Hans Hinterreiter (1902-1989) - Opus 86 A, Acrylic on canvas





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Hans Hinterreiter, Opus 86 A, Acryl auf Leinwand, 1959, Originaledition, 72,3 × 84 cm, handsigniert, Schweiz, Bauhaus-Stil, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hans Hinterreiter: B 1981.2
Opus 86 A, 1959/1981
Acrylic on canvas
Acryl auf Baumwolle,
72.3 x 84 cm
Zustand: Anzeichen von Alterung und leichten Gebrauchsspuren, aber ohne Defekte, insgesamt gut
Provenienz: aus dem Nachlass des Künstlers.
Hans Hinterreiter (1902-1989) war ein Schweizer Maler, Grafiker und Farbtheoretiker. Geboren in Winterthur, Schweiz, studierte er zunächst Architektur am ETH Zürich. Jednak er wandte sich bald der Kunst und der Farbtheorie zu.
Hinterreiter ist vor allem bekannt für seine geometrischen abstrakten Gemälde und seine umfangreiche Forschung zu Farbharmonien. Er entwickelte einen einzigartigen systematischen Ansatz zu Farbe und Form, den er als "Konstruktive Konzeptkunst" bezeichnete. Dieses System basierte auf mathematischen Prinzipien und verfolgte das Ziel, harmonische Kompositionen zu schaffen.
Im Verlauf seiner Karriere schuf Hinterreiter zahlreiche Gemälde, Druckgrafiken und theoretische Schriften. Seine Arbeit wurde von der Konkreten Kunstbewegung und den Lehren von Johannes Itten beeinflusst. Hinterreiters Kunst zeichnet sich durch präzise geometrische Formen, lebendige Farben und ein Gefühl von Rhythmus und Gleichgewicht aus.
Obwohl er zu Lebzeiten relativ unbekannt blieb, haben Hinterreiters Beiträge zur abstrakten Kunst und Farbtheorie in den letzten Jahren Anerkennung gefunden. Seine Werke gehören heute zu mehreren Museumssammlungen, darunter das Kunsthaus Zürich und das Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt, Deutschland.
Der Verkäufer stellt sich vor
Hans Hinterreiter: B 1981.2
Opus 86 A, 1959/1981
Acrylic on canvas
Acryl auf Baumwolle,
72.3 x 84 cm
Zustand: Anzeichen von Alterung und leichten Gebrauchsspuren, aber ohne Defekte, insgesamt gut
Provenienz: aus dem Nachlass des Künstlers.
Hans Hinterreiter (1902-1989) war ein Schweizer Maler, Grafiker und Farbtheoretiker. Geboren in Winterthur, Schweiz, studierte er zunächst Architektur am ETH Zürich. Jednak er wandte sich bald der Kunst und der Farbtheorie zu.
Hinterreiter ist vor allem bekannt für seine geometrischen abstrakten Gemälde und seine umfangreiche Forschung zu Farbharmonien. Er entwickelte einen einzigartigen systematischen Ansatz zu Farbe und Form, den er als "Konstruktive Konzeptkunst" bezeichnete. Dieses System basierte auf mathematischen Prinzipien und verfolgte das Ziel, harmonische Kompositionen zu schaffen.
Im Verlauf seiner Karriere schuf Hinterreiter zahlreiche Gemälde, Druckgrafiken und theoretische Schriften. Seine Arbeit wurde von der Konkreten Kunstbewegung und den Lehren von Johannes Itten beeinflusst. Hinterreiters Kunst zeichnet sich durch präzise geometrische Formen, lebendige Farben und ein Gefühl von Rhythmus und Gleichgewicht aus.
Obwohl er zu Lebzeiten relativ unbekannt blieb, haben Hinterreiters Beiträge zur abstrakten Kunst und Farbtheorie in den letzten Jahren Anerkennung gefunden. Seine Werke gehören heute zu mehreren Museumssammlungen, darunter das Kunsthaus Zürich und das Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt, Deutschland.

