünengrases fühlbar wird.Einschätzung für SammlerObwohl Emile Rommelaere vor allem für seine historischen Stadtansichten von Brügge und Genreszenen bekannt ist, fertigte er während seiner Reisen an die belgische und niederländische Nordseeküste (wie Knokke oder Heist) wiederholt maritime Landschaftsstudien an.

Es sich um den belgischen Maler Emile Rommelaere (1873–1961), der tatsächlich in Brügge geboren wurde und dort zeitlebens tief verwurzelt war.Das Kürzel „Cl.“ in Ihrer Beschreibung bezieht sich höchstwahrscheinlich auf das französische Wort „Clairière“ (Lichtung) oder ein ähnliches französisches Bildelement im Originaltitel, da er seine Werke oft französisch oder flämisch benannte und dokumentierte.Über den Künstler Emile RommelaereHerkunft & Ausbildung: Rommelaere studierte an der renommierten Kunstakademie in Brügge sowie am Nationalen Höheren Institut in Antwerpen. Er gilt als bedeutender Vertreter der traditionellen belgischen Malschule des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts.Motive: Seine bekanntesten Ölgemälde zeigen stimmungsvolle Stadtansichten von Brügge, alltägliche Genreszenen (wie die berühmten Brügger Spitzendesignerinnen), Landschaften und maritime Szenen.Stil: Seine Werke zeichnen sich durch einen kräftigen Pinselstrich, großzügigen Farbeinsatz und oft eine sehr feine, fast luministische Lichtstimmung aus, was auch auf die von Ihnen erwähnte, weite und „leere“ Meereslandschaft zutrifft.Analyse des Gemäldes im Stil von Emile RommelaereThema und Komposition: Das Werk zeigt einen typisch westeuropäischen Blick durch die Dünen auf das offene, leicht aufgewühlte Meer. Die Komposition nutzt die sandigen Hügel links und rechts als natürlichen Rahmen, um den Blick des Betrachters direkt auf die Weite des Meereshorizonts zu lenken.Licht und Atmosphäre: Der bewölkte Himmel mit den hellen, weiß-grauen Lichtbauten spiegelt sich dezent auf dem nassen Sand und den Wellenkronen wider. Dies ist charakteristisch für die impressionistisch angehauchte, flämische Landschaftsmalerei dieser Epoche.Pinselstrich: Der Farbauftrag in den Dünen ist pastos (dickflüssig) und dynamisch, wodurch die Struktur des Sandes und des spärlichen Dünengrases fühlbar wird.Einschätzung für SammlerObwohl Emile Rommelaere vor allem für seine historischen Stadtansichten von Brügge und Genreszenen bekannt ist, fertigte er während seiner Reisen an die belgische und niederländische Nordseeküste (wie Knokke oder Heist) wiederholt maritime Landschaftsstudien an.

Details

Künstler
Emile Rommelaere (1873–1961)
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Titel des Kunstwerks
Meeseslandschaft
Technik
Ölgemälde
Signatur
Signiert
Herkunftsland
Belgien
Zustand
Angemessener Zustand
Höhe
70 cm
Breite
1 m
Darstellung/Thema
Meereslandschaft
Stil
Realismus
Periode
19. Jahrhundert
DeutschlandVerifiziert
14
Verkaufte Objekte
100 %
Privat

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