Wunderbares Pergament aus Vellum des 13. Jahrhunderts – Unveröffentlichter notarieller Akt – - Pergament - Frankreich - Kapetische Dynastie





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Ein XIII. Jhdt. Pergament auf Velin, Original notarielles Dokument aus dem Jahr 1285 aus Puylaroque (Quercy), verbunden mit Guillem Monbourrou und Pierre Tornié, in hervorragendem Zustand; Maße 14 × 25 cm, lateinischer Text.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Pergament auf Velin (Tierhaut) aus dem 13. Jahrhundert, datiert auf den 3. Dezember 1285 (M.CC.LXXX.V), stellt eine faszinierende Zeugenaussage der Grundherrschaftsgeschichte des Südwestens Frankreichs dar. Verfasst unter der Herrschaft von Philipp dem Kühnen/ Philippe le Hardi, rückt dieses Dokument eine Landanerkennung in Puylaroque (heute Tarn-et-Garonne) in den Fokus und bindet Guillem Monbourrou an Pierre Tornié.
Es handelt sich um eine Leibeigenschaftserkennung: eine Urkunde, in der ein Pächter vor dem Notar bestätigt, seine Ländereien von einem Herrn zu halten, wobei Grenzpunkte und Abgaben festgelegt werden. Dieses Dokument ist eine herausragende Quelle für die ländliche Geschichte, die Toponomastik und die Genealogie des mittelalterlichen Quercy.
Der Akt ist unten auf der Seite durch mehrere Notariatszeichen und eine verzierte Notarskreuz authenticiert, Merkmale der Authentifizierung, die dem südniedrigen Notariat des 13. Jahrhunderts eigen sind.
Die Geschichte der Erhaltung dieses Dokuments wird durch die Vermerkungen auf seiner Rückseite bereichert. Dort findet sich ein später handschriftlich gefasster analytischer Überblick, in Französisch verfasst, der die Identifizierung des Urkundenakts erleichtert. Diese Einordnung ist von einem späteren Notar, Durand Cambon, unterzeichnet und belegt, dass dieses Archiv nach seiner Schöpfung mehrere Jahrhunderte lang in den Händen eines öffentlichen Beauftragten blieb.
Die Dichte und Regelmäßigkeit der gotischen Kurrentschrift zeugen von der großen Meisterschaft des ursprünglichen Kopisten. Die metallisch-glasierte Tinte, in einem dunklen, nuancierten Braun, hat die Jahrhunderte hervorragend überdauert, ohne den Untergrund zu beeinträchtigen.
- Träger: Pergament
- Sprache: Latein
- Abmessungen: 14 x 25 cm
- Zustand: Hervorragender Zustand für ein Dokument, das mehr als sieben Jahrhunderte alt ist. Das Velin ist flexibel geblieben und der originale Text ist gut lesbar. Die Ränder zeigen die natürlichen organischen Unregelmäßigkeiten der Haut. Das Dokument trägt Archivfaltungen aus der Zeit, dezente Ruhmfärbungen sowie leichte Feuchtigkeitsspuren und Braunfärbungen.
Sorgfältiger Versand in eine starre, wasserdichte Verpackung.
Der Verkäufer stellt sich vor
Dieses Pergament auf Velin (Tierhaut) aus dem 13. Jahrhundert, datiert auf den 3. Dezember 1285 (M.CC.LXXX.V), stellt eine faszinierende Zeugenaussage der Grundherrschaftsgeschichte des Südwestens Frankreichs dar. Verfasst unter der Herrschaft von Philipp dem Kühnen/ Philippe le Hardi, rückt dieses Dokument eine Landanerkennung in Puylaroque (heute Tarn-et-Garonne) in den Fokus und bindet Guillem Monbourrou an Pierre Tornié.
Es handelt sich um eine Leibeigenschaftserkennung: eine Urkunde, in der ein Pächter vor dem Notar bestätigt, seine Ländereien von einem Herrn zu halten, wobei Grenzpunkte und Abgaben festgelegt werden. Dieses Dokument ist eine herausragende Quelle für die ländliche Geschichte, die Toponomastik und die Genealogie des mittelalterlichen Quercy.
Der Akt ist unten auf der Seite durch mehrere Notariatszeichen und eine verzierte Notarskreuz authenticiert, Merkmale der Authentifizierung, die dem südniedrigen Notariat des 13. Jahrhunderts eigen sind.
Die Geschichte der Erhaltung dieses Dokuments wird durch die Vermerkungen auf seiner Rückseite bereichert. Dort findet sich ein später handschriftlich gefasster analytischer Überblick, in Französisch verfasst, der die Identifizierung des Urkundenakts erleichtert. Diese Einordnung ist von einem späteren Notar, Durand Cambon, unterzeichnet und belegt, dass dieses Archiv nach seiner Schöpfung mehrere Jahrhunderte lang in den Händen eines öffentlichen Beauftragten blieb.
Die Dichte und Regelmäßigkeit der gotischen Kurrentschrift zeugen von der großen Meisterschaft des ursprünglichen Kopisten. Die metallisch-glasierte Tinte, in einem dunklen, nuancierten Braun, hat die Jahrhunderte hervorragend überdauert, ohne den Untergrund zu beeinträchtigen.
- Träger: Pergament
- Sprache: Latein
- Abmessungen: 14 x 25 cm
- Zustand: Hervorragender Zustand für ein Dokument, das mehr als sieben Jahrhunderte alt ist. Das Velin ist flexibel geblieben und der originale Text ist gut lesbar. Die Ränder zeigen die natürlichen organischen Unregelmäßigkeiten der Haut. Das Dokument trägt Archivfaltungen aus der Zeit, dezente Ruhmfärbungen sowie leichte Feuchtigkeitsspuren und Braunfärbungen.
Sorgfältiger Versand in eine starre, wasserdichte Verpackung.

